Als Ergänzung:
Bei vielen Hunden reicht ein schrägstehender Fuß, eine schräge Schulter oder ein einseitig vorgeschobenes Becken um den Hund in Schieflage zu bringen.
LG
das Schnauzermädel
Als Ergänzung:
Bei vielen Hunden reicht ein schrägstehender Fuß, eine schräge Schulter oder ein einseitig vorgeschobenes Becken um den Hund in Schieflage zu bringen.
LG
das Schnauzermädel
Alte Hunde zeigen aber oft "Wanderlust" und allgemeine Unruhe, dass kann an einem veränderten Hirnstoffwechsel liegen.
Hier wäre eine TA mit verhaltenstherapeutischer Zusatzausbildung mal einen Versuch wert, denn es gibt u.U. passende Medis.
LG
das Schnauzermädel
Zitat
Da Du Dich auskennst, brauche ich auch Deine Hilfe.Dago ist ja der absolute Böllerpaniker und Silvester ist für ihn/uns der schlimmste Tag im Jahr.
Sedalin hat gar nicht geholfen und jetzt las ich, dass einige TH ihre Panikhunden Eierlikör geben. 3 - 4 EL für einen großen Hund und das soll die Hunde tatsähclih beruhigen.
Was meinst Du dazu?
Das klappt bestens
.
Sagen auch durchaus einige TAs.
Anders als die ganzen Mittelchen, die u.U. nur die Bewegungsfähigkeit einschränken und der scheinbar entspannte Hund schiebt Panik, hat Alkohol diese Auswirkungen nicht. Auch die Medis müssen verstoffwechselt werden und "schädigen" Organe.
LG
das Schnauzermädel
Nein, für Anlage 2 besteht nicht der Zwang dieses tolle Interesse nachzuweisen.
Du kannst so einen Hund schon in einem anderen Bundesland oder im Ausland besitzen, du kannst ihn beim Züchter kaufen (auch im Ausland), du kannst ihn aus dem Tierschutz übernehmen oder von Privat.
Ab einem gewissen Alter muss der Hund Maulkorb und Leine haben, dann musst du warten bis er alt genug ist und dann eben den Test machen.
Das ist nicht so dramatisch, es ist zwar sinnlos aber machbar.
LG
das Schnauzermädel
Den hälst du nicht in einem K9, wie stellst du dir das vor
.
Nur weil ich auch 2 tobende Riesen halten kann, gehe ich nicht davon aus, dass das jeder kann. Ich kenne genügend Gegenbeispiele.
Wenn du genau gelesen hättest, dann hättest du festgestellt, dass ich von einem Notgriff geschrieben habe und dass man daran arbeiten muss. Als Dauerlöung habe ich es nicht dargestellt.
Nur geht die Sicherung der Umwelt vor.
LG
das Schnauzermädel
Hunde können Alkohol viel langsamer abbauen, daher kann man die vergleichsweise leicht ins Koma bringen.
Auf Dauer bekommen Hunde eine Leberzirrhose, wie Menschen auch.
Aber z.B. bei Sylversterangst ist es in Absprache mit dem TA keine schlechte Sache, weil es den Hund anders beruhigt als die üblichen Mittel.
LG
das Schnauzermädel
Also der Dobermann ist in NRW ein normaler "großer Hund", die müssen mit Versicherungsnachweis, Chip und Sachkundenachweis angemeldet werden.
Anlage 2 Hunde haben fast die Auflagen der Anlage 1 Hunde, aber es gibt Unterschiede:
-kein Zuchtverbot
-die Befreiung von Maulkorb und Leine kann auch bei anerkannten Sachverständigen gemacht werden
-die Hunde dürfen ohne den Nachweis berechtigten Interesses angeschafft werden.
LG
das Schnauzermädel
So, jetzt mal von einer Riesenschnauzerhalterin
.
Wenn die HH den Hund nicht halten kann, dann ist das Hochnehmen im Halsband ein guter Rat.
Einen Riesen an der Leine zu halten, wenn der Hund vollkommen abdreht, ist für viele Menschen unmöglich. Viele Frauen und auch einige Männer können das schlichtweg nicht.
Dass die Besitzerin beratungsresistent ist, ist natürlich richtig bescheiden. So etwas ist quasi ein "Notgriff", damit der Umwelt nichts passiert und keine Dauerlösung.
Grade Riesen werden u.U. in den falschen Händen zu Hunden, die für die Umwelt nicht ganz ungefährlich sind. Sie bringen einfach eine gesunde Portion Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit mit, dazu kommt die Größe.
Wenn für den Hund eine Leinenpflicht besteht, dann würde ich das ganze zur Anzeige bringen. Selbst bei bester Aufzucht, Erziehung und Sozialisierung kann ein Riese unfreundlichwerden, wenn er erwachsen wird. Wenn man das als Besitzer vernünftig einschätzt und den Hund entsprechend erzieht, ist das überhaupt kein Problem. Wer das nicht einsieht, muss durch Druck von außen lernen.
Ob der Hund mal SD gemacht hat, spielt für sein Verhalten anderen Hunden gegnüber keine Rolle. Sie wird wahrscheinlich den Hund dort auch nicht geregelt bekommen haben.
Es ist sehr schade um den Hund, aber Sicherheit geht vor. Wenn sie den Hund nicht entsprechend erzieht und auslastet, muss die Leinenpflicht durchgesetzt werden.
LG
das Schnauzermädel
Immer diesen kleinen Schnapsdrosseln
.
Wobei es einfach immer gesagt werden muss:
Eine kleinere Menge Alkohol verpackt ein Hund, es kommt natürlich auch auf den Gehalt an, Bier und Wein sind eben harmloser als z.B. Wodka, richtig gefährlich werden Liköre, weil die wegen Zucker, Sahne und was sie sonst lecker macht, gerne genommen werden.
Wer weiß, dass er einen "Alkoholiker" im Haus hat, sollte vorsorglich auf die Gläser gut aufpassen, man kann den Hund auch über die Regenbogenbrücke schicken.
LG
das Schnauzermädel
Nicht nur Weihnachten sehr lecker sind Nussberge.
Mengenangaben habe ich keine, die braucht man auch nicht
.
Man braucht geschälte Haselnüsse (die gibts leider nur selten zu kaufen, also die Haselnusskerne im Backofen leicht rösten und danach in einem Geschirrtuch reiben, das entfernt die Haut auch halbwegs).
Dann Zucker in einer Pfanne schmelzen und die Haselnüsse darin baden.
Nun immer 4 Nüsse zusammen auf ein Backpapier setzen, 3 unten und eine als Bergspitze obendrauf.
Erkalten lassen, dann sind das feste kleine Berge.
Nun noch die einzelnen Berge in geschmolzener Schokolade tauchen lassen, abtropfen lassen und warten, bis die Schokolade fest ist.
LG
das Schnauzermädel