Beiträge von schnauzermädel

    Ich kenne einige Züchter, die mit Sondervereinbarungen verkaufen.
    ABER: Da wird kein Käufer damit überfallen, sondern es werden, falls nötig, Interessenten aus dem näheren Umfeld angesprochen. Denn die Hündin muss doch eine recht lange Zeit beim Züchter bleiben. Daher wollen alle Züchter, die ich mit solchen Vereinbarungen, kenne, die Hündin sehr oft sehen. Die Hündin muss sich schließlich dort wohlfühlen, man braucht guten Kontakt, sonst geht so etwas gar nicht.
    Ich habe für meine Hunde normalerweise auch Sondervereinbarungen, die sich allerdings für mich nur auf den Preis auswirken ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Anfangen kann man schon, das macht auch mit 9 Wochen Spass. ;)

    Es gibt verschiedene Ansätze in diesem Alter.

    Ganz klassisch:
    Ein Quadrat austreten und großzügig Futter streuen, Hund suchen lassen und wegnehmen, wenn noch einige Bröckchen übrig sind, danach eine Ruhepause einlegen lassen.

    Oder schon eine kleine eng getretene, kurze Fährte und Hund ganz selbstständig daran lassen. Richtung ist egal, Hund darf auch mehrfach hoch und runter laufen.

    Das sind so die typischen Anfänge, damit Hund Bodenverletzungen als sehr angenehm und interessant ansieht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir haben das mit Helfer und Hund angepflockt geübt.
    Aber das ist bei uns eine rein sportliche Übung, im realen Leben würde ich das nie versuchen und weiß auch gar nicht, ob es bei diesem Hund funktionieren würde.
    Mir reicht schon, dass ich den anderen ständig komtrollieren muss ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ja, jeder Vereine hat seine eigene Zuchtordnung und das ist durchaus richtig so.
    Es gibt als "oberste Instanz" die Zuchtordnung vom VDH, das ist der Mindeststandard, den jeder VDH-Verein einhalten muss.
    Dann hat eben eben jeder Verein eine eigene Zuchtordnung, die über die Anforderungen der VDH-Ordnung hinausgehen und eben der Rasse angepasst sind.
    Bei mir im Verein werden ja verschiedene Rassen in verschiedenen Größen betreut, also gibt es auch für jede dieser Rasse andere Vorgaben. Ein Riesenschnauzerwurf mit 10 Welpen ist recht normal, für einen Zwergpinscher ist das eine ganz andere Sache.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    woher kommt diese zuchtsperre dann? aus dem großen wurf und den damit verbundenen höheren anstrengungen der mutter? das interessiert mich nur echt. :???:

    Im SV gibt es z.B. ganz klare Regelungen, ab wie viel Welpen eine Hündin eine längere Pause braucht. Da der SV die unverständliche Regelung hat, dass die Hündin jede Hitze belegt werden darf, ist das sicherlich wichtig, denn ein riesiger Wurf nach dem anderen geht auf Kosten der Mutter.

    Bei uns im Verein hat die Hündin größere Pausen vorgegeben, trotzdem entscheidet der Zuchtwart bei der Endabnahme evtl. eine noch längere Pause, wenn die Hündin nicht topfit wirkt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Nein, sie sind nicht ausgenommen. ;)
    Man braucht natürlich keine Haltungsgenehmigung, Wesentest oder Sachkundenachweis, weil man nur zu Besuch ist.
    Aber Leinen- und Maulkorbregelungen müssen auch Besucher beachten.
    Vergleiche es mit dem Leinenzwang, der für alle Hunde in den unterschiedlichsten Gemeinden abweichend geregelt ist, der gilt auch dann für Besucher, wenn sie es aus ihrer Stadt so nicht kennen. Oder die Brut- und Setzzeit, die ich als NRWler in Niedersachsen auch beachten muss.

    LG
    das Schnauzermädel