Beiträge von schnauzermädel

    Das VetBed allein ist nicht die Lösung, das lässt die Nässe nach unten durch und es müffelt weiter im Filz :D .
    Eine Kofferraummatte sollte schon sein.
    Ist dein Hund ein echtes Schweinchen, dann lohnt sich, zumindest bei einem neuen Wagen, die Investition in eine Schweißwanne, aber das ist dann echt teuer.

    LG
    das Schnauzermädel

    Mmmmhhhh, ich habe Riesenschnauzer...
    Da eine Box zu finden, die ein "eigenes Zimmer" ist wird schwierig.
    Wir haben unserer Hündin als sie ein Welpe war eine riesige Box gekauft, da passte Spielzeug, eine gemütliche Kuscheldecke, Futter- und Wassernapf rein und der Hund hatte richtig viel Platz.
    Heute kann sie drin stehen und sich drehen, bequem liegen und das wars.
    Als sie noch ganz klein war, haben wir die Box zum Training des Allein seins benutzt. Das haben wir ganz langsam aufgebaut und länger als eine gute Stunde wurde der Hund dort nie "weggesperrt". Als der Hund nämlich länger allein sein konnte, konnte man ihn auch in der Whnung frei lassen, die schlimme Welpennagephase war vorbei.
    Heute steht die Box immer noch da. Es ist einer ihrer Schlafplätze. Ohne die Box bleibt sie schlecht allein, sie braucht ihren Rückzugsort.
    Geschlossen wird die Box selten. In der Standhitze muss sie bei unserer Abwesenheit hinter Gittern warten. Hat mal ein Handwerker wirklich Angst, wird sie dort geparkt.
    Praktisch finde ich die Box allerdings auf Ausstellungen/Sportveranstaltungen im Sommer. Im Auto ist es zu heiß, aber unser Hund hat seinen Platz dabei und kann entspannt im größten Trubel schlafen. In Hotels leistet so eine Box auch gute Dienste, der Hund ist sofort im Zimmer daheim.
    Unser Zweithund hat seine "Ich-knabbere-alles-kaputt"-Phase beim Vorbesitzer im Zwinger verbracht, wenn er mal allein warten musste. Eine Box kennt er nicht. Daher hat er bei uns auch kein Boxentraining bekommen, denn er wartet gesittet. Da er die Box als Platz der Hündin kennt, hat er keinerlei Berührungsängste und geht gern mal gucken, meist fliegt er aber sofort raus, zur Verteidigung ihres Platzes rennt sie auch durchs ganze Haus :D .
    Eine Box hat Vorteile und kann auch eine Trainingshilfe sein, aber ich würde keinen Hund stundenlang und regelmäßig in einer Box warten lassen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Also wenn Allergien vorliegen, kann man wunderbar den Hund, den man sich ausgesucht hat, testen lassen. Ein Allergologe braucht nur eine kleine Haarprobe des Hundes und kann daraus ganz leicht eine Testlösung machen. Dann eben den tollen Prick-Test am Unterarm überstehen und schon hat man Klarheit ;) . Die fertigen Lösungen sind nicht aussagekräftig, da Hunde zu unterschiedlich sind.

    Die andere Sache ist, dass wirklich die ganze Familie dahinterstehen muss. Es kann gut sein, dass du in einigen Jahren andere Freizeitbeschäftigungen hast und dem Hund nicht so viel Zeit widmen kannst/möchtest.
    Wenn du eine Ausbildung machst, bist du ganztags weg. Das sollte man keinem Hund zumuten, da müssten die Eltern einspringen.
    Auch beim Studium kann es mit Hund evtl. nicht gut passen, die Berufstätigkeit kannst du noch gar nicht absehen.
    Aber wenn dann deine Eltern die Möglichkeit und die Bereitschaft haben, geht das mit der Hundehaltung durchaus.

    Allerdings wäre ein ausgewachsener Hund, der bereits Alleinbleiben gelernt hat die bessere Wahl. Für den hättest du dann eine angemessene Zeit zum Eingewöhnen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Wir haben eigentlich immer Rüde und Hündin.
    Normalerweise sind unsere Hunde intakt.
    Kastriert wurde bisher 1 Hündin mit 6 Jahren wegen Pyometra, ein Rüde mit 9 Jahren wegen Prostataproblemen und eine weitere Hündin mit ca. 5 Jahren wegen erheblicher Zyklusstörungen mit gesteigerter Aggressivität.

    Wenn unsere Hunde sich nach einer "Aufwärmphase" so richtig zusammengerauft haben, sehe ich eigentlich immer, dass der Rüde seine Hündin von anderen Rüden abschirmt und die Hündin zu starkes Interesse des Rüden an anderen Hündinnen auch nicht mag ;) . Eine Läufigkeit hatte mit diesem Verhalten bisher nichts zu tun.

    Zusätzlich musste ich bisher eigentlich immer aufpassen, dass sich die Hunde nicht in ein mobbendes Rudel verwandeln.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Kläre das mit der Orga direkt.

