Beiträge von schnauzermädel

    yane

    Ich habe sogar verhältnismäßig wenig Probleme, wenn ein Bart Bellon so arbeitet, wie er arbeitet.
    So punktgenau ausgebildet und vorbereitet, wird der Hund weit weniger leiden als beim typischen Halsbandrucker.
    Mich stören einfach 2 Dinge bei diesen Leuten. Diese Art der Ausbildung wird als tiergerecht bezeichnet und man bleibt dabei, obwohl grade diese Leute die Voraussetzungen haben etwas anderes zu machen.
    Und das, was nach solchen Seminaren oder schlimmer noch, nach irgendetwas Gehörtem, Max Muster mit seinem Waldi vom Grabeshügel auf irgendeiner Wiese macht :zensur: .

    Oberschnuckie
    Bart Bellon arbeitet nach der Kontakt-Methode. Nimm Kontakt bitte wörtlich, wir reden von Stromhalsbändern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Bart Bellon (der Mann in dem Video) ist aber eher weniger im Obedience-Bereich unterwegs :D

    Und über den Umgang mit dem Hund während der Ausbildung lässt sich trefflich streiten :D .

    Trotzdem kann man extrem viel von ihm lernen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Gut, das Niveau ist hoch, nicht jeder kann oder möchte es erreichen. Aber gucken kann man ja mal ;) .

    Außerdem verhilft es zu einer anderen Einstellung.
    Die meisten machen wer weiß was am Hund, aber sie selbst tun recht wenig an sich. Hundesport -Sparte egal- ist aber Teamsport. Also immer hübsch an der eigenen Körperspannung und -beherrschung arbeiten. :D

    Und als Anmerkung natürlich noch, nicht jede noch so tolle Hilfe passt zu jedem Team.
    Wer sich bei einer Wendung a la Bart die Beine bricht -und wer tut das nicht- muss seinen eigenen Weg finden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Warum eine Kastration -egal ob chemisch oder operativ- etwas am Verhalten ändern soll, hat sich mir noch nie erschlossen ;) .
    Das sind einige, wenige Rüden, wo es hilft, weil es tatsächlich eine hormonelle Ursache gibt. Meist sind es aber nicht die Hormone, schlechte Erfahrungen oder sonstige Dinge, die man als Halter gern anbringt, meist ist es einfach mangelnde Erziehung.

    LG
    das Schnauzermädel

    Du bist einfach zu schnell, da ändert sich nichts dran :D .

    Die Dauerablage lernt der Hund ortsgebunden am Ablageplatz "seines" Hundeplatzes, wenn man nur auf einem Platz trainiert.
    Da kannst du alles andere problemlos auch üben, das verwirrt nicht, der Ablauf ist ja auch total unterschiedlich.

    Wichtig ist einfach, du bleibst bei deinem Hund, bis der liegen bleibt, egal was um ihn herum passiert.
    DANN baust du die Entfernung schrittweise auf und dann kann man wieder langsam die Ablenkung steigern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Hallo,

    selbstverständlich hätte man das Verhalten des Hundes besser analysieren müssen. Meint ihr jedoch nicht, dass ein Hund, der ein Kind ins Gesicht gebissen hat, immer wieder zubeißen würde? Vielleicht ist der Hund zu reizbar gewesen und hätte evtl. irgendwann auch sein Herrchen/ Frauchen oder andere Kinder angefallen. Ein Tier ist und bleibt immer ein Stück weit unberechenbar. Und mal ehrlich: Hätte man den Hund nicht einschläfern lassen, wärt ihr dann bereit - im Wissen, was er getan hat - diesen in euer Zuhause aufzunehmen (v.a. dann, wenn IHR Kinder habt?)?

    Das ist jetzt aber etwas viel Spekulation, oder?

    Ich habe ein Kind und ich habe u.a. einen Hund, der seinen Vorbesitzer mehrfach ernsthaft gebissen hat.

    Und sicherlich würde dieser Hund ein fremdes Kind, das auf ihm rumklettert beißen. Nach 3 Tagen ist ein Kind noch fremd.
    Trotzdem schläft mein Kind mittlerweile auf dem Hund. Fremde Kinder dürfen allerdings nicht in seine Nähe, das wäre mir viel zu gefährlich.
    Wenige Hunde sollten tatsächlich eingeschläfert werden, die anderen brauchen das passende Umfeld und einen geeigneten Umgang.
    Nur vermittel THs meist sehr nach festen Regeln und ohne Verstand. Diese Leute wollten keinen Dobi, sie suchten einen Welpen.

    LG
    das Schnauzermädel

    So, jetzt mal Klartext! ;)

    Ich habt 2 erwachsene, ausgereifte Rüden.
    Die wollen sich kein Revier teilen, das ist verständlich.

    Ihr dagegen wünscht das.
    Also müsst ihr das den Hunden auch klarmachen!
    Mit Mitleid kommt ihr keinen Schritt weiter.

    Als Beispiel: Wenn ich meine, dass der Erzfeind vom Gassi jetzt bei uns wohnt, dann ist das so.
    Meiner hat den Rand zu halten, weil immer noch ICH bestimme, wer bei uns rein darf und der andere sollte ebenfalls kleine Brötchen backen, er ist erstmal Gast.
    Da wird nicht diskutiert, das wird durchsetzt.

    So etwas erfordert sehr viel Aufmerksamkeit und gute Nerven. Aber es geht. Notfalls muss man zeitweise trennen, wenn man nicht 100% da ist.

    LG
    das Schnauzermädel