Beiträge von schnauzermädel

    Na, in fast allen Ländern ;) .
    Aber in den meisten, die nicht FCI-angeschlossen sind, gibt es ähnliche Organisationen, die mit der FCI kooperieren.

    Was macht denn einen Rassehund aus? Es sind doch eben genau die Papiere und die nachvollziehbare Zucht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich kopiere dir mal hier herein, was ich in einem anderen Thread geschrieben habe:


    ich würde es erst so versuchen.
    Aber in seltenen Fällen ist ein Kastratenfell so verändert, dass man zusätzlich Scheren muss. Aber das sollte der wirklich der letzte Weg sein, grade ein älterer Hund braucht den Schutz durch sein Fell.

    LG
    das Schnauzermädel

    Klar, weil man es nicht mehr nachvollziehen kann.
    Du kommst zu Welpenkauf und sieht die Mutterhündin mit Welpen, der Verkäufer versichert dir, dass der Vater ebenfalls ein Hund dieser Rasse ist. Du kannst es nur glauben, nachvollziehen lässt es sich nicht.
    Dass Rüde und Hündin anwesend sind, ist ein eher seltener Fall. Außerdem muss ein Verein wohl kaum auf jeden Einzelfall außerhalb des Vereinsgeschehens eine Regelung haben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Genau, Du meinst so nech? Hab mal eben schnell mit Power Point gebastelt, das Grüne soll die Hundenase sein. Das ist etwas übertrieben dasgestellt. Vielleicht könnte es helfen zwei Leckerchen in den Winkelanzeigenden Fusstritt zu geben, eins hinten und ein vorne, damit er wirklich den Tritt ganz durchschnüffelt und merkt hier ist die Richtung anders? Leider war es die letzten Tag hier extrem windig, da fährte ich nicht gern, sind ja noch in der Aufbauphase, solche Schwierigkeiten kommen erst später....

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    Fast :D

    Jetzt hast du ja 2 rechte hintereinander, da musst du ja auf einem Bein hüpfen.
    Wenn du bei deinem Bild "linker Fuß geradeaus" stehenlässt und dann "rechter Fuß geradeaus" herausnimmst, dann hast du es.
    Ich nehme hier auch immer nur ein Leckerlie pro Trittsiegel, den Rest muss Hund schon selbst herausfinden, aber grade bei der Fährtenarbeit muss man sich immer dem Hund anpassen, da gibt es einfach nicht DEN Weg.

    Jurena
    ich lasse mein Hund nie umdrehen, dann gehts einfach nicht mehr weiter. Anfangs ist man ja direkt beim Hund und kann ihn stoppen. Ich schimpfe nicht, ich werde nicht nervös, ich warte einfach. Bewegt sich Hund in die richtige Richtung, darf er weiter.

    Gegenstände lernen meine Hunde mit Hilfsperson oder Anbindegelegenheit. Ich benutze die Fährtengegenstände, die man kaufen oder bastle entsprechende selbst. Meine Hunde finden aber auch mal ne Socke, einen Kuli oder sonstwas als Gegenstand.
    So, meine Hunde sind Beutegeier, nehme ich etwas in die Hand und bewege mich entsprechend, dann wollen sie mit mir spielen. Das geht jetzt aber nicht, weil der Hund angebunden ist oder festgehalten wird. Also hüpfen und ziehen sie und wollen diesen Gegenstand. Wenn sie in dieser Stimmung sind, dann lasse ich ihnen den Begehrten Gegenstand so vor die Füße fallen, dass sie ihn nicht erreichen. Normalerweise geht der Hund zumindest vorne runter, wenn der Gegenstand fällt, ein leises Platz bringt das Liegen. SOFORT werfe ich ganz tolle Leckerchen nach und lobe.
    Bald legen sich die Hunde ohne animierendes Spiel, wenn man den Gegenstand vor sie fallen lässt.
    Dann vergrößere ich den Abstand, Hund sieht wie ich den Gegenstand fallen lasse, dann gehts gesichert mit Leine dorthin. Sollte der Hund zu weit gehen wollen oder an den Gegenstand gehen wollen wird er ausgebremst. Liegt er gibts Lob und Lecker. Jetzt fange ich auch an den Gegenstand aufzuheben und hochzuhalten, der Hund wird mit Leckerchen im Platz gehalten, nach dem "Anzeigen" lege ich auch nochmal nach.
    Wenn das klappt, liegt der erste Gegenstand auf der Fährte, hier muss man meist nochmal ausbremsen, weil Hund "Störungen" dieser Art bei der Suche noch nicht kennt, aber das verknüpft er meist schnell.

