@boolean: Es gibt schlechteres, aber es enthält K3 und Maisgluten, das muss zu dem Preis nicht sein, für mich ist es ein Ausschlussgrund.
LG
das Schnauzermädel
@boolean: Es gibt schlechteres, aber es enthält K3 und Maisgluten, das muss zu dem Preis nicht sein, für mich ist es ein Ausschlussgrund.
LG
das Schnauzermädel
Meinst du Rimadyl und Synulox?
Rimadyl sind so bräunliche, viereckige Kautabletten, Synulox sind rosa.
LG
das Schnauzermädel
Alles hat Vor- und Nachteile.
Rüde/Hündin klappt meist recht gut, weil ein Rüde eine Hündin eher einziehen lässt und akzeptiert als einen gleichgeschlechtlichen Konkurrenten. Genauso lässt sich ein neu hinzugekommener Rüde von der Hündin des Hauses mehr Ressourcenverteidung gefallen als von einem Rüden. Aber das ist eben auch nur meist so, es kann auch da Probleme geben.
2 Hunde in einem Haushalt entwickeln immer ein Rudelgefüge und neigen daher dazu, sich gegen fremde Hunde zu verbünden.
In der Kombination Rüde/Hündin kann das Problem dazukommen, dass der Rüde versucht "seine" Hündin gegen andere Rüden zu verteidigen und auch versucht die eigene Hündin zu massregeln, wenn sie selbstständig Kontakt zu anderen aufnimmt. Das sollte man immer im Auge haben und frühzeitig unterbinden. Genauso kann es passieren, dass die Hündin nicht mehr gut auf andere Hündinnen zu sprechen ist, wenn der Rüde dort Interesse zeigt.
Rüde/Rüde kann sehr gut gehen. Rüden haben den Vorteil, dass sie ein komplexes Droh- und Imponiergehabe haben, daher kommt es selten zu ernsthaften Streitereien und meist gehen die Kerle nach dem Streit auch "wieder gemeinsam auf ein Bier". Zwei gleichstarke Rüden, bzw, ein Machtwechsel, weil der Junge aufbegehrt und der Alte abbaut, können allerdings auch nach vielen friedlichen Jahren Probleme machen.
Hündin/Hündin geht meist auch problemlos. Schwierig wird es, wenn die Damen Stress untereinander bekommen. Hündinnen streiten zwar seltener, aber wegen fehlendem Droh- und Imponiergehabe wird es eher wirklich ernst. Verfeindete Hündinnen bleiben es meist auch.
Zündstoff gibt es eigentlich immer, wenn man mehr als einen Hund hält. trotzdem kann jegliche Kombination sehr gut funktionieren und tut es meist auch. Man sollte seinen eigenen Hund kennen und gut überlegen, was zu ihm passt.
Unsere Hündin z.B. ist draußen mit allem und jedem verträglich. Besuchshunde findet sie sehr nett. Zieht hier aber ein anderer Hund ein, dann verteidigt sie einfach alles. Sie, die sonst alles frisst, legt Leckerchen in den Weg, damit sie den Neuen verprügeln kann, wenn er arglos an dem hinter dem Türpfosten verborgenen Keks vorbeigeht
. Das geht über Wochen so, man kann gar nicht immer alles vorhersehen. Daher haben wir bewußt einen Rüden genommen, der sich von Mädels alles gefallen lässt. Unsere Rechnung ging auf, mittlerweile schlafen sie als "Hundehaufen".
LG
das Schnauzermädel
Also eigentlich ist es für alle gleich, denn die VDH-Zuchtschauordnung regelt ja Grundsätzliches, die der Rassevereine weicht kaum ab.
Nur im SV werden die Hunde ja vor dem Menschen hertrabend vorgestellt, daher wird meist nicht vom Besitzer selbst vorgeführt, denn der Besitzer rennt ausßen um den Ring, bewaffnet mit Bällchen, Qietsche, Ratsche oder so. Ich halte es bei den DSH am Ring nicht lange aus.
In der Jüngstenklasse gilt eigentlich genau das, was für die Großen gilt. Vernünftig laufen, vernünftig stehen, sich anfassen lassen. Sicherlich wird das alles noch nicht so perfekt sein und ein Richter berücksichtigt das in gewissem Maße. Aber es ist und bleibt Show, es zählt nicht nur die Qualität des Hundes, die Präsentation macht viel aus.
LG
das Schnauzermädel
Nein, auch da darf man nicht. Sollte man einen DSH ausstellen wollen, dann sieht das anders aus.
LG
das Schnauzermädel
Ne, meist sind es insgesamt 3 Wochen, die Stehtage liegen oft um den 12. Tag herum.
Das ist aber nur die Theorie, es kann kürzer oder länger sein, die Stehtage können eher oder später liegen, jede Hündin ist anders.
LG
das Schnauzermädel
ZitatAlso ich würde es mit Gossen-Mix übersetzen ... Straßenkötermischung ... Senfhund ... undefinierbare Mischung
Evtl. ein Mix mit dem hier?
http://www.gosdatura-catala.com/
LG
das Schnauzermädel
Also im Schutzdienst schägt der Helfer mit einem sogenannten Softstock nach vorgegebenen Regeln den Hund.
Das dient zur Überprüfung der Triebstärke und Belastbarkeit, denn es darf den Hund nicht beeindrucken. Gehört zu diesem Sport, da diese Sportart auch zur Zuchtselektion bei den Gebrauchshunderassen gehört.
LG
das Schnauzermädel
Nö
.
Du brauchst die Sachkundebescheinung von einem TA und du musste den Hund haftpflichtversichern und einen Chip muss er haben. Dann muss er beim Ordnungsamt und natürlich beim Stadtsteueramt angemeldet werden, das wars schon.
Zum Wesenstest müssen in NRW bestimmte andere Rassen und Hunde, die auffällig geworden sind.
LG
das Schnauzermädel