Beiträge von schnauzermädel

    Der Hundedarm ist für solche Fehlfressattacken ausgerüstet er versucht automatisch unverdauliche Fremdkörper ins innere der Masse im Darm zu packen, damit der Darm selbst nicht verletzt wird.
    Das wiederum erfordert "Polstermasse". Sauerkraut wird von Hunden nicht verdaut, es kommt so wieder raus, wie Hund es gefressen hat. Damit ist es gut geeignet spitze Fremdkörper aus dem Hund zu bekommen.

    Gut gespült und mit etwas Dosenfutter gemischt fressen es die meisten Hunde, in absoluten Notfall kann man stopfen (das hatte ich mal mit Scherben :hust: ).

    LG
    das Schnauzermädel

    Es geht in unserer Welt eben nicht immer nur um Hundehalter.
    Abgesehen davon, dass es im Centro ewig dauern kann, aber eben keine Lösemöglichkeiten vorhanden sind, der Hund aber geradezu animiert wird, es gibt auch Menschen, die haben Angst vor Hunden. Nur im Centro und in dem Gedränge dort können die einen Hund nicht frühzeitig sehen und ausweichen. Bisher bin ich recht "kompetent" mit evtl. Ängsten meiner Mintmenschen umgegangen, ich habe große, schwarze Hunde, da fällt es nicht schwer, die Ängste vorherzusehen und zu berücksichtigen. Jetzt haben wir ein Kleinteil, Welpe, 2,5kg, jeder findet sie süss... Und was passierte gestern? Eine Passatin hat sich arg erschrocken, weil dieses Baby an der Leine einen leichten Bogen auf sie zulief. :schockiert: Damit hätte ich nie gerechnet, ich konnte mich nur entschuldigen. Denn nur weil für mich da noch genug Platz war, heißt das eben nicht, dass es die Umwelt genauso sieht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ach menno! :sad2:

    Aber jetzt sag nichts nichts, er hat immerhin 2 Spuren gefunden. Wenn er nicht mal eben was anderes gesucht hat, dann weißt du zumindest, dass Tralf noch da ist und noch rumläuft. Das finde ich besser als nichts!

    Ich hatte schon Angst, dass es einen schlimmen Ausgang gab, weil so lange Sendepause war.

    LG
    das Schnauzermädel

    Freu dich daran und genieße es. :D
    Unser alter Riese hatte schwere HD, aber etwa 9 Jahren bekam er Probleme. Gesehen hat man die während des Gehens gar nicht, die Rache kam immer am Abend oder am nächsten Morgen. Zu diesem Zeitpunkt wurde er von Fremden auf maximal 5 Jahre geschätzt.
    Wir haben ihn gut beobachtet und mit der Zeit gelernt, was er sich zumuten darf, damit er auch am nächsten Tag noch laufen kann. Bis man das Abschätzen kann, das dauert. Hund ist ja auch nicht jeden Tag gleich fit. Man hat Rückschläge und schlechte Tage. Aber generell kann man viel tun um seinen Hund schmerzfrei und möglichst uneingeschränkt zu halten. Man kann es nur nicht immer punktgenau, aber das ist normal.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ja, du musst lernen es einzuschätzen, ein Hund, der abgelenkt ist und vielen Reizen folgt, "verdrängt" den Schmerz, den Schmerz, der später kommt, kann er gar nicht abschätzen. ;)

    Es ist recht schwer, weil man seinen Hund einerseits nicht in Watte packen sollte, aber eben auch keine zu großen Belastungen zulassen sollte.
    Ich würde den Hund durchaus frei rennen lassen, aber eben so, dass es keine negativen Folgen hat. Danach dann eben weiter mit Schlepp, Flexi oder normaler Leine. Auch beim Spiel mit anderen Hunden muss man gut abschätzen, wann der eigene genug hat und dann die Aktion beenden.

    Keine Angst, mit der Zeit bekommt man eine wirklich gute Einschätzung, was der eigene Oldie noch leisten kann. Dann hat man intuitiv Wetter, heutigen Zustand des Hundes und Belastung im Gefühl und entscheidet passend. Und wenn es mal nicht klappt, dann sollte man sich keine grauen Haare wachsen lassen, es kommt ein neuer Tag und ein neuer Versuch. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir sind ja nun Besitzer eines Kleinteils. :hust:
    Da wir auch ein Kleinkind haben, kann man den Weihnachtsmarkt nicht vermeiden. Da das Kleinteil noch nicht allein bleiben kann, muss es mit. Da es eh andauernd friert und nicht anständig an der Leine laufen kann, kommt es in die Jacke. Da kann es oben rausschauen oder sich komplett verkriechen und schlafen. Ab und an kann es am Rand ohne viel Trubel mal die Füsse vertreten und Hundebekanntschaften schließen.
    Nächstes Jahr wird es aber genau wie die Riesen daheim bleiben. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Normalerweise kommen Pelle und Kunstdarm bei einem Hund dieser Größe einfach wieder raus. Der Hundedarm bastelst Fremdkörper automatisch "ins Innere der Wurst" :hust: , genug Material zum "Drumherumbasteln" hat er ja jetzt im Bauch.

    Durchfall und Erbrechen können jetzt natürlich auftreten, denn Hund hat ja eine Menge Ungewohntes verdrückt.
    Zum Gassi würde ich mir eine Schere mitnehmen, denn es kann sein, dass der Wurstdarm nicht mit einem Mal herauskommt. Sollte da also etwas überstehen nicht herausziehen, sondern abschneiden.

    Ansonsten den Hund gut beobachten: Anhaltendes Erbrechen mit dem Geruch von Kot und kein Kotabsatz sind ein Grund schnell einen TA aufzusuchen, dann ist mit der Pelle was schiefgegangen. Das ist aber sehr, sehr unwahrscheinlich, man sollte es einfach wissen. ;)

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir haben Rüde und Hündin, beide intakt.
    Er kam "gebraucht" im besten Mannesalter dazu und war damals einfach nur unerfahren. Er kannte nix und wollte auf jede Hündin, dann milderte sich das ab, er wollte nur noch auf die nächstbeste Hündin, wenn er einen tollen Duft in der Nase hatte. Praktisch sah das so aus: Er hat an interessantem Pipi geschnuppert und wollte auf unsere Hündin, die nicht roch. :hust:
    Die erste Hitze der Hündin, die aber eben bereits ausgewachsen und dementsprechend erfahren war, gestaltete sich überraschend einfach. Wir haben nur die Stehtage getrennt, in der restlichen Zeit hat er sehr schnell gelernt, dass er nur eine "blaue Nase" bekommt, weil sie ihn verprügelt und wir es ihm verbieten.
    Mittlerweile ist er nur noch während der Stehtage etwas angespannt, Düfte draußen sind schlimmer als die eigene Hündin.

    LG
    das Schnauzermädel