Beiträge von schnauzermädel

    Er könnte durch den Zucker für eine Weile etwas aufdrehen, denn so viel schnellverdauliche Energie bekommt Hund nur selten ;) .
    Ansonsten könnte er in etwa 2-3 Stunden ordentlich Hunger bekommen, da er einen deutlichen Insulinanstieg hat, aber evtl. nicht genug verfügbare Kohlenhydrate, je nach dem wann zuletzt gefüttert wurde.
    Falls Hundi nicht genügend Insulin produziert, könnte Hundi kurzzeitig mehr trinken und entsperechend pieseln.

    Ansonsten ist nichts zu befürchten, besonders keine dauerhaften Schäden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Doch, genau die Schraubstockmethode :D .

    Wenn wir realistisch sind, dann sind Augentropfen zwar unangenehm, aber wirklich schlimm sind sie nicht. Ausßerdem sind sie wichtig. Also muss Hund da durch.
    Ich verfrachte meine Hundis in eine Zimmerecke, mit der einen Hand halte ich den Kopf (ich habe Schnauzer, da bietet sich ein beherzter Griff in den Bart an :lachtot: ), die Hand mit den Tropfen lege ich am Kopf auf, dann kann man jede Bewegung mitgehen und piekst den Hund nicht versehentlich ins Auge. Dann wird getropft und ausgiebig gelobt und mit Leckerchen gefüttert.
    Wenn die Hunde erstmal festgestellt haben, dass sie aus der Nummer nicht herauskommen und es gar nicht so schlimm ist, dann kann man bald überall tropfen :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Es ist eine typische Junghunderkrankung.
    Das Immunsystem des Hundes ist noch nicht ausgereift, kleinere Infektionen bringen diese Probleme mit Bläschenbildung im Auge.
    Wenn man zu früh schabt, dann kommen die Bläschen wieder, weil das Grundproblem, das unreife Immunsystem, ja weiterbesteht.
    Idealerweise wartet man erstmal ab.
    Kleinere Reizungen behandelt man am Besten mit Euphrasia-Augentropfen, die bekommt man von Wala als Einzelverpackungen und von Weleda in jeder Apotheke.
    Ist es phasenweise sehr schlimm, dann müssen Augentrpfen vom TA her.

    Bei meiner Hündin habe ich diese Geschichte vom Augenspezialiste begleiten lassen. Das war nicht teuer und pünktlich mit etwas über einem Jahr war der Spuk vorbei.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wegen unserer häufigen Hundeplatzbesuche treffe ich ja sehr viele Schäfis.
    Sicherlich gibts da merkwürdige Vertreter, aber die Überzahl sind freundliche, aufgeschlossene Hunde.
    Mein Kind springt da herum und ist nicht gefressen worden, meine Hunde sind auch noch gesund.
    Im Schnitt trffe ich dort auf auf weniger "auffällige" Hunde als bei den normalen Spaziergängen.
    Aber wie gesagt, schlechte Erfahrungen bleiben viel deutlicher im Gedächtnis als unproblematische Begegnungen. Und da man eben sehr oft DSH trifft...

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich bin kein Gegner, aber ich bin kritisch :D .

    Zum Impfen:
    Eine Grundimmunisierung halte ich für sehr wichtig, manche Krankheit nimmt schwerer Verläufe oder ist gar tödlich.
    Allerdings halte ich die Leptospiroseimpfung, so wie sie druchgeführt wird, für unsinnig. Es ist die Impfung mit den meisten Nebenwirkungen, sie hält aber nur 6 Monate. Warum soll ich also dagegen jährlich impfen :???: ? Entweder ich möchte einen Schutz dagegen, dann impfe ich öfter, oder ich lasse es ganz.
    Wenn dir Grundimmunisierung erfolgt ist, lasse ich zwar keine Titer bestimmen, aber ich impfe auch nicht mehr andauernd nach. Bei uns gibt alle 3 Jahre eine Tollwutimpfung und dann mache die anderen Sachen mit. Denn die Immunität besteht länger als ein Jahr, man geht eigentlich eher von bis zu 7 Jahren aus.

