ZitatKabel 1 News:
Gefährliche Wölfe breiten sich in Deutschland aus
Echt? ![]()
Wir haben kaum Wölfe in D und jetzt plötzlich gefährliche? ![]()
Rotkäppchen und die sieben Geißlein funktionieren aber auch immer. ![]()
LG
das Schnauzermädel
ZitatKabel 1 News:
Gefährliche Wölfe breiten sich in Deutschland aus
Echt? ![]()
Wir haben kaum Wölfe in D und jetzt plötzlich gefährliche? ![]()
Rotkäppchen und die sieben Geißlein funktionieren aber auch immer. ![]()
LG
das Schnauzermädel
Geduld!
Und beschäftige den Hund und mache in hungrig und müde, so wie bei einer normalen Scheinschwangerschaft auch, wenn die Wunden in einigen Wochen ausreichend verheilt sind.
Wenn in der Scheinschwangerschaft kastriert wird, kann diese sehr hartnäckig bleiben. Hormongaben können das ausbremsen, es kann aber auch nur kurz helfen.
Trotzdem, auch wenn es im schlimmsten Fall Monate dauert, irgendwann ist der Spuk vorbei.
LG
das Schnauzermädel
ZitatNimm ruhig meinen Hund als Beispiel ... der hat definitiv keine Angst sondern ausschließlich Frust, weil er zu den anderen nicht hin kann, wenn er von der Leine könnte, dann wäre er happy.
Arbeitest du an seiner Frusttoleranz?
Hund wie Menschen müssen mit Frustration umgehen lernen.
Wieso projizierst du dann das Problem auf andere Hunde?
Wenn das das Problem ist, dann liegt die Schwierigkeit doch darin, dass dein Hund deine Entscheidung nicht zu dürfen nicht akzeptiert, oder?
LG
das Schnauzermädel
ZitatWas ich mir immer vor Augen führe:
Ein Hund der an der Leine pöbelt hat bestimmt ein Sch... gefühl (Angst, Frust), wenn er einen Hund sieht, sonst würde er die ganze Show nicht abziehen.
Und wenn ich jetzt noch über Meideverhalten arbeite, geb ich dem Hund auch noch den Rest, weil er ja den Reiz mit unangenehmen Gefühle verknüpft bekommt (sonst würde er das ja nicht meiden).
Und was ist, wenn der meidende Hund keine Chance zum meiden hat? Dann wird er irgendwann wieder nach vorne gehen! Na super....
Und zum Thema Bestrafung bei Leinenagression, mein Dackel hat sich bei Rüdenbegegnungen bewustlos gezogen (deswegen hat er dann auch ein Geschirr tragen müssen) und es war ihm sch.. egal.....
Wieso wird immer gleich angenommen, dass der pöbelnde Hund bei einem Training über Meideverhalten den anderen Hund meidet?
Wieso wird immer vorausgesetzt, dass er dann noch mehr Stress hat?
Fangen wir mal ganz vorne an:
Ein Leinenpöbler hat nicht immer Angst.
Leinenpöbeln kann aus Angst heraus geschehen.
Es kann auch eine Verkettung von Missverständnissen sein.
Es kann Resourcenverteidigung geschehen.
Und dann gibt es noch einen Aspekt, der insbesondere bei Rüden zutrifft. Leinenpöbeln gibt gute Gefühle, es steigert den Testosteronspiegel.
Ein Leinenpöbler muss keine Angst haben. Er muss nie die Suppe auslöffeln, die er sich eigentlich eingebrockt hat, es kommt die zur Konfrontation und er gewinnt immer, denn der Gegner geht. So wird Leinenpöbeln für manchen Hund zur selbstbelohnden, immer stärker gezeigten Verhaltensweise, weil es die Hormone in Wallung bringt und die Bereitschaft zu Pöbeln immer mehr steigert.
Das ist genau wie beim immer siegreichen Raufer, nur ohne das Risiko.
Wenn ich nun durch MEINE Aktionen das Pöbeln beende und nicht dulde, der Hund sich mir MIR auseinandersetzen muss, dann bekomme ich ein (Ver-)Meiden des Ausrastens, der andere Hund wird nicht gemieden und hat wenig damit zu tun. ![]()
LG
das Schnauzermädel
Ja, dann lies doch mal genau
.
Du drehst ein, damit die Gelenkköpfe ausgedreht werden.
Und du überstreckst hinten und ziehst vorne, sonst wird es weder grade noch gleichmäßig.
Wie wenig TAs das wirklich gut hinbekommen, sieht man gut, wenn man die Hunde zum erneuten Röntgen auf dem Tisch hat und die Besitzer lieber gleich zum Gutachter gekommen sind, damit sie nicht nochmal mit bescheidenen Bildern dastehen.
Ich habe auch nie von einer leichten Narkose geredet, die Muskelerschlaffung muss vollständig sein.
Wenn du so viel Erfahrung hast, dann solltest du wissen, was für Schmerzen diese Untersuchung für einen Hund mit HD bedeutet. Und genau das möchte man man doch ausschließen, daher sollte man das Risiko wohl nicht eingehen, zumal die Bilder nicht auswertbar werden.
LG
das Schnauzermädel
Das Ausdrehen tut weh, auch wenn sich der Hund nicht sperrt. Eine komplett auswertbare Aufnahme wird man so nicht bekommen, denn das Überstrekcen geht noch so, aber das eindrehen der Beine, damit der Gelenkkopf auf der Pfanne kommt, das macht dann doch kaum ein Hund mit.
Die Erfahrung des Röntgenteams nützt da wenig. Bei einem großen Hund brauche ich mein gesamtes Gewicht, das ist schmerzhaft.
LG
das Schnauzermädel
Ähm, entschuldige, aber das komplette Überstrecken und das Ausdrehen der Gelenkköpfe tut weh. Das möchte ich keinem Hund ohne Narkose zumuten.
LG
das Schnauzermädel
Sicher kann man eine Hüfte nur in Narkose röntgen, ansonsten sieht man recht wenig.
Ellbogen geht bedingt ohne, da kommt es darauf an, welche Lagen man braucht.
Rücken geht meist ohne.
LG
das Schnauzermädel
Alles Gute für Donnerstag!
Und Hut ab vor deinem TA! In der akuten Entzündungsphase ist diese "Routineoperation" natürlich risikoreicher, weil das Gewebe porös und sehr gut durchblutet ist. Trotzdem würden viele TAs selbst operieren. Dass er das nicht tut, sondern dich an eine besser ausgestattete Klinik verweist, ist ein sehr seltener, sehr guter Zug!
Es geht bestimmt alles gut und bald hast du wieder einen gesunden, munteren Hund!
Ich weiß, wie du dich fühlst, wir haben bereits eine Not-OP wegen Pyometra hinter uns und trotzdem intakte Hündinnen. Da schaut man nach jeder Läufigkeit immer ganz genau und ist irgendwie angespannt.
LG
das Schnauzermädel