Beiträge von schnauzermädel

    Ich kann Alina nur zustimmen!

    Früher war das eine tolle Sendung, aber heute :irre: ?

    Da sind die Tiere plötzlich "dankbar", der Betreuer beschreibt den Hund als unvermittelbar zu Kindern, die Moderatorin würgt ihn ab und sagt, dass sich bestimmt eine Familie mit größeren, hundeerfahrenen Kindern findet :kopfwand: .
    Südhunde sind IMMER dankbar, unkompliziert, bestens sozialisiert, gradezu ein Glücksgriff und viiieeel einfacher gestrickt als alle anderen :???: .
    Und das geht dann die ganze Zeit so.
    Nein danke!
    Tierschutztiere zu vermitteln ist eine tolle Sache, aber bitte realistisch und ehrlich!

    Ich sage auch nicht Riesenschnauzer sind total ruhig, erziehen sich selbst und wollen nur 3 mal tägl. kurz an einen Baum gestellt werden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Irgendwie haben Hunde keinen Kater, frag mich aber nicht warum :roll: .
    Er dürfte jetzt etwas tiefer Schlafen als sonst und morgen wieder fit sein.
    Manchmal sind Alkohol und Hund gar keine schlechte Sache, da berät dann aber der fachkundige TA.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das ist ein "Messerkamm", der ohne viel Verletzungsgefahr Filzknoten aufscheidet und so weit lockert, dass man die Bescherung ohne viel Ziepen auskämmen kann.
    http://www.zoobi.de/product_info.php/products_id/1425

    Ich selbst benutze lieber einen Entfilzungskamm, denn meine Riesenschnauzer haben evtl. mal ein Knötchen im Bart. Sie sind da sehr empfindlich und ich bevorzuge längere Zinken, dann kann man "einfach durchkämmen" und muss nicht erst den Knoten freilegen ;) .
    http://www.futterriese.de/fellentfilzungskamm-p-2390.html

    LG
    das Schnauzermädel

    Hach, das ist wieder so ein Verband, der Fragen aufwirft.
    Dann wird auch noch eine Mitgliedschaft F.C.I. angeführt, weil das ja ein seröses Kürzel ist, dass die Federation Canina Internationale :???: (schreibt sich die so) hier gemeint ist, sieht man nur mit Lupe.

    Zuchttauglich ist ein Hund bereits mit einem Ausstellungergebnis oder mit einer Bescheinigung vom TA. Ähm, was wissen TAs über Hunderassen :???: . Wurfabnahmen darf der TA gleich auch erledigen, also sieht u.U. niemand die Haltung.
    Bei Hunden über 45cm ist eine HD-Untersuchung vorgeschrieben, weitere Untersuchungen sind nicht nötig.
    Eine Hündin darf 3 Würfe in 2 Jahren haben, danach bekommt sie doch glatt 12 Monate Pause...

    Beim DRC (VDH/FCI) muss zur Zuchtzulassung HD, ED und PRA/HC untersucht sein, ein Wesentest muss bestanden sein, die Hündin darf in 24 Monaten höchstens 2 Würfe haben und im ganzen Leben max. 4.
    Das gefällt mir persönlich deutlich besser.
    Ok, es ist für den Züchter natürlich viel aufwändiger und kostet mehr Geld bei weniger Einnahmenmöglichkeiten, aber für die Rasse ist es sicherlich der richtige Weg.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn du weiterhin eher die Unterordnungsprüfungen anstrebst, dann kommst du ums Vorsitzen nicht herum.

    Nah ist der Vorsitz, wenn der Hund dich wirklich beinahe berührt, also eine Gratwanderung zwischen perfekt und belästigen.

    Du kannst den Hund überall mal "hinterherrutschen" lassen und immer die optimale Position bestätigen. Bei einigen Hunden hilft das, andere kommen damit nicht gut zurecht.
    Sehr gut klappt der Aufbau mit einem Hocker oder Getränkekisten, ect.. Du sitzt mit ausgestreckten Beinen und rufst den Hund dazwischen, damit sitzt er grade. Den Oberkörper lehnst du zurück und du "ziehst" den Hund mit der Belohnung über dich, so kommt er sehr nah.
    So, jetzt ist wieder dein Hauptproblem da, die Geduld :D .
    Sehr langsam und mit wirklich vielen Wiederholungen erhöhst du deine Sitzposition und lässt deinen Oberkörper aufrechter. Selbst bei mehrfachem Training pro Tag braucht das einige Wochen. Irgendwann kommst du so wieder in der prüfungsmässigen Position an. Wird der Abstand wieder größer, warst du zu schnell. und solltest mehr als nur einen Schritt zurückgehen.
    Wenn das ganze so klappt wie gewünscht, dann kann man das mit Holz üben. Nur die Sequenz Vorsitz mit Beutetausch festigen, dann wird das schön eng.

    LG
    das Schnauzermädel

    Es ist absolut nicht schön,

    aber Sozialkontakte haben die Hunde rund um die Uhr und "ausreichend" und dem Alter, usw. "angemessen" ist eine sehr dehnbare Definition.
    Versuchen kannst du es, du solltest es sogar.
    Sei aber nicht zu verwundert, wenn es dort nichts zu beanstanden gibt :motz: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Für den Hund sollte die "Arbeit" Spass sein ;) .

    Er bemerkt natürlich den Unterschied zwischen Training und Einsatz durch die verstärkte Hektik und die Anspannung der Menschen, aber er sucht keinen vermissten Menschen, er sucht seine Belohnung.
    Das Training ist für dich oftmals sehr anstrengend, da du eben lange und konzentriert arbeitest, für den Hund sind es immer weitere Variationen und Schwierigkeitsstufen zur Belohnung. Das strengt ihn an, fordert ihn und lastet ihn aus. Aber vernünftig aufgebaut belastet es den Hund nicht auf unangenehme Weise.
    Wichtig ist einfach, dass du genügend Energie aufbringst den Hund vor und/oder nach dem Training noch etwas zu bewegen, weil du zwar ständig unterwegs bis, der Hund aber viel warten muss. Dann hat auch der Hund etwas davon. Hunde "arbeiten" meist wirklich gern und gehen mit Eifer an die neuen Aufgabenstellungen, wenn sie erstmal verstanden haben, dass am Ende immer die Belohnung steht.

    LG
    das Schnauzermädel