Beiträge von schnauzermädel

    Das kommt ganz darauf an ;) .

    Ein guter Züchter wird sich sehr viel Mühe bei der Wahl der Elterntiere geben. Dazu braucht man viele Aufzeichnungen, die haben die VDH-Vereine.

    Viele deutsche Konkurrenzvereine machen die Zucht einfach und günstig. DAS ist Mist und nicht im Sinne der Hunde.
    Ein VDH-Züchter, der nur die unbedingt nötigen Bedingungen erfüllt und den nächstbesten Rüden nimmt, ist auch nicht besser.

    Aber die verantwortungsvolle Zucht ist eben leider bei kaum einer Rasse außerhalb des VDH zu finden und innerhalb eben auch nicht immer.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    schnauzermädel

    Intermittierende Belohnung JA, aber erst, wenn der Hund das Verhalten soweit verstanden hat. Bis dahin gibt es für jede korrekte Ausführung eine Belohnung. Sobald Hund ein grundlegendes Verständnis davon hat, was Mensch von ihm will, kommt die intermittierende Belohnung zum Tragen. Wobei die Anforderungen langsam gesteigert werden.

    Petra
    Meine Hunde bekommen auch im Alter Leckerlies als Belohnung. Aber nicht mehr immer. Sondern nur zwischendurch mal. Bsp. bei besonders tollen Ausführungen. Oder wenn ich zufällig mal Leckerlies dabei habe, was längst nicht immer der Fall ist - beim Spazierengehen meine ich jetzt.

    Ansonsten eben Lob. Nur reicht Lob auf Dauer eben nicht als Bestätigung. Mal für ein paar Wochen und Monate. Aber nicht über Jahre hinweg.

    Wenn sich das Verhalten für Hund nicht mehr rentiert, warum sollte Hund das Verhalten dann noch zeigen?

    yane

    Ich habe ja auch den Beitrag reagiert, wo der Hund, der jetzt 9 Monate alte ist, für jede Ausführung eine Belohnung bekommt.
    Und bei einem Hund in diesem Alter sind einige Kommandos sicherlich schon so gefestigt, dass eine andauernde Belohnung eher kontraproduktiv ist, für einige neue ist sie sicherlich gerechtfertigt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Bei uns gibts keine Beutel und keine Eimer.
    Die Beutel kaufen wir selbst und entsorgen tun wir sie bei uns am Haus im Eimer, weil, wenn man die bei anderen Leuten in die Mülltonne tun will, plärren die einem nach :schockiert:

    Kann ich gut verstehen.
    Ich wohne neben der "Kackwiese" und muss pro kg Müll 30cent zahlen, stell dir mal vor, das macht jeder ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Gekochte Knochen sind gefährlich.

    Und rohes Schwein kann auch heute noch den Aujeszky-Virus enthalten. Das Risiko ist zwar gering, aber wenn der Hund das bekommt, dann kann man ihm nicht mehr helfen.
    Da füttere ich lieber Dinge, die diese Gefahr nicht bergen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Genau die meine ich.
    Nur bei uns stand der Abseits neben dem angefahrenen Müll in der Sonne, die Fliegen waren richtig laut und an Ecken lief die Suppe raus. Und dann die tollen TAs, die irgendwelche offenen Tiere mit Kanülen und allem drum und dran weggeworfen haben.

    DAS hat mich viel mehr gestört als der Container.
    Wenn ich mein Tier bei einem TA lasse, dann erwarte ich eine angemessene Behandlung meines Tieres, denn ich habe eine Bindung zu ihm. Und von einem TA erwarte ich, dass er den Körper meines Tieres zumindest bis zu diesem Container gut behandelt.
    Weil, wenn der TA mein totes Tier wie jeden anderen Abfall auch behandelt, dann fehlt mir das Vertrauen zu einem vernünftigen Umgang, wenn es noch lebt.
    Das der Umgang eher professionell ist, ist ja richtig, aber gleichgültig darf er nie werden!

    LG
    das Schnauzermädel