Beiträge von schnauzermädel

    Wenn der Hund das Geschirr im Auto tragen soll (als Sicherheitsgurt), dann sollte es das Diensthundegeschirr sein.
    Die Lightversion ist weniger robust, wenn es wirklich benutzt wird. Für den Einsatz beim Dienst- oder Sporthund ist es nicht gemacht. Es ist optisch genauso schön und etwas anschmiegsamer/weicher. Zum Spazierengehen mit einem Hund, der sich normal verhält, ist es problemlos zu gebrauchen, der Hund darf auch mal ziehen ;) . Vor der Belastbarkeit kannst du es mit den Geschirren vergleichen, die man ganz normal im Zoogeschäft kaufen kann, da darf Hund ja auch mal ziehen oder pöbeln, aber beim Schutzdienst fliegt es einem um die Ohren und fürs Auto ist es gänzlich ungeeignet.

    LG
    das Schnauzermädel

    Trotzdem kann man den Hund ja rufen, wie immer man möchte.
    Wenn man Prüfungen machen möchte, bei denen man sich beim Richter anmelden muss, dann wird einfach die "tolle" Anmeldung um den Rufnamen erweitert.
    Also Hundeführer Max Muster mit Hund It´s a kind of Magic vom silbernen Eichengrund, genannt Hexe meldet sich zu was auch immer.
    Muss man sich nicht anmelden, ist es eh egal.
    Also ruft eure Hunde, wie immer es euch gefällt. Den Rufnamen kann man auch im Impfpass ergänzen.
    Nur die Papiere bleiben eben namenstechnisch unverändert "klangvoll".

    LG
    das Schnauzermädel

    Unterschätz ein Krabbelkind nicht :D .
    Mit viel Geduld und Konsequenz (Jaaaa, das klingt jetzt nach Hundeerziehung :lachtot: ) akzeptiert auch so ein kleiner Mensch, dass diese Richtung tabu ist.
    Wenn du die Situation nicht ständig überwachen kannst, dann trenne diesen Bereich mit einem Gitter ab.
    In der anderen Zeit hol dein Kind IMMER freundlich aber bestimmt dort weg.
    In einigen Wochen ist das Thema dann durch.
    In schlimmer Zeiten hilft das Mütter-Mantra esisteinephaseesisteinephaseesisteine... ;) .

    Durchhalten, wir hatten das vor gar nicht langer Zeit auch und irgendwie kommt dieses Thema immer wieder...
    Bei und kam bisher noch
    -nicht an den Ohren/Füßen/Haaren oder der Rute ziehen.
    -nicht in die Augen pieken.
    -nicht kräftig mit irgendeinem Spielzeug auf den Hund einschlagen.
    -nicht jedes Lebensmittel teilen.
    -nicht auf dem Hund stehen, sitzen oder reiten.

    Entweder man trennt die beiden dauerhaft oder man zieht diese kleinen Kämpfe durch.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Umstellen ist schin richtig, aber meist muss die Menge erhöht werden, weil die Angabe auf dem Futter für den Erhaltungsbedarf eines erwachsenen Hundes ausgelegt ist. Junge Hunde im Wachstum brauchen natürlich etwas mehr.
    Wieviel mehr, dass hängt vom jeweiligen Hund ab. Eine Zwergrasse wird kaum noch wachsen und braucht meist keine erhöhte Menge, eine großwerdender Junghund braucht mehr, aber das variiert eben auch stark. Wenn der Hund grad eine Wachstumspause macht, dann braucht auch dieser kaum mehr, macht er grad einen richtigen Schuss, kommt man evtl. mit dem Füttern nicht hinterher ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Der gute "Doktor Halti" verstand darunter 20 Minuten ununterbrochen Ball werfen, damit der Hund danach körperlich müde ist.
    Ich habe die Bewegung damals gar nicht verstärkt, weil ja genügend Bewegung da war.
    Aber an Tagen, wo es zeitlich eng wurde, habe ich den Hund dann auch etwa 20 Minuten ausgepowert, nur fand ich Ballwerfen nicht so ideal. Ich habe stattdessen mit Apportierbock am Fahrrad gearbeitet, den Hund mit dem Teil steile Hänge herauf gescheucht oder in Kanal oder Fluß gegen den Strom schwimmen lassen. Aber das gabs nicht tägl., das war das Notprogramm, wenn der Hund sonst viel gewohnte Auslastung nicht bekommen konnte. Als tägl. Training ist das ja eher Bodybuilding oder Ausdauertraining, das wird auf Dauer wohl nichts bringen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich stimme dir doch zu Grisou :D .
    Mich wundert nur dieser ständige Rat.
    Weil er einfach hirnrissig ist. Grade bei Kleinhundrassen, wo es einfacher ist und bei Moderassen, wo es praktisch ist findet man diese Konstellation.

