Beiträge von schnauzermädel

    Draußen noch mal neu anfangen und dabei immer schön den Ort wechseln ;) .
    Du hast grade 2 Probleme:
    Der Hund wird abgelenkt.
    Der Hund weiß nicht genau, was er tun soll, weil er schätzungsweise ortsgebunden im Garten gelernt hat, was Fuß bedeutet.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich würde mich sehr zurückhalten, wenn ich nicht alle Umstände kenne.

    Genügend TAs gewähren keine Ratenzahlung, im Notfall muss ich aber den Arzt wählen, der grad offen hat.
    Und bei so einer OP mit Folgeoperation wollen genügend TAs eben das finanzielle vorab geklärt haben.
    Kann ich das auf die Schnelle nicht, der Hund liegt da aber transportunfähig im Schock, was soll man dann tun?

    Es kann eine ganz schlimme, herzlose Sache sein. Es kann aber auch sein, dass der Besitzer und Druck und Stress, das entschieden hat, was ihm als der einzige Ausweg erschien.

    LG
    das Schnauzermädel

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    Mit 4 Monaten finde ich es auch nicht gut. Kenne allerdings einen ganz lieben Rüden der schon mit 6 Monaten kastriert wurde. Dagegen bei einer Bekannten ihrem intakten Rüden machen läufige Hündinnen auch nur im Gras etwas aus. Er besteigt keine und rennt auch nicht hinterher. Er ist schon 4 Jahre alt.Wir haben mit Frodo gewartet bis er 11 Monate alt war. Er wurde dann kastriert. Weder vom Verhalten noch vom Gewicht hat er sich seither verändert. Er ist mittlerweile 2 Jahre alt.

    Was hätte sich denn da noch ändern sollen?
    Ist doch alles weg und er bleibt auf dem Stand von damals...

    LG
    das Schnauzermädel

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    Gibt es außer der Nicht-Berücksichtung von Kreuzallergenen denn noch einen Grund, weshalb Bluttests nicht sicher sind?

    Schau hier: http://www.vetderm.evetsite.com/files/11245176.pdf

    Als Erklärung ganz einfach: Ein erhöhter Wert bestimmter Antikörper sichert keine Allergie.
    Auch beim Menschen muss man das Ergebnis der Bluttests mit der Krankengeschichte und den Ergebnissen von Provokationstests und Eliminationsdiäten abgleichen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    wie eine richtige aussschlussdiät läuft weiß ich ned, aber wir haben veschiedene produkte nacheinander ausprobiert... immer so nach 4 tagen gewechselt, wenns ned besser wurde, was der fall war..

    und das mit den zerstörten proteinen haben wir auch schon versucht war a ned wirklich besser..


    wie soll ich denn sonst einen solchen test machen?

    Eine echte Ausschlussdiät geht über mindestens 6 besser 8 Wochen, denn es dauert sehr lange, bis sich die Symptome bessern.
    Für diese Zeit gibt es nur eine Proteinquelle und eine Kohlenhyratquelle, also z.B. Pferdefleisch mit Kartoffeln.
    Danach kann man pro Woche eine Zutat neu einführen. Darüber muss man gut Buch führen.
    So kann man einen eigenen Futterplan basteln oder ein sehr einfach zusammengesetztes Fertigfutter austesten.
    Das erklärt einem aber eigentlich alles der TA, denn der sollte das alles wissen ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ein Bluttest ist sehr unzuverlässig bei Nahrungsmittelallergien.
    Wurde denn keine Auschlussdiät gemacht?
    Kein vernünftiger Spezialist auf dem Gebiet, geht nach Bluttests.

    Außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit den Hund mit Spezialfutter zu ernähren, da sind die Proteinstrukturen derart zerstört, dass das Immunsystem die Herkunft nicht mehr erkennen kann.

    LG
    das Schnauzermädel