Beiträge von schnauzermädel

    Pit.Mixe bekommen auch Auflagen,
    aber mit bedacht gekreuzt, wird in diesen Hunden kein Terrierblut fließen, daher fallen Amstaff und Pit weg ;) .
    In NRW könnte, je nach Mischung, so ein Hund auf Liste 2 landen. In den meisten Bundesländern stehen die naheliegen Kreuzungspartner nicht auf einer Liste.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Wäre jammerschade so einen Hund in falschen
    Händen zu wissen.

    liebe Grüsse ... Patrick

    Halb so wild :D .
    Gemütsmässig sind diese Hunde ja eher wie der Vorläufer vom AmStaff und Pit Bull, der Terrieranteil, der damals zugegeben wurde, damit die Hunde einfach zu missbrauchen sind fehlt hier ja. Sicherlich möchte man mit so einem Hund nicht streiten, aber bis der reagiert, muss schon viel passieren. Dann dürfte er Recht haben ;) .
    Ansonsten kann man immer hoffen, dass die Hunde sich zum Mißbrauch als ungeeignet erweisen, ich denke da nur an Riesenschnauzer als Pit Bill-Ersatz in Frankreich. Das wurde von den entsprechenden Menschen schnell wieder aufgegeben :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Als "Rasse" hat es diese Hunde nie gegeben, es war ein schwerer Gebrauchsschlag.
    Heute versuchen manche "Züchter" Saupacker "mit Papieren" abzugeben, die dann z.B. ein Mix aus "optisch Saupacker" und Deutsche Dogge entpuppen in einem "interessanten" Verband "gezüchtet" sind.
    Es gibt aber mittlerweile auch eine Interessengemeinschaft, die über gezielte Mischverpaarung zur Reinzucht kommen möchte.
    http://www.projekt-deutscher-saupacker.de/
    Dort ist logischerweise auch keine VDH-Annerkennung vorhanden, aber auf den ersten Blick scheint es kein völlig undurchdachtes Projekt.

    LG
    das Schnauzermädel

    So lange sie Rymadil bekommt, sollte sie sich nicht ganz uneingeschränkt austoben dürfen.
    Rymadil wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Daher funktioniert dieser natürliche Bremsmechanismus durch Schmerz nicht mehr und sie könnte sich schaden.
    Wenn der Hund dauerhaft lahmt, dann sollte man das vernünftig abklären. Nur bei den eingeschränkten Möglicchkeiten hat das sicher Zeit bis die Reise unkomplizierter wird.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ach Mensch, so ein junger Hund und dann so ein Pech...

    Ob der TA Schuld hat, dass die Linse verrutscht ist, kann ich dir nicht sagen. Aber dass ein Eingriff, bei dem ein Fremdkörper eingebracht wird, mehr Risiken birgt, war euch sicherlich vorher klar.
    Wenn der TA einen Fehler gemacht hat, dann würde ich über die Kosten der Nach-OP verhandeln, ansonsten müsst ihr wohl in den sauren Apfel beißen.
    Tröstlich ist immerhin, dass euer Hund auch ohne künstliche Linse gut zurechtkommen wird.
    Ich wünsche euch alles Gute!

    LG
    das Schnauzermädel

    Zum Thema Wild nicht erwischen:

    Das Gejagtwerden ist für das Wild bereits eine Katastrophe.
    Z.B. in schneereichen Gebieten hat das Wild einfach nicht genug Energie um öfter mal aufgescheucht zu werden.
    Hier im Ruhrpott dagegen sind die Lebensräume eng, die Tiere werden durch die vielen Hunde sehr oft aufgescheucht und finden keine Ruhe mehr. Dafür finden sie auch ohne Schnee nicht genügend Nahrung. Dann wird es aber mit dem Überleben und der Arterhaltung eng.
    Dazu kommt eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Autofahrer.

    Jagen beim Hund locker zu sehen, weil er ja schnell wiederkommt und das Wild eh nicht erwischt ist genauso eine Gedankenlosigkeit und Gefahr, wie Hunde einfach jedermann belästigen zu lassen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Lasst euch vom TA ausgiebig beraten:
    Mittel wie Vetranquil und Sedalin sind für Silvesterangst ungeeignet, da sie das Bewusstsein nicht beeinflussen, aber die Muskelspannung und Kontrolle beeinrächtigen. Für den Besitzer ist Silvester dann zwar sehr entspannt, für den Hund aber ganz und gar nicht, die Panik kann sich deutlich verschlimmern.
    Das interessiert viele TAs aber nicht, weil es ja bei der Anwendung offensichtlich wirkt. Man hat dann eben einen neuen Dauerkunden zum Jahreswechsel.

    LG
    das Schnauzermädel

    Was geht denn hier ab?

    Warum immer gleich das Schlimmste vermuten?
    DAP ist ein Zerstäuber, der für Hund beruhigende Pheromone abgibt, da wird nicht gestraft.
    So, und es gibt nunmal Hunde, die geraten Sylvester so in Panik sind, dass man eingreifen sollte.
    Und wenn Bachblüten, DAP, Relaxan und Co. nicht helfen, ist Alkohol eine bessere Lösung als die meisten Beruhigunsmittel vom TA.
    Das sehen sogar viele vernünftige TAs so, die damit leben können, dass sie den dann nicht verkaufen ;) .
    Sicherlich ist Alkohol nicht zur regelmäßigen Gabe an Hunde geeignet, zu viel führt zu Koma und Dauergabe zu Leberzirrhose. Hier ist aber von einer Art Medikamentengabe die Rede. Das geht und schadet auch nicht nicht mehr als stärkere Beruhigungsmittel, die der Körper ebenfalls verstoffwechseln muss, wird aber effektiver.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich bin ja normalerweise mit RockyRotti auf Konfrontationskurs, aber:

    Alkohol ist ein probates Mittel einen Hund Sylvester zu beruhigen ;) , genügend TAs empfehlen das durchaus.
    Die typischen Beruhigungsmittel dämpfen die Muskelspannung, lassen das Bewusstsein aber unbeeinträchtigt. Daher haben viele Hund unter diesen Medis sogar mehr Panik als ohne, weil sie nichtmal wie sonst reagieren können.
    Eine unschädliche Variante ist Relaxan, es kann gut helfen, man bekommt es in Apotheken oder beim TA.
    Hat der Hund dann trotzdem Panik kann man zu Relaxan ein Schnäpschen reichen. Süße Liköre oder Eierlikör werden meist gern genommen. Aber vorsichtig Dosieren, für kleine Hunde reicht ein Fingerhut, mittlere ein Pinchen, große etwas mehr.
    Alkohol dämpft allgemein und lässt nicht einen wachen, bewegungslosen Hund Panik schieben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Mal eine generelle Zwischenfrage :D .

    Warum kommt ständig der Rat beide Eltertiere zu sehen?
    Grade bei einem Züchter, der Rüde und Hündin hat, werde ich hellhörig.
    Wieso passt ausgerechnet der eigene Rüde zur Hündin?
    Wie oft wird genau diese Verpaarung wiederholt?

    Das bringt eine Rasse meist nicht weiter. Nur weil man sich Fahrtkosten, Hotelkosten und Decktaxe spart und man potentiellen Käufern stolz beide Elterntiere präsentiert, hat das doch meist keine Vorteile.
    Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber meist disqualifiziert diese Strategie einen Züchter in meinen Augen.

    LG
    das Schnauzermädel