Beiträge von schnauzermädel

    chucky1
    Du meinst also irgendwann mal untersuchte Hunde reichen aus, damit man munter ohne weitere Maßnahmen züchten kann :???: ?
    Wer es sich so einfach macht, findet die Vorgaben der Vereine sicherlich unnötig. Aber wenn man sich mit der Materie beschäftigt, kann eben nicht einfach so verpaaren und dabei ein gutes Gewissen haben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    aber wenns bei seriösen zuchten nur um rasseverbesserung geht,warum gibt es dann soviele züchter für ein und dieselben rasse?
    in unserer nähe wohnt ein züchter,regelmäßig bietet er seine welpen mit papieren in der tageszeitung und im internet an,und jedesmal andere rassen.
    wie kann ein einziger mensch sich auf so viele verschiedene rassen spezialisieren?
    und ganz nebenbei noch verschiedene mischlinge!! wenn das doch nicht im sinne vom VDH ist,warum wird da nix dagegen gemacht?
    ein anderer verkauft über jahre hinweg schon welpen mit demotex.
    gibts da keinen der drauf achtet?

    Sind es VDH-Papiere? Welche Rassen? Wie viele Welpen im Jahr?
    Machen kann man einiges, aber man muss auch die Umstände kennen?

    @chuky1

    Wieso kann man die Gesundheit nicht absichern?
    Auch wenn z.B. HD polygenetisch ist, weiß man innerhalb der Zuchtverbände schon, welche Linien zu Problemes führen.
    Wie sieht es mit Gesundheitsuntersuchungen bei den Welpen aus?
    Was machen die Besitzer? Wer wertet es aus?
    Wie kann ich die Linien deiner Hunde und deren Arbeitsleistung und Gesundheitswerte rückverfolgen?

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich tippe auf einen Cocker-Pudelmix, eben ein weiterer Designmix, der sich eben viel besser verkauft.
    Vermehrer für sowas sollten die einschlägigen Anzeigenblätter massig herausspucken, einen wirklich seriösen Züchter kann es kaum geben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    @ schnauzermädl
    ist das dein ernst?
    warum soll ich dann meinen hund sooft entwurmen?
    von kotuntersuchung hat mein tierarzt nie was gesagt,immer nur entwurmen :???:

    Weil sich Wurmkuren wunderbar verkaufen lassen, so hat man einen Dauerkunden und immer schön Kontakt ;) .

    Nicht jede Wurmkur deckt alle Wurmarten ab, also bringt kritikloses Holen irgendeiner Kur wenig.
    Hat der Hund tatsächlich einen Wurmbefall, dann muss man die Kur wiederholen, damit man alle Entwicklungsstadien erwischt.
    Gebe ich meinem Hund heute eine Wurmkur und morgen hlt er sich Würmer, dann haben die 3 Monate Zeit zu wachsen und zu gedeihen. Mit einer Gabe 3 Monate später minimiere ich den Befall nur, siehe oben.

    In den ganzen Jahren musste ich fast nie Entwurmen. Welpen sind etwas anders, aber erwachsene Hunde immer entwurmen halte ich für Unsinn. Früher habe ich noch immer brav 2 Wochen vor der Impfung entwurmt und brav geimpft.
    Aber mit der zeit steigt das Wissen und man trifft seine Entscheidungen anders ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Mein persönliches Wunschschema:

    Welpen ab dem 14. Lebenstag alle 2 Wochen. Hier kann man den Wurmbefall ideal stoppen und wenn man einen positiven Nachweis hat, wird es schwerer, es ist zuviel Zeit vergangen. Eine Mutter ohne Würmer ist kein Nachweis, da die Larven in den Muskelzellen auf ihren Einsatz warten.

    Also sozusagen 2., 4., 6. und 8. Woche, erste Impfung, weil vom Zuchtverband vorgeschrieben, mit Titerbestimmung auch gern anders, mit 10 Wochen noch eine Wurmkur, 2. Impfung mit 12 Wochen.

    Danach entwurmen wenn eine Kotprobe positiv war, die sollten regelmäßig untersucht werden. Also wirklich entwurmen eigentlich fast nie :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Lachs geht komplett rein :D

    Pansen wird auch schnell geschluckt.

    Nimm mal keinen geschnittenen sonder am Stück, ich hab meist in der 1 Kilo Packung 1 Stück. Den Lappen müssen sie kauen :lol:

    Da quitscht auf den Zähnen :roll:

    Also meine Aasgeier teilen sich eine 1kg Portion nur in 2 Stücke, da wird nur einmal gekaut, bis es in 2 Hälften fällt :lachtot: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Normalerweise solltet ihr ohne höheren Zaun auskommen.
    Jetzt hat der Hund doch noch keine besonderen Auflagen, weil er unter 6 Monate alt ist. Ok, ihr müsst den ganzen Papierkram bewältigen, aber der Hund selbst ist noch nicht betroffen.
    Sobald du die Genehmigung bekommen hast, wirst du doch eine befristete Ausnahmegenehmigung beantragen, weil du doch sicherlich in einem anerkannten Verein trainiert. ;)
    Und dann macht ihr doch den Wesenstest bestimmt zeitnah beim Gutachter, wenn es wegen des Hundealters möglich wir.
    Dann wir die Zaunhöhe immer gleich entschärft ;) .

    LG
    das Schnauzermädel