Beiträge von schnauzermädel

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    hmmmm, verstehe ich jetzt nicht.

    Wenn Du mit meinem Hund unterwegs wärst und er würde Dir durchbrennen, gäbe es für mich 2 Möglichkeiten.

    Du trainierst das Problem oder mein Hund würde nicht mehr mit Dir gehen.

    Aber Meckmeck soll an der Schlepp gehen? Obwohl du deinen Umgang mit deinem Hund nicht ändern würdest?
    Was ist denn bitte bei Meckmeck anders?

    LG
    das Schnauzermädel

    Wo liegt das Problem, wenn funktionierende Arbeitshunde bei einem Fremden Mist bauen?
    Warum sollte ich als Besitzer in MEINEM Umgang dringend reagieren müssen?
    Wie kommst du darauf, dass sich da etwas ändert?

    Wenn ich mit deinem Hund durch die Felder schlendere und er MIR durchbrennt, erwartest du dann WIRKLICH, dass DEIN Hund bei DIR nicht mehr funktioniert?

    LG
    das Schnauzermädel

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    natürlich muß kein Hund an die Schleppleine wenn er sich abrufen lässt.

    Aber wenn nicht, hat er eben Pech gehabt.

    Komisch...
    Meine gehen nie an der Schlepp. Auch im Training nicht. Das muss doch jeder selbst entscheiden.
    Zumal doch nichts ansatzweise ersichtlich ist, dass die Hunde nicht mehr kontrollierbar sind.

    Und mal ganz realistisch...
    Hier liegt zur Zeit alle paar Hundert Meter ein überfahrener Hase auf der Strasse. DAS sind nur im engsten Radius echte Massen.
    Schade um jedes einzelne Tier.
    Und keiner der Autofahrer wird anders fahren.
    Meckmeck ist es doch gar nicht egal.

    LG
    das Schnauzermädel

    Äh, wo liegt denn das Problem?
    Wieso muss da jetzt ne Schlepp dran? So zwingend?

    Nur weil das Schnauzermädel bei meinem Mann Kaninchen hetzte, nur weil Kleinteil bei anderen Menschen Enten erntet, muss ich doch jetzt nicht mit Schlepp gehen. Was würde das ändern, bei mir passiert doch nichts.
    Da muss ich doch nur bedenken, was andere mit den Hunden machen können, oder eben auch nicht.

    Meckmeck wird die Hunde schon gut im Blick haben.
    Wahrscheinlich passiert doch genau nichts. Die gucken etwas mehr, werden öfter abgepfiffen und das wars.

    Es ist dumm gelaufen, es ist schade für den Hasen. Aber nur weil ein Hund bei jemandem anderen normales Verhalten gezeigt hat, ist der doch jetzt keine mordende Bestie, die auch der Besitzer nicht mehr kontrollieren kann.
    Wenn man dann feststellt, dass es doch aus dem Ruder läuft, dann muss man sicherlich reagieren. Aber auch das muss dann wohl nicht zwangsläufig die Schlepp sein.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hunde brauchen kein extra Taurin, aber sie dürfen es haben.
    Ein wenig Leckerchen, angereichert damit, das ist kein Thema.

    Es ist eine Aminosäure, gut für die Bildung von Gallensaft und es beeinflusst die Reizleistung am Herzen. Für Katzen sehr wichtig, für Hunde eher egal. Im Futter ist es eh enthalten.

    LG
    das Schnauzermädel

    So anhängig ist Hund nicht, insbesondere dann nicht, wenn er dazu gezüchtet wurde sich durchzusetzen, eben weil er das für seinen Job braucht.
    Das heißt nun nicht, dass Hund deshalb nach der Weltgerrschaft strebt und sich seine Menschen unterordnen möchte.
    Aber es führt eben dazu, dass solche Hunde Entscheidungen treffen, die ihnen eigentlich nicht zustehen, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Ihnen fehlt halt der Rahmen, also stecken sie ihn selber ab. Ungestresster wären sie bei klaren Vorgaben, das kleinere Übel ist die eigene Entscheidung, völlig Unklarheit verträgt kein Hund.
    Und da man sozial miteinander lebt, müssen Regeln her. Natürlich ist man kein Rudel. Aber ein Zweckverband und der muss für alle Seiten funktionieren.

    LG
    das Schnauzermädel

    Nix Dominanz-Theorie...
    Es ist einfach eine typische Frage dieser Art Hund in diesem Alter. Da wird gerne mal ordentlich rumgezickt, weil es eben funktioniert.
    Das kann man problemlos lösen, wenn der Hund damit aufläuft und schlichtweg keinen Erfolg hat. Da wird keiner niedergemacht, untergebuttert oder ein Rang geklärt, da wird lediglich festgelegt, wie das Zusammenleben mit Menschen geht. Zusammenleben mit einem sozialen Lebenwesen bedingt eben wechselseitige Einflüsse. Und Hund nimmt sich gerne, was er bekommen kann. Also zeigt man ihm, welche Strategien ihm Erfolg bringen und welche nicht.
    Mit dem passenden Trainer ist so ein Verhalten schnell Geschichte. Nicht weil mal dominiert, sondern weil man lernt, dem Hund den Weg vorzugeben.

    LG
    das Schnauzermädel

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    Kommt drauf an. Habe gerade ausgerechnet, dass meine Hündin gerade mal ca. 1l Blut hat (90ml Blut pro kg). Da ist eine Blutspende von 500ml schon sehr viel!

    Für den Hund, der die Spende braucht, ist es u.U. nicht sehr viel. Also wird nur von großen Hunden entnommen, die genügend Volumen abgeben können. Denn wenn es schnell gehen muss, dann hat der Hund eben nur den einen Versuch ohne passende Blutgruppe.


    LG
    das Schnauzermädel