Beiträge von schnauzermädel

    Da ich nicht einfriere, wäre für uns ein Biofleischbezug für die Hunde gar nicht möglich.
    Aber ich bevorzuge für die Hunde viel Geflügel und Kaninchen von den ganzen Kleintierzüchtern in der Umgebung. Das gibt es meist ganz kostenlos und da weiß ich über das gesamte Leben der Tiere bestens Bescheid. So kann man auch sehr kostengünstig rohfüttern :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Auch beim Menschen operiert man nur, wenn mehr als 2/3 des Muskels gerissen sind oder wenn ein Bluterguss su groß ist, dass er ausgeräumt werden muss.
    Das Problem nach dem Nähen ist die absolute Ruhigstellung für etwa 4 Wochen, beim Menschen gibts dann einen Gips.

    Bei Pferden kommen öfter mal Muskelrisse vor, die brauchen ewig zum Heilen und man sieht schlimmstenfalls ein "Loch" in der glatten Mukelfläche unter der Haut.
    Der Hund hat also sehr gute Chancen sich komplett zu erholen, wenn der Riss nicht zu groß ist. Aber auch ansonsten werden die umliegenden Muskeln mit der Zeit viel stabilisieren, wenn es nicht grade einen der ganz großen komplett erwischt hat. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn du den Hund überzeugend genug "angehst", dann brauchst du nichts mehr halten. Dann kannst du die Leine vollkommen locker lassen und das verdatterte Tier auf der Stelle kreiseln lassen. Das finden die meisten so doof, dass sie bald deutlich ruhiger werden und man arbeiten kann.

    Pandora schrieb doch, dass er zwar blöd geschaut hat aber sich nicht bewegt. Dann war das zu zaghaft. Das ist ja weniger eine Frage der Kraft, das Auftreten bringt erheblich mehr. Wenn ich so wirke, als ob ich ihn einfach umremple, dann weicht er aus, versuche ich es nur mal, dann hält er gegen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ach Mensch, du musst was mitmachen!

    Versuch gar nicht ihn zu halten.
    Wenn du ganz selbstbewusst in ihn reinläufst und ihn quasi im Kreis treibst, dann hast du nichts zu halten. Überzeugend genug bist du, wenn der Hund entweder ausweicht oder umfällt ;) .
    Keine Angst, wir mussten das alle lernen, das schaffst du auch!

    LG
    das Schnauzermädel

    Ansonsten eine gummierte Sportleine spart enorm Kraft in den Häden, weil die gar nicht rutscht.
    Wenn man die durchrutschen lässt, dann gibts Verletzungen, aber das schafft man eigentlich kaum, weil die eben nicht flutscht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ok, dann sorry :ops:
    Bei meinem 5 kg Hund sind mir solche Probleme natürlich fremd...

    Andere Hunde, andere Sitten ;) .
    Bei der Hundegröße sind Bauchgurte oder um die Hand gewickelte Leinen absolute gefährliche Dinge, denn wenn du verlierst, dann kommst du nicht los. Du wirst gnadenlos über den Boden gezogen, im schlimmsten Fall direkt über ein Straße.

    Man kann allerdings die Leine hinter dem Rücken herum führen, und dann mit jeder Hand auf einer Seite anfassen. Dann lenkst du mit der einen Hand den Hund und mit der anderen hälst du ihn, der meiste Zug wird im Rücken abgemildert.
    Das geht aber nur mit genügend Platz oder wenn man stehen bleiben kann/muss.

    Wenn man den Hund "überennendenderweise" auf einer Stelle hält, dann braucht man gar keinen Zug auf der Leine ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Verletzungsfrei für den Hund ist ein Halti-Harness oder ein anderes Geschirr mit einem Ring an der Brustbeinstpitze hilfreich. Das löst zwar nicht das Problem, aber, wenn er zieht, dreht er sich automatisch zu dir um.
    Die andere "Notlösung": Kurz nehmen und wenn er anziehen möchte, dann geh ganz dreist überzeugt und unbremsbar einfach "in ihn rein". Dräng ihn nicht irgendwie ab, mach keinen vorsichtigen Schritt auf ihn zu, sondern "renn ihn unmissverständlich im Schulterbereich über den Haufen". Wenn du nah genug am Hund bist, dann kannst du ihm gar nicht weh tun oder ihn treten ;) . Die meisten Hunde sind so verdattert, die weichen aus und vergessen den "Gegner". So kannst du ihn eine ganze Weile immer auf der Stelle drehen oder eben einen Richtungswechsel durchsetzen. Danach einfach neutral weitergehen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei inkontinenten Hunden lohnt sich die Anschaffung von Urine-Off, das ist ein genialer Reiniger, der die Unrinkristalle selbst im Putz zerstört und den Geruch dauerhaft vernichtet. Gibts auch im Set mit einer UV-Lampe, damit findet man wirklich jeden Spritzer ;) .
    Es ist zwar kein Bio-Reiniger, aber es wirkt auf Enzymbasis und ist nicht umweltgefährdend. In Krankenhäusern und in der Altenpflege ist es bewährt.
    Übrigens auch bestens zu verwenden, wenn man das eigene Kleinkind ohne Windel laufen lässt :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Es ist vollkommen egal :D .
    Früher ging der Hund immer hintenherum, genau wie man bei der Wendung früher immer den Hund hinter sich herumgeführt hat und ihn jetzt an der Seite mitdrehen lassen darf ;) .
    Also lass dich nicht verunsichern, ihr dürft das genau so machen.
    Es kommt auf die Anatomie des Hundes an, welche Varianten sich anbieten, erlaubt ist beides.

    LG
    das Schnauzermädel

    Und jetzt komme ich und verwirre noch mehr :D .

    Ich schreibe dir jetzt einfach mal, wie ich es angehen würde. Vielleicht ordnet das deine Gedanken etwas und du findest einen Anfang, der zu euch passt.
    Ich würde die kleinen Pipirunden konsequent für die Leinenführigkeit und die Grundkommandos nutzen. Dann arbeitet ihr nicht zu lange und die Konzentrationsfähigkeit von euch beiden reicht aus. Zwischendurch gibst du den Hund immer mal frei, damit er schnuppern kann, dann musst du "nur" das Ziehen verhindern.
    Da du Grundgehorsam und Fernkontrolle brauchst, würde ich anfangen zu longieren, denn dort arbeitest du an diesen Baustellen und der Hund bekommt Bewegung, wenn er das Grundprinzip verstanden hat.
    Reizangelspiele könntet ihr auch machen, das bringt Impulskontrolle.
    Wenn der Grundgehorsam sich verbessert hat und du den Hund auch auf Entfernung beeinflussen kannst, dann kann die Schleppleine zum Einsatz kommen und Zugtrainig würde auch gut möglich.
    Ich würde jetzt nicht gleich alles gleichzeitig machen, sondern wirklich aufeinander aufbauen. Zuerst der Grundgehorsam und Longieren. Zeigt das gute Ergebnisse, tritt diese Arbeit in den Hintergrund, das macht ihr dann, wenn euch danach ist und den Schwerpunkt legt ihr auf den nächsten Schritt.
    Überlege einfach für dich, wo liegen die Hauptprobleme. Was muss zuerst verbessert/verändert werden? Welche Fähigkeiten müsst ihr für den nächsten Schritt haben? Dann wirst du ein sinnvolles, auf euch abgestimmtes Training auf die Beine stellen.

    LG
    das Schnauzermädel