    So mache ich das, es gibt zig andere Wege. Es muss einfach zum Gespann passen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Hey ihr lieben

    gerade kam meine Fleischlieferung und ich habe festgestellt, das 90% der Produkte falsch deklariert wurden.
    Es steht zwar 500g drauf, sind aber teilweise nur 300g einmal sogar 250g drin!!!

    Eine Freundin erzählte mir gerade das es seit diesem Monat ein Gesetz gibt, das die Angaben nicht mehr übereinstimmen müssen.

    Heißt das für mich, ich muss jetzt damit leben, das ich viel weniger Fleisch bekommen habe als eigentlich bestellt und kann mich nicht beim dem Shop beschweren?

    Die Angaben müssen immer noch übereinstimmen ;) .
    Bisher war es so, dass bestimmte Produkte nur in ganz bestimmten Verpackungsgrößen verkauft werden durften. Wenn du zu einer Packung gegriffen hast, die die Größe hatte, die du bisher als ein Liter kennst, dann war da auch ein Liter drin. Jetzt dürfte da auch weniger drin sein, das muss auch draufstehen, aber du wirst nicht im Laden nachschaunen, weil du diese Packung als ein Liter kennst ;) .

    Ansonsten darf in einem bestimmten Rahmen durchaus etwas weniger in einer Packung sein, das ist ein Zugeständnis an die maschinelle Verpackung. Aber auch hier gelten ganz genaue Richtlinien, es darf nur bei einem bestimmten Prozentsatz der Produkte sein und nur eine geringe Menge.

    Daher finde ich eine Fleischlieferung, die zu einem erheblichen Teil zu gering ausfällt, absolut nicht ok.


    LG
    das Schnauzermädel

    Meine AmStaff-Maus war damals richtig ekelig.
    An der Leine kein Thema, imFreilauf suchte sie sich immer irgendeine Hündin aus und rempelte so lange rum, bis die andere ihren Unmut (zu Recht) kundtat. DANN wollte sie raufen, schließlich wurde sie angeknurrt :lachtot: .
    Wir haben also Gruppenspaziergänge gemieden und bei Hundegegnungen draußen immer ganz genau geschaut, ob es Anzeichen gibt, dass wir unseren Hund abrufen müssen und dann idealerweise allein weitergehen. Das hat gut geklappt, sie hatte nie eine ernsthafte Keilerei und war als Besuchshund in therapeutischen Einrichtungen unschlagbar geduldig.
    Keiner meiner Riesen ist für diesen Job geeignet.

    LG
    das Schnauzermädel

    Och, ich halte die Gebrauchshunderassen für deutlich problematischer als die Sokas, denn ein gut gehaltener Soka stellt keine Gefahr dar. zu Menschen ist er freundlich und wenn mal das Erbe der Unverträglichkeit mit Hunden durchschlägt, hilft der Gehorsam. Er wird nicht mit anderen Hunden spielen, aber er wird gesittet spazieren gehen ;) .
    Ein vom Wesen her eher ungünstig gelagerter Gebrauchshund ist in der heutigen Gesellschaft eine tickende Zeitbombe.

    LG
    das Schnauzermädel