Beiträge von schnauzermädel

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    Das wird daran liegen, weil sich die Züchter und ihre Verbände immer als absolut seriös und das gelbe vom Ei geben.
    Bei Vermehrern weiß jeder dass sie schei :zensur: sind. Da zahlt man aber auch nicht so viel. (Was ich absolut verwerflich finde)
    Und sich wirklich damit auseinandersetzen, wer will das schon? Ich nicht, Mir persönlich reicht das was ich weiß, dass ich sowas ablehne, da muss ich nicht noch Details wissen.(Ich meine die Vermehrer)

    Wieso zahlt man nicht viel?
    Genügend Riesen ohne Papiere werden teurer angeboten als welche mit.
    Aber wie viele Hündinnen man entsorgt, die die Geburt nicht überstanden haben (und die werden nicht erlöst, die sind dann irgendwann einfach hin), wie viele Welpen da entsorgt werden, da fragt niemand nach.
    Nur, die schwarzen Schafe bei den seriösen Züchtern, könnte man kriegen, wenn man z.B. einen Hund gekauft hat, weil er sonst eingeschläfert worden wäre. Bei den Vermehrern merkt das maximal die Tierkörpersammelstelle.

    LG
    das Schnauzermädel

    In NRW kann man gut mit so einem Hund leben :D , wenn man das entsprechende Wissen und das entsprechende Umfeld hat. Dann hat man einen guten Kontakt zu seinem Amts-Vet. und seinem Ordnungsamt und es läuft fast normal.

    Aber die Einschränkungen sind natürlich auch da. Man hat einen als gefährlich eingestuften Hund, den man anders handeln muss.

    Mir hat ein Hund dieser Art gereicht. Jetzt habe ich reine Sporthunde, die einfach durch ihre Anwesenheit wirken und bessere Sinne haben als ich. Das ist perfekt, es reicht vollkommen und die Hunde haben ein ganz normales Leben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wirklich gute Bücher gibt es kaum.

    Baumann: Neue Wege der Polizeihundeausbildung ist ganz ok. Man sollte aber Vorkenntnisse haben.

    Rullang/Gintzel: Handbuch für Hundeführer, das geht aber nicht tief genug und den Teil mit der Trieblehre kann man verbrennen.

    Ochsenbein: Vom Begleiter im Alltag bis zum Dienst- und Rettungshund ist ein nettes Büchlein, aber wenig zielführend.

    Baumann/Hause: Wachhunde privat und dienstlich ist auch so ein wenig hilfreiches Werk

    Aber Bücher helfen da auch sehr wenig, erfahrene Ausbilder sind gefragt, die dem Menschen unter die Arme greifen und den Hund einschätzen können.
    Wobei, wo liegt das Problem, einen Hund zu bekommen?
    Der Diensthundemarkt ist voll, überprüfbare Hunde, teilweise aus komplett untersucht, gibt es zumindest im Bereich DSH, Mali und x-Mechelaar wie Sand am Meer.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich habe ja gesagt, er darf das machen, wenn er alle Unterlagen zusammen hat und die Genehmigung hat.

    ABER: Aus versicherungstechnischen Gründen sollte man immer mindestens ein VPG A nachweisen.

    Nur, wenn er schon nicht weiß, wo er einen entsprechenden Hund bekommt, wie und wo möchte er ihn dann ausbilden?
    Wie gesagt, Helfer und passende Gelände und Gebäude bekommt man nicht hinterhergeworfen. Und das muss man sehr regelmäßig zur Verfügung haben, sonst hat man eine unzuverlässige Zeitbombe am Band.
    Dazu gehört einiges an Ausbildungserfahrung dazu, damit man so einen Hund ausbilden und SICHER führen kann...

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    aber wie kriegen die das da raus? die löcher sind ja nicht besonders groß. :???:

    Eben :D

    Ein Riesenschnauzer und ein Kong Gr. XL und ein Hauch Leberwurst oder Erdnussbutter bedeuten eine Stunde Ruhe und danch einen Hund, der zumindest etwas schläft.

    LG
    das Schnauzermädel

    Sorry,

    aber so wird das nix. ;)

    Nur weil aus einem anderen Wurf ein oder zwei Welpen geeignet waren, sind es im einer Wiederholungsverpparung nicht zwangsläufig auch wieder welche.

    Solch eine Ausbildung nach Buch (und dann noch nach diesem, was ein reines Sportbuch ist) geht gar nicht.
    Und dann einen Hund für einige wenige Monate weggeben, das bringt auch rein gar nichts.
    Ein Hund für den Dienst muss von Welpenbeinen an fachgerecht aufgezogen werden, auch wenn man noch nicht mit ihm arbeitet.
    Danach müssen tägliche Trainingseinheiten her, auch wenn die "Ausbildung" eigentlich abgeschlossen ist. Dazu braucht man entsprechend geschulte Helfer und entsprechende Gelände und Gebäude, und das sehr regelmäßig.
    Wenn der Hund erst mit 24 Monaten ausgebildet wird, dann ist er mit etwa 36 Monaten voll gebrauchsfähig, sofern er die Eignung hat. Es kann sich aber dann eben auch zeigen, dass er sie nicht hat.
    Dann ist der Hund 3 Jahre alt!
    Durch die Belastungen ist so ein Hund aber -je nach Veranlagung und Verletzungen- mit 6 bis 8 Jahren Rentner.

    Vielleicht sollte er erstmal Erfahrungen mit einem Hund im Sportbereich sammeln? Und dann mal sehen, wie es weitergeht? Denn nicht nur der Hund braucht die entsprechende Eignung.
    Für Sicherheitsunternehmen und Wachdienste ist die Ausbildung durchaus erlaubt, wenn man die entsprechenden Bedingungen erfüllt, yane. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich sage doch gar nicht, dass es das nicht gibt.
    Aber schwarze Schafe unter Züchtern sind immer wer weiß was für ein Thema.
    Bei den Vermehrern redet keiner Tacheles, da hört man, dass es nicht gut sei, aber was da durchaus abgeht, das wird hübsch unter den Teppich gekehrt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat


    Dass es bei den weißen Boxer einfach eine Laune der Natur ist und sie genauso gesund sind wie andere Boxer würd ich denen nicht auf die Nase binden.

    Laune der Natur?
    Die Wurzeln der Boxer sind weiß. :lachtot:

    Aber als Gebrauchshund in Kriegszeiten sind weiße Hunde eben wenig sinnig und sie wurden verboten.
    Und dann bleib es eben dabei, dass es eine unerwünschte Fehlfarbe ist...

    LG
    das Schnauzermädel