ZitatWie Hummel sagte, ist es kein Unsinn, es ist auch scheinbar praktisch gut umsetzbar, wenn der einzelne Hund darauf eingeht / eingehen kann. Es gibt laut den Erfahrungsberichten, die ich gelesen hab, kein Problem mit Aktivitäten usw. Laut diesen Berichten hat dieser Ansatz schon Probleme mit Mäkelei und Nüchternkotzerei gelöst, und er soll gegen Magendrehungen vorbeugend wirken, weil das Sattfressen und Fasten die "Aufhängung" des Magens trainiert (bei Otto Normalhaushund seien die Sehnen und Bänder unnatürlich schlaff, was das Magendrehungsrisiko vergrößere).
ABER es geht nur mit Frischem, ich glaube nur getreidefrei, und man muss bei der Umstellung behutsam vorgehen: Bis heute normal füttern und dann morgen auf einmal "all you can eat" gilt als extrem gefährlich.
Alles nur Infos aus zweiter Hand, die Infos gibts im gesundehunde-Forum (in der Suchfunktion "Mogens" eingeben).
Liebe Grüße
Kay
Bei Mogens wurden aber die Einsatzhunde gestaffelt gefüttert, damit immer Hunde einsatzfähig und andere "im Verdauungsmodus" waren. Ich gehe aber 5 mal die Woche auf den Hundeplatz, da wird es dann mit Vollfressen schwierig. Ich muss so schon ständig jonglieren, damit die Hunde neben Sport und Arbeit genügend Zeit für ihr Futter haben. Ich denke, ich stehe mit so einem Zeitproblem nicht allein da.
LG
das Schnauzermädel