    Wobei ich deinen Unmut verstehen kann!
    Wir haben ja immer mind. einen "Gebrauchthund" und bis auf ein Tierheim haben wir damit immer gute Erfahrungen gemacht.
    Ich hatte bisher immer die Variante, dass Erkrankungen, die bereits vor der Endvermittlung bestanden auch offengelegt werden. Dann gab es mal die Möglichkeit einer Kostenbeiteiligung der Orga (nichts chronisches), Kosten nur zu meinen Lasten (chronische Erkrankung, Behandlung eingeleitet, Kosten bekannt) oder der Hund wurde erst nach angeschlossener Behandlung abgegeben.
    Das sind alles Varianten, mit denen ich gut leben konnte.

    Sicherlich werden Tiere manchmal unverhofft krank, dafür kann keine Orga etwas. Aber bestehende Erkrankungen oder Allergien zu verschweigen, die bekannt sind, ist eine Frechheit. Hier gilt nach meinem Ermessen der gleiche Grundsatz für Tierheime, Tierschutzorgas, Privatverkäufer und Züchter, bekannte Probleme muss man im Sinne des Tieres auch mitteilen, das erhöht vielleicht nicht die Vermittlungschancen, aber die Wahrscheinlichkeit den richtigen Platz zu finden und auch künftig an diesen Haushalt ein Gebrauchttier abgeben zu können, erhöht sich enorm.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Ich halte ja nun auch Gebrauchshunde, wenn auch keine DSH ;) .

    Mich interessieren natürlich besonders die Haltungsbedingungen beim Züchter und die Elterntiere in natura, aber das schaue ich mir persönlich an.
    Auf der Homepage interessieren mich in erster Linie
    -Körberichte oder Auszüge daraus
    -Ahnentafeln der Eltern und Untersuchungsergebnisse, den Rest kann ich mir dann aus Zuchtbüchern und Datenbanken zusammensuchen
    -wenn die Hunde viele Prüfungen gehen, dann auch die ganzen Ergebnisse, denn ich möchte die Tendenzen sehen
    -Videos sind nett, Fotos eher weniger, denn das Griffverhalten sieht man schlacht auf einem Bild (einen offensichtlich schlechten Griff stllt ja keiner online)

    Dass Begriffe wie Kampftrieb, Triebstärke, Beutetrieb bei vielen Hundehaltern eher negativ gesehen werden, ändert ja nichts an der Tatsache, dass das für eine Leistungszucht wichtige Kriterien sind.
    Bei den Boxern gibt es ja deutlich weniger Leistungszüchter, aber da werden die Hunde dann doch auch in Aktion gezeigt :???: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Die voherigen Futter sind qualitativ nicht so gut, aber das Josera ist durchaus ein gutes Futter, das kannst du gut nehmen.
    Findet sie es evtl. angefeuchtet besser? Beim Festval entsteht doch eine ganz attraktive Sosse, mit warem Wasser riechts auch ganz nett ;) .

    Oder mal ein Kaltgepresstes? Manche Hunde bevorzugen das den Extrudern, andere findes es noch unattraktiver.

    LG
    das Schnauzermädel

    Nein, ich kann mich yane anschließen.

    Ich kann verstehen, wenn ein Verein ohne den VDH leben möchte. Ich kann auch verstehen, wenn man mit den dortigen Regeln nicht einverstanden ist, dass man selbst etwas aufzieht.

    Aber dann brauche ich keinen Namen, der Verwirrung stiftet, DANN macht man etwas eigenes.
    Bisher ist mir nicht eine Zuchtordnung untergekommen, die wirklich Hand und Fuß hat.
    Hier wird bemängelt wie wenig TAs über einzelne Hunderassen wissen https://www.dogforum.de/ftopic66652.html , dieselben TAs dürfen aber bei massig anderen Vereinen einen Hund als rassetypisch zuchttauglich schreiben.
    Das sind dann alles Dinge, die nicht der jeweiligen Rasse dienen, sie vereinfachen "die seriöse Zucht mit Papieren" für Leute, die wenig investieren möchten.

    Als der Verein Deutsch Drahthaar den VDH den Rücken kehren wollte, hatte das auch einen guten Grund. Nur wurde da nicht schnell ein neuer Verband mit ähnlich klingendem Namen gegründet. Wozu auch? Es ging ja um die Erhaltung der Rasse als Jagdgebrauchshund und nicht um günstige Papiere, die man einfach bekommt, damit der Käufer den Braten schluckt.

    Wenn ich mir die Preisunterschiede bei den Welpen zwischen VDH und anderen Verbänden ansehe, dann weiß ich dass der VDH-Züchter weniger Geld übrig behält.

    LG
    das Schnauzermädel

    Nun, im allgemeinen werden in einem VDH-Verein die Aufnahmen ja nicht vom Zuchtwart beurteilt, sondern gehen an einen anerkannten Gutachter aus dem Hohenheimer Kreis. Normalerweise ist das also einer DER Spezialisten in D.
    Was irgendwelche Ärzte sehen, wäre mir vollkommen egal, da würde ich der Auswertung durch den Verein vertrauen.

    LG
    das Schnauzermädel