Kann sie denn überhaupt apportieren ?
Kennt sie es, das sie etwas aufnehmen soll und zu dir bringt, bzw. trägt ?
Kennst sie das Kommando aus ?
Wie hastes ihr denn beigebracht ?
Gruß, staffy
Kann sie denn überhaupt apportieren ?
Kennt sie es, das sie etwas aufnehmen soll und zu dir bringt, bzw. trägt ?
Kennst sie das Kommando aus ?
Wie hastes ihr denn beigebracht ?
Gruß, staffy
http://www.camiro-heimtierzubehoer.de/
Gruß, staffy - auch Camiroträger ;-)
ZitatWie wurden nur früher die Hunde groß?
Wieviele Hundeschulen gab es "früher" ? Warum hatte man Hunde und wie wurden sie gehalten ?
Der Hund hat in den letzten 50 Jahren einen wahnsinns Stellenwert bei uns bekommen, ist kein Nutz/Arbeitstier mehr, sondern Sozialpartner, Trostspender, Ersatzpartner ... dazu die Dichte der Hundepopulation, die Haltungsbedingungen und und und.
Sicher brauchts für jeden Job Erfahrung, aber ich kenne keinen Beruf, in dem man keine Theorie lernt. Grundwissen gehört immer dazu !
Und mal ehrlich, wieviele wirklich gute Trainer gibt es in Deutschland ?? Die Chance, an einen kompetenten zu geraten ist geringer als 1 : 10, denn jeder, der einen eigenen Hund erzogen hat und meint, ein Händchen für Hunde zu haben, nennt sich heute Hundetrainer.
Wenn wir FÜR einen anerkannten Beruf sind, FÜR eine Qualifikation und endlich FÜR eine Kontrolle der Ausbilder, dann müssen wir auch bereit sein, FÜR eine Ausbildung Zeit zu opfern und zu bezahlen.
Ewig jammern daß es so viele schwarze Schafe gibt, aber selber nur "Learning by doing" praktizieren treibt eine deutschlandweite Anerkennung und eine für Hundehalter nachvollziehbare, verständliche und verbindliche Qualifikation nicht voran.
Gruß, staffy
Das hört sich einfach nach einem Hund an, der genau weiß, was kommt und sich "tierisch" darauf freut ... halt auf seine eigene, etwas auffällige *hüstel* Art.
Wenn dich das Theater nervt, dann hol das Fahrad ohne Hund vor, hol sie raus und fahr sofort los. Oder trainier mit viel Geduld, daß sie artig (vermutlich vor Aufregung wimmernd) liegen bleibt, bis du startklar bist.
Gruß, staffy
Hier darf jeder seine Meinung vertreten ;-)
Sicher gibt es klasse Hundetrainer, die keine Referenzen haben. Wer wirklich fit ist, über dogsense verfügt und Jahre in dem Job arbeitet, der kann grandios sein.
Fakt ist aber, daß über 80% aller Hundetrainer kaum Hintergrundwissen haben. Zu einem guten Trainer gehört nicht nur das Feingefühl, individuell auf jedes Team einzugehen, sondern auch biologische Kentnisse über den Hund und Hintergründe warum, wieso, welches Verhalten gezeigt wird, wie was entsteht und wo die Grenzen bei Hunden sind.
Ein wenig Wissen über die Didaktik im Hundetraining kann auch keinem Schaden.
Meine Meinung
staffy
Ich such die ISO, die gefütterten !!
Diese
, nur halt in 40 ...![]()
Zitatnö, finde ich gar nicht. ich mag, was du schreibst
gruß marion
Wenns nur nicht immer sooooo lang wäre !
![]()
Ich kann dir auch nur entweder eine richtige Ausbildung empfehlen, oder du machst alles im Alleingang (Seminare, Praktika, ...).
Allerdings nimmt kaum eine namhafte Hundeschule unentgeltlich einen Praktikanten auf, bei den meisten mußt du dafür bezahlen.
Im Endeffekt kommst du vermutlich auf den gleichen Preis, als wenn du z.B. das CanisStudium wirklich machst.
Wichtig neben der Theorie ist einfach die Praxis. Mithilfe im TH ist kostenlos und man lernt eine Menge über Hunde, kann Gruppen beobachten und lernt verschiedene Charaktere & Probleme kennen.
Gruß, staffy
Zitatich geh mal davon aus, dass diese 5 MInuten ziemlich normal sind...hab halt nur Angst dass was passiert.
Das kann ich gut nachvollziehen ... ![]()
Klar wäre Ball spielen und alles, was schnelle, hektische Bewegungen betrifft nicht ideal. Aber apportieren, also als klassische Dummyarbeit aufgebaut, wo der Hund wartet, du den Dummy versteckst und Hundi ruhig und konzentriert sucht - das wäre doch eine ideale Beschäftigung !
Gruß, staffy - auch mit HD-Hund