Ohne Ausschlussdiät weißt Du doch gar nicht, wogegen dein Hund wirklich reagiert, der Bluttest sagt leider nur sehr wenig aus.
Warum sollst du denn jetzt so eingeschränkt Futter suchen, wenn er evtl. viel mehr Zutaten verträgt?
LG
das Schnauzermädel
Ohne Ausschlussdiät weißt Du doch gar nicht, wogegen dein Hund wirklich reagiert, der Bluttest sagt leider nur sehr wenig aus.
Warum sollst du denn jetzt so eingeschränkt Futter suchen, wenn er evtl. viel mehr Zutaten verträgt?
LG
das Schnauzermädel
Wie ist das denn nun mit dem Calcium?
Wenn ich rasse- also größenbezogene Bedarfswerte für Welpen und Junghunde ansehe, dann gibt es da doch erhebliche Schwankungen zu den allgemeinen Angaben.
LG
das Schnauzermädel
Ich nehme an, ihr lebt in NRW?
Warum lasst ihr euren Hund nicht befreien? Das geht für einen Anlage 2-Hund doch verhältnismäßig einfach über einen Gutachter.
Ich meine eine leinenfreier Urlaub ist ja ganz nett, aber ein Leben ohne diese Zwänge im Alltag ist doch noch besser, oder?!
LG
das Schnauzermädel
Unterbinden.
Meist liegt es am Geruch der Welpen, die ein unerfahrener Rüde dann als lecker Mädsche fehldeutet.
LG
das Schnauzermädel
Wenn ich nach dem Ergebnis des Blutallergietests meines Hundes gehe, dann hätte er verhungern müssen. Da waren sogar falschpositive Reaktionen auf Lebensmittel bei, die er noch nie bekommen hat.
Durch die Ausschlussdiät, die insgesamt über ein Jahr gedauert hat, haben wir sehr vielseitig füttern können und auch einige Fertigfutter als Notfutter gefunden.
Ist bei mir übrigens nicht anders. Laut Blut bin ich sowas von allergisch, bei Provokationstests kommt was ganz anders raus.
Bioresonanz...
Ich habe keine Ahnung, ich kenne Menschen, die darauf schwören und welche, wo sich nichts gebessert hat.
Bleibt wohl nur das Ausprobieren.
LG
das Schnauzermädel
Schau mal bei gesundehunde unter Ernährung, dort findet du eine umfangreiche Fleischdatenbank und kannst evtl. das Porto komplett sparen und selbst kaufen.
LG
das Schnauzermädel
Bei uns war das erste Kriterium die Rasse, wir haben eben nur Riesenschnauzer.
Danach kam das Geschlecht, es musste ein Rüde sein, sonst gäbe es Probleme.
Und dann musste es, wie bei allen unseren "Gebrauchtriesen" einer sein, der sonst eingeschläfert würde und natürlich musste die Chemie stimmen.
LG
das Schnauzermädel
Wirklich erkennen kann es leider erst der Pathologe, der eine Probe oder gleich den Zeh untersucht. :|
Ich habe leider bei meinen eigenen Hunden und bei Hunden im Bekanntenkreis schon viele Zehen gesehen, die letztendlich ab mussten.
Auch meine Hündin jetzt hat bereits einen amputierten Zeh.
Ich schreibe dir mal, wie es bei ihr war:
Morgens ging sie normal Pipi machen, alles war bestens.
Mittags ging sie nicht von meinem Platz auf dem Sofa, als ich kam. Ich war irritiert und schaute genau. Ein Vorderbein war bis zum Ellbogen hoch stark geschwollen und heiß, die Zwischenzehenbereiche der Pfote aufgeplatzt wegen der starken Schwellung. Der Hund war matt und hatte 40 Grad Fieber, das Bein schmerzte sehr. Diesen Zustand hat sie nach nur 4 Stunden erreicht.
Also ab zum TA, keine Verletzung zu erkennen, der Entzündungsherd blieb erstmal unbekannt, es war alles zu dick.
Verband mit Zugsalbe, Schmerzmittel, Fiebersenker und Antibiotikum.
Am nächsten Tag ging es dem Hund wieder recht gut, die Schwellung betraf nur noch einen Zeh, das Krallenbett wirkte eitrig. Also weiter normaler Salbenverband und Antibiotikum. Vom eitrigen Krallenbett wurde ein Abstrich genommen und ein Antibiogramm gefertigt.
Nach 2 Tagen wechselten wir auf ein wirksameres Antibiotikum, bis auf den geschwollenen Zeh ging es dem Hund gut.