    Zur Zeit habe ich auch mal einen Hund, wo beide Eltern im Besitz des Züchters sind. Aber dieser Rüde hat im eigenen Zwinger kaum gedeckt, er ist normalerweise genauso im Deckeinsatz wie bei "nur" Deckrüdenhaltern. Dass war eine bewusste Inzucht.
    Normalerweise ist der Deckrüde von außerhalb und jeder gute Züchter hat eine genaue Begründung, warum er genau diesen gewählt hat und viele Informationen über diesen Hund für den Käufer. Ich stehe ja ganz und gar nicht schlechter da als Käufer, wenn ich den Deckrüden nicht persönlich kennenlernen kann. Und wenn man ihn unbedingt sehen muss, findet sich immer mal eine Veranstaltung, wo man ihn begutachten kann, oder man besucht mal den Besitzer ;) , bei Auslandshunden muss eben auch mal ein Video reichen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Grade Leckekzeme an den Pfoten können durch einen "unpassenden" Tagesablauf entstehen.
    Mugford (der Halti-Mann) hat mal eine sehr interssante Abhandlung darüber geschrieben.
    Er schlug da einige Sachen vor:
    -ein deutlich proteinreduziertes Futter im Vergleich zu den meisten Marken, also max. 20%
    -ca. 20 Minuten intensives Bewegungstraining 2 mal tägl.
    -eine große Spielzeugauswahl, dem Hund steht immer nur eins zur Verfügung damit es interessant bleibt.
    Normalerweise heilen diese Ekzeme unkompliziert ab, wenn der Hund nicht mehr dran kann. Sobald der Hund wieder die Möglichkeit hat, geht es wieder los.
    Bewegung hat damals bei unserem Hund nicht gefehlt, geistige Auslastung auch nicht. Trotzdem hatte er dieses Problem. Wir haben dann eine andere Fütterung und die Spielzeugkiste eingeführt, und es hat geholfen. Der TA wusste nicht mehr weiter.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ich frage mich momentan generell, was gegen die sog. "Neuzüchtungen" spricht wenn alle Rassen auf diese Weise "entwickelt" worden sind?
    Ich habe ne Zeit lange selber immer die Augen verdreht, wenn ich von diesen Rassen gehört habe, aber ich weiß garnicht mehr warum eigentlich :ops:

    Gegen die "Neuzüchtungen" spricht, dass es meist keine planvollen Vorhaben sind, wo genügend Menschen an eiem Strang ziehen.
    Immer wieder Goldie mit Pudel zu kreuzen und die Nachkommen als Designerrasse zu verkaufen ist keine planvolle Neuzucht, es ist Mischlinge vergolden.
    Meist werden nicht genügend Welpen behalten, damit sie bei Eignung in die Zucht gehen oder eben später abgegeben werden.
    Man kann eine neue Rasse züchten, aber da braucht man viele Geichgesinnte und viel Geld und Raum.

    LG
    das Schnauzermädel