Beiträge von staffy

    Was hast du dir denn vorgestellt ?
    Ein Hund erzieht sich nicht von alleine und gerade im ersten Lebensjahr, die Entwicklung im Zeitraffer, da passiert soviel. Natürlich ist es Arbeit, es kostet Zeit, Geduld und Nerven ... aber eigentlich sollte einem gerade das Spaß machen !

    Du hast einen jungen Hund, DU hast es in der Hand was aus ihm wird. Der Hund kann nicht sagen: Die ist mir zu anstrengend, die nehm ich nicht mehr mit ! Der ist auf dich angewiesen, darauf, daß du ihm seine Welt erklärst, ihm Regeln vorgibst und Grenzen setzt. Damit es ein wunderbarer, gut erzogener, ausgeglichener Hund wird.

    Darum holt man sich doch einen Junghund, oder ??

    Die eine Stunde / Woche auf dem Hundeplatz, das ist just-for-fun, arbeiten mußt du alltags. Wenn der Trainer brauchbar ist, dann nimm ihn/sie doch mal mit raus, zu dir nach Hause und zu einem Spaziergang. Laß dich korrigieren, dir zeigen, wo eure Kommunikation nicht stimmt, dann hast du sinnvolle Ansätze, wo du weiterarbeiten kannst.

    Gruß, staffy - die Jungshunde liebt ;)

    Zitat

    es scheint wirklich so zu sein , dass man es mit eigenen Augen gesehen haben muss , sonst wird es doch wohl falsch verstanden .....

    Da geb ich dir uneingeschränkt Recht !
    Dafür muß man aber auch bereit sein, sich andere Trainingsmethoden anzuschauen, offen für Neues/Anderes zu sein und es zulassen, seine eigene Arbeitsweise in Frage zu stellen, sich weiterentwickeln.

    Ein guter Trainer sollte wissen, wie andere Kollegen arbeiten und nicht generell alles, was anders ist, schlecht reden. Dem ein oder anderen würde ein Seminar mit einer anderen Sichtweise bestimmt nicht schaden ;-)

    Gruß, staffy - die sich gerne ALLES ansieht

    Bei euch scheint es schon an den Grundregeln zu scheitern !

    Gibt es irgendetwas, einen Moment, eine Regel, wo der Hund auf dich hört, einen Befehl befolgt !?

    Was ihr braucht ist eine klare Richtlinie, für den Hund und für dich. Im Haus gelten Regeln, die werden eingehalten. Kläffen im Garten wird tabu, Hund kommt alleine nicht raus und wenn, dann nur unter Aufsicht.

    ...

    Was du beschreibst ist alles nicht wirklich dramatisch und in den Griff zu bekommen. Nur, dafür wirst du dein Verhalten enorm ändern müssen, der Hund wird dir automatisch folgen. Darüber, daß es für dich eine Umstellung wird, du an dir arbeiten und konsequent sein mußt, solltest du dir im Klaren sein.

    Aber es geht, dauert nicht ewig und irgendwann geht es so automatisch, daß du über die alten Zeiten lächelst.

    Gruß, staffy

    Ich würde eher auf die Rassen zurückgreifen, die für diesen Job gedacht sind !

    Geeignet wären mit Sicherheit die Sennenhunde, je nach Beschäftigung der Appenzeller. Diese Rassen passen gut auf, melden jeden Fremden, sind allerdings keine Beisser !!
    Da ihr aber auch Besuch bekommt, ein Kind habt, würde ich von einem "scharfen" Wachhund absehen. Wenn bei euch zwei Hunde über den Hof patroullieren, die bei jedem Fremden ersteinmal anschlagen, diesen skeptisch beäugen und melden - ohne gleich auf Angriff zu gehen - so finde ich dies viel wirkungsvoller.

    Ich denke, alleine die Anwesenheit von ein oder zwei Hunden wird manch einen fernhalten.

    Gruß, staffy

    Wenns denn bei uns in der Gegend sein dürfte, dann hätte ich das ideale:

    Zitat

    Hier ist die besondere Immobilie:
    Ausschließlich zu vermieten an alleinerziehende Frau mit Kind! Dies ist der Wunsch der Eigentüermin. Es handelt sich um ein Fachwerkgebäude, innnerhalb einer aussergewöhnlich schönen Hofanlage. Hier kann die jeweilige Mieterin ihr eigenes Pferd und ihren Hund sowie die Katze, ja sogar, auf Wunsch auch Hühner und a. Tiere mitbringen !!

    Die Lage ist traumhaft !

    Gruß, staffy

    Zitat

    Ich mache Mondioring mit'm Emmalein ...

    Wow, das gibts in den Staaten ??

    Ich habs damals mit meinem MalinoisMis angefangen ... der ist aber ja leider nicht mehr sporttauglich. Wenn ich nen Hund dafür hätte, ich würds sofort wieder anfangen.

    Gruß, staffy

    Zitat

    Oder denkst du etwa, du wirst in "Camouflage" nicht so schnell erkannt ?:D


    Da ich damit morgens starte und erst im Büro die Schuhe wechsel finde ich die etwas ... "eleganter" ... als in simplem braun oder grün.

    Die sehen irgendwie witziger und nicht so sehr nach Gummistiefel aus.

    marlene nee, in camouflage sollen sie sein !

    Nicht, daß es die wirklich nicht mehr gibt :???:

    Das Wichtigste ist, daß DU wieder ruhiger wirst, Begegnungen entspannter gegenüber stehst und damit deinem Hund Sicherheit vermitteln kannst.

    Da ihr seit 3 Jahren so lebt, wirst du es alleine vermutlich kaum schaffen - zumindest ist es sehr schwer, aus diesem "Teufelskreis" rauszukommen, damit bist du nicht alleine.

    Was hast du denn in der Hundeschule gemacht ? Warst du in eíner Gruppe, hattest du Einzeltraining, warst du mit Trainer im Alltag unterwegs ?

    Hat dein Hund überhaupt irgendeinen Hundekontakt, gibts einen Freund, Spielkumpel ??

    Gruß, staffy