Glückwunsch!
Das war aber auch ein Unterschied.
LG
das Schnauzermädel
Glückwunsch!
Das war aber auch ein Unterschied.
LG
das Schnauzermädel
Wie alt ist denn der Hund und welche Farben hat er?
LG
das Schnauzermädel
Ja, leider...
LG
das Schnauzermädel
Das kommt ganz auf den Wohnort an.
NRW hat z.B. keine Brut- und Setzzeit, aber die unteren Landschaftsbehörden können Schutzmaßnahmen für besondere Landschaftsteile aussprechen. Solingen hat so etwas für Landschaftschutzgebiete, dort hat man slo noch Möglichkeiten, da dürfte Jacksons Mum wohnen.
In Niedersachen herrscht im Wald eh Leinenpflicht und eben gesetzlich vorgegeben zu einer gewissen Zeit auch noch in den Feldern, wo Hunde sonst laufen dürfen.
Man mussalso schauen, wie es am eigenen Wohnort aussieht.
LG
das Schnauzermädel
Ich habe auch schon vor Seiten gesagt, dass ich das so ohne Absprache nicht ok finde.
Aber generell ist es ein nicht unwichtiges Thema, das durchaus eingebunden werden sollte.
LG
das Schnauzermädel
Warum wird Sterben zu so einem riesigen Tabuthema gemacht?
Mein Zwerg ist 5, vor einem Jahr starb seine Großmutter, die bei uns lebte. Wir mussten das thematisieren. Und das ging von Trauer bis, was passiert mit den Knochen. Wie ist das wenn man tot ist? Und so weiter...
Vor einigen Monaten starb das Schnauzermädel, hier bei uns von ganz allein. Auch da mussten wir durch, mit Kind.
Und, u.a. weil ich Schlachten, Nutztierhaltung und all das kenne, kaufen wir oft sehr große Tierteile. Oder wir bestellen ein Lamm, eines das wie kennen. Eines, das wir uns durchaus immer wieder ansehen und es streicheln fahren.
Wenn wir auf einen Hof kommen und dort wird geschlachtet, dann ist das so. Auch nicht anders, als wenn kastriert wird, oder sonst etwas behandelt oder eine Geburt stattfindet. Entsprechend erklärt und vor- und nachbereitet können das auch kleine Kinder gut verkraften.
Eine "industrielle" Großschlachtung möchte ich ihm dagegen ganz sicher nicht zeigen, dafür ist er viel zu klein.
Für mich hat das nur Vorteile. Denn wenn ich normal Einkaufen gehe, dann kaufe ich die "guten" Teile wie fast alle anderen auch. Und es müssen immer mehr Tiere gezogen werden, weil es zu wenig "gute" Teile pro Tier gibt. Nehme ich viertel, halbe oder ganze Tiere, dann bin ich gezwungen alles zu verwerten. Dazu kann ich bestimmen, wo mein Fleisch herkommt, wie es gehalten und geschlachtet wurde.
All das würde ich mir ersparen, wenn ich es nicht sehr genau wüsste.
LG
das Schnauzermädel
Ich wollte einen Hund und ich habe ihn bekommen, zum 8. Geburtstag...
Anfangs ging es noch sehr gut, so ein Welpe macht zwar Arbeit, aber im Sinne des Teppichbodens helfen Eltern noch viel. Außerdem ging der Hund vormittags zum Sitten zum Züchter, da musste man nur eben Pipi machen gehen und mittags war der Jungspund dann müde.
Aber dann verstand sich der Hund nicht mehr mit seiner Mutter und der Stress begann.
Aufgestanden bin ich die ganzen Jahre um 6. Zuerst anziehen und 40 Minuten mit dem Hund, eine Schnitte im Stehen, fertig machen für die Schule und dann immer und bei jedem Wetter mit Rad hin, denn dann musste ich erst um 20 vor 8 fahren und nicht um 7.15 aus dem Haus um den Bis zu erwischen.
Im Herbst und Winter macht weder das Gassi gehen am Morgen, noch das Radfahren Spaß, das sind dann nur Ausnahmetage. Liegt Schnee oder gibt es Eis, dann muss man noch früher raus, weil der Hund muss und man braucht den Bus.
Nach der Schule ging es immer sofort nach Hause, der Hund musste schließlich raus. Kein zusammen mit Schulfreunden zu denen fahren, keine gemeinsamen Hausaufgaben nach der Schule, der Hund geht vor, immer.
Danach Treffen mit Freunden, Reitstall, etc. mit Hund, der war schließlich den ganzen Vormittag allein. Auch das schränkt ein, nicht alle Eltern lieben Hundebesuch, manche Aktivitäten gehen mit Hund nicht. Dazu 3 mal die Woche Hundeplatz, weil sonst kam ich nicht mit einem Riesenschnauzer zurecht, da musste Training und Anleitung her.
Gegen 19 Uhr noch eine Abendrunde, danach Hausaufgaben und Bett. Die letzte Pipirunde übernahm Mama.
Später wurden Jungs und Diskotheken interessant. Kein Thema, aber immer um den Hund herum und mit dem Hund geplant. Morgens Ausschlafen ging nicht, die Morgenrunde stand an. Oder man ging sie nach einer langen Nacht direkt am Morgen beim Heimkommen, auch nicht immer prickelnd.
Als ich ausgezogen bin, konnte ich den Hund nicht mitnehmen. Ich war zu lange am Stück außer Haus. Meine Mutter hat den Hund behalten. Optimal war das nicht, die war ganztags berufstätig und fuhr jede Mittagspause heim und ging mit dem Hund. Eine hohe Belastung für sie, aber sie stand damals voll dahinter, auch wenn mein Hund war und ich mich kümmern musste.
Es war sehr stressig, es hat mich sehr eingeschränkt.
Ich habe meine Wutsch geliebt und möchte die Zeit mir ihr nicht missen. Aber eine freiere und unbeschwertere Jugend hätte ich ohne den Hund gehabt. Man sollte sich sehr genau überlegen, ob man das über Jahre durchhält, Freunde hat man defintiv andere als ohne Hund.
LG
das Schnauzermädel
Ich nehme gefrorene Beeren, so gibt es die das ganze Jahr.
Heute gibt es Tauben komplett und Kartoffelquark mit Banane und Öl.
LG
das Schnauzermädel
In den Wiesen liegen gerne die Kitze sobald das Gras etwas höher steht, nur kurz bemerkt. ![]()
LG
das Schnauzermädel
Wir haben hier keine Brut- und Setzzeit, also keine offizielle Regelung, geboren, geschlüpft und aufgezogen wird natürlich.
In den nächsten Monaten, die Rehe sind ja z.B. viel länger beschäftigt, bleiben wir nur auf den größeren Wegen, meiden die wenigen Deckungsmöglichkeiten, die unsere Feldlandschaft hier bietet und versuchen eben nicht so sehr zu stören. Wobei die Hunde trotzdem frei sind bis auf Kleinteil, das muss eh öfter angeleint bleiben, damit das Wild verschont bleibt.
LG
das Schnauzermädel