Nach einer Woche begann ich das Antibiotikum wegen schwerer Durchfälle selbst zu spritzen, der Hund hatte zunehmend Schmerzen, im Zeh zeigten sich eitrige Löcher. Ein Röntgenbild sah sehr gut aus. Wir waren ratlos.
Nach insgesamt 2 Wochen litt der Hund sehr, ich hatte den Krebs im Hinterkopf, auch wenn der Hund noch jung war. Also bestand ich auf einer hohen Amputation, also den ganzen Zeh ab.
Die OP verlief gut, das Morphin hatte der Hund keine Probleme.
Am 2. Tag nach der OP mussten wir das Schmerzmittel deutlich runterdosieren, der Hund sprang begeisterst von Couch zu Couch über den Ecktisch.
Nach 10 Tagen wurden die Fäden gezogen. Einige Wochen trug sie er fast immer draußen, dann stückweise immer weniger einen Schutzschuh, weil jetzt ja Bereiche des Fußes Bodenkontakt hatten, die sonst vom Zeh geschützt wurden. Da besteht anfangs die Gefahr des Wundlaufens.
Die bangen Tage des Wartens auf das Ergebnis des Pathologen gingen auch vorbei, es war kein Krebs, kein übersehener Fremdkörper, die Entzündung allerdings war so heftig, dass eine Amputation Mittel der Wahl war.
Ein knappes halbes Jahr nach der OP lief sie bereits wieder problemlos eine VPG.
Versteh mich nicht falsch, du sollst natürlich nicht einfach den Zeh den abnehmen lassen. Man sollte jede Möglichkeit in Betracht ziehen, damit man den Zeh gesund bekommt. Nur, sollte es trotz aller Versuche schlecht aussehen, dann ist dieser Eingriff nichts, vor dem man besondere Angst haben muss.
Ich hatte eine Hündin, die hat einen Zeh bei der Geburt verloren. Es gab keine Probleme im Alter. Sie hat später noch einen Zeh wegen Krebs verloren.
Im Verein gibt es einige Hunde, die um 4 oder 5 Zehen leichter sind, weil es immer wieder neue Probleme gab. Auch sie wurden in Ehren und problemlos alt.
Ich wünsche dir sehr, dass es nichts Ernstes ist, der kleine Mann schnell gesund wird und alle Zehen behält!
LG
das Schnauzermädel
ZitatIst schon lange her, kam vom Nachbarshund, waren Madenwürmer. Meine Schwester hat gebrüllt, als sie ins Klo geguckt hat. Das war eigentlich dAS Schlimmste von allem, weil sie so ein Organ hat.. Dann gabs schlecht schmeckende Medizin für alle Familienmitglieder, wir mussten viel rohe Möhren essen, um den Darm zu reinigen, und das wars.
Wenn du bedenkst, dass man ALlergien auch behandeln kann, indem man eine bestimmte Wurmsorte einnimmt, die eigentlich in Schweinen lebt - damit das Immunsystem beschäftigt ist und sich nicht auf die Pollen stürzt - ist es vermutlich nicht so schlimm, irgendwann mal einen Wurm zu haben. Bloß die Vorstellung, dass da so ein Untermieter in einem selber - ist natürlich nicht so angenehm.
LG Nina
Madenwürmer leben nicht in Hunden, Hunde sind keine Zwischenwirte für sie. Madenwürmer sind typisch menschliche Würmer, die höchstens noch in manchen Affenarten leben können.
Hund oder Katze sind an einer Madenwurminfektion des Menschen vollkommen unschuldig. ![]()
Und ja, die Larven bleiben im Hund, im Rüden sterben sie ab, bei Hündinnen warten sie auf die Chance, dass die Hündin trächtig wird und sie die Welpen direkt im Mutterleib und über die Muttermilch infizieren können.
Daher ist das zeitgerechte Entwurmen von Welpen so wichtig, denn sie haben bereits 14 tage nach der Geburt vermehrungsfähige Würmer.
LG
das Schnauzermädel
Als "Geschädigte" in diesem Bereich:
Sicher dass es kein Plattenepithelkarzinom ist? Wir hatten das bereits öfter, da die Schnauzer leider öfter betroffen sind, aber auch andere Hunderassen trifft es.
Auch uneindämmbare Entzündungen an den Zehen kommen vor.
Sei für den Notfall entspannt, amputieren ist nicht so schlimm, die Hunde erholen sich sehr schnell und laufen kurze Zeit später problemlos.
Ich halte euch ganz doll die Daumen, dass es nichts Schlimmes ist und einfach und schnell abheilt!
LG
das Schnauzermädel