Beiträge von schnauzermädel

    Wenn der Hund Knochen gewöhnt ist und man nicht grad in der Wohnung füttern muss, dann sind ganze Futtertiere bestens :D .
    Meine bekommen alles mögliche komplett, aber Vögel werden z.B. gerupft und das macht schon ganz schön Dreck. Daher gibt es solche Sachen bei uns nur draußen.

    LG
    das Schnauzermädel

    *klugscheißermodus an*

    Der Zahn, von dem hier die Rede ist, ist ein Fangzahn.
    Reißzähne sind die ganz großen Backenzähne, im Erwachsenengebiss ist es jeweils der drittletzte Zahn. Diese Backenzähne greifen scherenartig zusammen ermögliches es dem Hund Stücke eus der Beute zu "reißen".

    *klugscheißermodus aus*

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei uns ist es so, dass diese Untersuchung nicht Pflicht ist. Trotzdem lassen viele Züchter und Besitzer diese Untersuchung durchführen und das ist sehr gut so.
    Bei uns im Verein werden diese Ergebnisse veröffentlicht und gelten immer nur für ein Jahr, da manche Erkrankung eben erst später sichtbar wird.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ganz einfache Antwort:
    Hat der Hund FCI-Papiere, dann kann er Kälbergröße erreichen, er bleibt ein Miniatur Bullterrier, er hat dann eben Übergröße ;) .
    Hat der Hund keine Papiere oder Papiere eines anderen Verbandes wird das ganze schwierig und die Einstufung als Standard Bully ist sehr wahrscheinlich.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich habe nichts über die Qualität gesagt, ich habe mich lediglich zum Hersteller, bzw. Produzenten geäußert ;) .
    Als Hauptfutter würde ich es nicht in Betracht ziehen, mir ist der Fleischanteil zu gering, ich meide Mais und möchte keinen Knoblauch oder Lauch im Futter.
    Aber ich füttere meine Hunde auch frisch und Trofu ist nur als Notlösung vorhanden.
    Ich würde sagen, es gibt bedeutend schlechtere Sorten, aber eben auch bessere, die dann aber nicht als Bioqualität.

    LG
    das Schnauzermädel

    Eigentlich ist es mir egal,
    ABER ich bin Sommerwelpen nicht abgeneigt. Die meisten Züchter bevorzugen diese Jahreszeit, weil es mit den Welpen einfacher ist, es gibt also mehr. Gleichzeitig wollen viele potentielle Käufer lieber einen Herbstwelpen, weil sie erst noch einen richtigen Auslandsurlaub machen wollen. Also viele Welpen und weniger Käufer, das ist gut für Auswahl und Preis :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich möchte noch etwas ergänzen ;) .
    In den jagdlichen Anleitungen findet man mehr oder weniger oft auch Zwangsmittel. Nicht losschreien, sondern bitte drüberstehen :D . Die Grundanleitungen sind nämlich Gold wert, Dinge, die man so nicht anwenden möchte, lässt man eben weg, bzw. geht einen anderen Weg.
    Wichtig ist einfach der Grundsatz, der Hund bekomt die Beute nur, wenn er ein Kommando ausgeführt hat. Da muss man konzentriert und schnell sein. Wenn wirklich mal alles entgleist, die Angel wegpacken und das gewünschte Kommando mehrmals üben, dann mit Angel aber kaum Reiz wieder neu einsteigen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Richtig eingesetzt kontrolliert man den Hund damit.
    Einfach wildes Spielen brint ausßer einem begeisterten Hund recht wenig.
    In der Jagdhundeausbildung ist die Reizangel ein ganz altes Instrument. Klinkenberg z.B. hat diese Arbeit bereits in den 80ern in einem Erziehungsbuch für Familienhunde beschrieben.
    Mit dem Reizangeltraining kann man einem Hund einerseits beibringen, auch bei sehr verführerischen Reizen brav in einer Position zu verharren, man kann aber auch den Abbruch einer "wilden Hatz" trainieren.
    Gute Anleitungen findet man in Jagdhundeforen oder Büchern über die jagdliche Ausbildung von Hunden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir haben das Problem einerseits dadurch "behoben", dass wir mit so einem Hund Silvester erstmal im Niemandsland verbraucht haben, da kann man schöne Häuser mieten.
    Gleichzeitig wurde an der Angst gearbeitet.
    Als Einstieg bieten sich Wunderkerzen an, bei echten Angstkandidaten reichen die kleinen Lichtblitze und das Knistern vollkommen. Knallerbsen kommen dann später dazu.
    Gesteigert wird mit ganzjährig erlaubten Kinderfeuerwerk, da hat man dann schon kleine Fontänen und bunt Zischendes und Knatterndes.
    Für weitere Übungen liegt bei uns immer echtes Feuerwerk im Keller und ich habe immer eine Übersicht über die verschiedenen Feste, da kann man dann die Abschlussfeuerwerke nutzen, anfangs eben mit kilometerweitem Abstand.
    Dazu Schussübungen auf dem Hundeplatz.
    Spätestens nach 2 Jahren in der Einöde und Training hat sich noch jeder Hund entspannt.
    Ist zwar echte Arbeit, aber wenn ich bedenke, dass es bei uns seit dem 29.12. knallt und es bis jetzt noch nicht aufeghört hat, dann lohnt es sich echt.

    LG
    das Schnauzermädel