    Zum Entwurmen:
    Auch da bin ich absolut für das schematische Entwurmen von Welpen und weitere Kuren nach der Übernnahme bis zur 2. Impfung. Hier hat man einfach eine einmalige Chance den Wurmdruck ganz gering zu halten. Macht man hier erst Untersuchungen, verliert man wichtige Zeit und das Risiko, dass die Welpen bereits im Mutterleib infiziert wurden ist sehr hoch.
    Wenn der Hund dann aber die erste Zeit möglichst wurmarm überstanden hat, warum sollte ich dann alle 3 Monate entwurmen?
    Eine Wurmkur wirkt immer nur gegen bestimmte Stadien der Würmer, manche Entwicklungsstadien überstehen die Kur ungestört. Einen Tag nach der Kur kann der Hund sich neue Würmer holen. Welchen Sinn hat dann eine regelmäßige Gabe? Sollte der Hund Würmer haben, wird der Befall nur vermindert.
    Da gebe ich lieber in entsprechendem Abstand eine Sammelprobe ab, bzw. setze mich ans Mikroskop und schaue nach :D . Das gleiche gilt, wenn ich den Verdacht habe, es könnten Würmer sein. Und sollte dann eine Wurmart gefunden werden, DANN entwurme ich mt dem passenden Präparat nach Schema (also mehrfach), damit ich alle Entwicklungsstadien erwische.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zu einem ganz großen Antel liegt es auch einfach an der riesigen Anzahl.
    Statischtisch ist es nunmal am wahrscheinlichsten, dass ich schlechte Erfahrungen mit einem DSH oder einem Mix mache, davon gibt es die meisten.
    Mixe sind aber so unterschiedlich, da sagt keiner "Mischlinge sind gefährlich" ;) .
    Dazu kommen die die schlecht gehaltenen DSH, die leider gar nicht anders können.
    Ich mache seit einigen Jahren wegen der neusten Modeentwicklungen eher schlechte Erfahrungen mit Golden Retrievern und Jackys. Die einen sind vollkommen distanzlos und lassen sich einfach nicht vom eigenen Hund vertreiben, der muss richtig böse werden, die anderen sind größenwahnsinnig und sexfixiert. Es gibt natürlich auch ganz tolle Hunde der genannten Rassen und die meisten sind völlig unauffällig, aber im Gedächtnis behält man die unangenehmen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Vermutlich hab ich irgendwas völlig überlesen oder so :D

    Aber kann mich mal jemand aufklären, warum man immer wieder auf so eine Ausstellung geht? Braucht man das, um die Zuchtzulassung zu behalten oder geht es da nur um Preise?

    (Ist nicht provokant gemeint, ich hab nur wirklich überhaupt keine Ahnung davon und es würde mich mal interessieren :))

    Gründe, gibt es viele :D .
    Manchen Menschen macht es einfach Spass.
    Als regelmäßiger Besucher/Teilnehmer trifft man viele liebgewordene Menschen, die man sonst selten trifft, da man zu weit auseinander wohnt.
    Bisher waren einige Ausstellungen zur Zuchtzulassung notwendig, wenn da Ergebnisse "unerwünscht" waren, versucht man es weiter, bis der Schnitt der Bewertungen wieder V ist ;) .
    Man sammelt Anwartschaften für clubinterne und VDH-Titel.
    Man macht seine Zuchtstätte bekannter.
    Deckrüdenbesitzer müssen ihren Hund regelmäßig zeigen, wenn er nicht "vergessen" werden soll.

    LG
    das Schnauzermädel

    bignose
    Der Hund sollte stehen können.
    Aber wir reden von einem Transport im Auto, nicht von fast einem ganzen Tag in der Box im Flieger ;) .
    Wenn man einen oder gar mehrere große Hunde hat, muss man Abstriche machen.
    Meine Hunde haben auch ca. 1 cm mehr Stockmaß als das Innenmaß der Box. Nur leider habe ich meinen Laderaum schon auch den letzten cm ausgenutzt, höher ist das Auto einfach nicht. Zumal die Öffnung des Kofferaums meist etwas niedriger ist als der Himmel.
    Meine Hunde können in der Doppelbox transportiert werden, am Hundeplatz gehen sie aber in Boxen, die sind einfach größer. Wenn ich keine Möglichkeit dieser Art habe und die Hunde müssen warten, dann entferne ich die Trennwand, dann kann zumindest ein Hund sich ganz gut bewegen, der andere wartet dann an einem Anlegepflock, den ich imer dabeihabe ;) .

    LG
    das Schnauzermädel