Beiträge von schnauzermädel

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    Ich würde die restlichen Schubladen aus dem Gefrierschrank nehmen, sie dicht zusammen unter einer Decke oder Zeitungspapier zwischenlagern.
    Einen Eimer heißes Wasser in den Gefrierschrank stellen bis sich die Lade wieder bewegt.

    LG, Friederike

    War meine erste Idee, ich hatte sogar schon das Wasser, aber dieser blöde Schrank hat zwischen den Laden nur die Kühlgitter, da kann man nichts draufstellen :zensur:

    LG
    das Schnauzermädel

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    also nur kurz anföhnen geht wohl, aber nicht zu lange, das gibt ja sonst extreme Spannungen im Material !

    Einen 2,5kg Block an Stück kurz anföhnen wird es wohl nicht bringen :ops: , da sind ja sozusagen große "Pansenlappen" eingerollt und gefrostet. Bei dem blöden Paket liegt leider auch keine Kante oben, sondern ein Teil mitten aus dem Gesamtstück und klemmt.

    LG
    das Schnauzermädel

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    mit dem Brotmesser oder einem Kuchenspatel vorsichtig! zwischen Isolation und Schublade hin und her säbeln. Bloss nicht an der Schublade zu fest rütteln, sonst geht die noch kaputt.

    viel Erfolg :) und nicht zu kalte Finger

    Wird so nicht klappen, aber du hast mich inspiriert, ich sollte einen Teil es Pansenblocks (jedes Paket hat etwa 2,5kg in nur 2 Stücken :hust: ) unter dem angehobenen Gitter absäbeln, dann sollte es gehen, weil es ja nur an dieser blöden Plastikkante hängt.

    Föhn wird bei dem Block wohl wenig bringen... Darf man diese Kühlstäbe heiß anföhnen? :???: .

    Ich geh gleich mal sägen...

    LG
    das Schnauzermädel

    Tja, irgendwie ist es ja peinlich, aber gut :D .

    Ich habe einen Pansen portioniert und dann dummerweise in einer Schublade des Gefrierschrankes eingefroren.

    Fataler Plan, die Schublade bewegt sich keinen Zentimeter mehr :ops: .

    Habt ihr irgendwelche Erfahrungen, wie ich das da wieder rauskriege ohne den ganzen Schrank aufzutauen?

    Wenn ich die Schublade darüber rausnehme, dann kann ich das "Frostgitter" leicht anheben, aber an der seitlichen Schubladenführung ist ein Vorsprung und da ist es festgefroren :hust: . Das Ding lässt sich bisher aber nicht ausbauen...

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir hatten verhältnismäßig wenig Probleme mit stationären Hunden.
    Sicherlich waren die meisten Hunde durch die Kombination schwere Krankhait und "Verlassen werden" nicht grade bester Laune, aber das ist im Allgemeinen nach 3 Tagen vorbei.
    Bei den meisten Hunden ist es einfach wichtig, dass die Hunde keinen Besuch bekommen und auch ihre Besitzer bei Nachfragen und Besprechungen nicht hören. Sonst ist zwar die Freude groß, aber das Tief danach deutlich stärker als bei der ersten Abgabe und die Erfolge ins Bezug auf Fressen sind gleich wieder zunichte gemacht.


    Die meisten auch eher wehrigen Hunde benehmen sich ohne ihre Besitzer recht gut. Sie sondieren, wie ein neuer Familienhund auch, die Lage und lassen bei entsprechendem Umgang jedes Aufbegehren.
    Das klingt jetzt schlimm, ist es aber nicht ;) . Der Umgang ist normalerweise sehr liebevoll und es wird gekuschelt und gepäppelt. Nur Gegenwehr wird nicht geduldet. Wobei dafür keine Gewalt nötig ist, es ist eine Frage der Ausstrahlung. Die Hunde wehren sich aus Angst, sie beißen normalerweise nicht blindwütig los. Wenn die Hunde dann aber glauben, dass ich keine Probleme damit hätte ihnen den Hals umzudrehen, werden sie unterwürfig. Dann behandelt man und baut das Vertrauen wieder auf. Solche Hunde entwickeln normalerweise keine außergewöhnliche Tierarztangst.

    Aber das hilft alles nichts. Wenn ich einen Hund beim TA lassen muss, dann fühle ich mich genauso bescheiden wie jeder andere auch :hust: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Lass dir von denen was bei dir empfehlen ;) , dann hast du den Züchter in der Nähe, wenn mal Fragen auftauchen. Das ist der bessere Weg, wenn du nicht einen ganz bestimmten Hund aus einer ganz bestimmten Verbindung suchst ;) . Es ist ja auch deutlich schöner, wenn man seinen zukünftigen Hund öfter besuchen kann und auch die ersten Wochen erlebt. In dieser Zeit bekommt man so viel Wissen nebenbei vom Züchter eingetrichtert :D .
    Wir kennen uns aus dem Verein, mittlerweile sehen wir uns leider nur noch zufällig, weil wir keinen AmStaff mehr haben und auch keinen Hund dieser Art mehr anschaffen werden. Daher trainiere ich jetzt auf ganz anderen Plätzen.

    Ansonsten bekommst du auch alle Infos hier: http://www.gbf-lg3-bullie.de/info-gbf1.htm
    Herr Lothary ist wirklich nett und geduldig :D .

    LG
    das Schnauzermädel

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    Nee...weiß der Hund natürlich nicht...aber trotzdem geht es mir etwas gegen den Strich, dass jetzt hier so getan wird, als wäre es völlig legitim, dass der Hund in dieser Situation zugebissen hat...und wenn die Auszubildende nun erstmal krankgeschrieben ist, dann dürfte es sich wohl kaum um ein evtl. noch zu tolerierendes Abwehrschnappen gehandelt haben, oder?
    Klar schießt auch die Gegenseite übers Ziel hinaus, denn auch ich bin fest davon überzeugt, dass Diego keine Gefahr für die Allgemeinheit ist, aber dieses Beißen als alleiniges Verschulden der Klinik hinzustellen finde ich schon etwas unangemessen...

    Ähm, das ganz normale Abwehrschnappen eines großen Hundes kann beim Menschen zu deutlichen Verletzungen führen, Menschen haben nun mal keine Hundehaut und kein Fell.
    Außerdem kann man von einem Hund, der grade Schmerzen und Angst hat, nicht erwarten, dass er sich nicht deutlich wehrt.
    Und das hat absolut nichts mit der Rasse zu tun.

    Gute Besserung an das Wölfchen und die TA-Helferin, die ihr Chef hat ins Messer laufen lassen.

    LG
    das Schnauzermädel

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    Bei Bobby, der sehr dichtes Unterfell hat, nimmt der Furminator leider auch das lange Deckhaar mit, wir haben es kürzlich bei "Fressnapf" mit dem Test-Furmi ausprobiert.

    Klappt wohl nicht bei jeder Fellart. Schadöö.

    LG
    Wauzihund

    Irgendwie sieht der Hund aber nach Trimmfell aus und da nimmt der Furmi natürlich auch das reife Deckhaar mit...

    LG
    das Schnauzermädel