Beiträge von schnauzermädel

    Meine Hündin macht das.
    Wenn sie kuscheln möchte oder wenn sie Stress hat, dann muss sie ihren Kopf an meine Halsbeuge oder an mein Gesicht drücken.
    Das hat sie von klein an so gemacht, früher musste sie dafür klettern, jetzt geht es so, sie zieht einen halt jetzt mit den Pfoten auf der Schulter etwas nach unten oder sucht sich einen Stuhl oder eine Couch, wenn es bequem sein soll.
    Meist nehmen wir so das Richterurteil nach einer Prüfung entgegen, as solte zwar anders aussehen, aber das ist mir egal :hust: :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Der Stromzaun funktioniert ja im Prinzip genauso.
    Nach Warnton oder Warnvibration geht das Halsband mit dem Stromreiz stufenweise immer höher und bis ans Maximum, wenn der Hund der Grenze näher kommt.
    Bei den meisten Bändern kann man diesen Grenzbereich von 50cm bis 2m einstellen.
    Aber manchen Hund interessiert das eben in der Reizsituation wenig. Wie es danach aussieht, steht auf einem anderen Blatt :hust: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Hunde, die einfach "durch" ein Tele gehen, gibt es zuhauf.
    Es ist ein Frage des Triebes. Wenn der auslösende Reiz ansprechend genug ist, dann kannst man auf höchster Stufe drücken, selbst wenn der Hund kurz einbricht, läuft er weiter.
    Da hat man dann echte Qual, die der Hund in diesem Moment vermeintlich gut wegsteckt, null Erfolg und oft einen gestörten Hund :zensur: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Eure Hunde schaukeln wenigstens nicht in anderthalb Meter Höhe an Gardinen un Vorhängen, springen nicht auf Fensterbänke, Tische, Arbeitsplatten und nehmen gleich ganze Stücke von Kleidung mit und schreddern Tisch- und Stuhlbeine während man versucht den Hund dort abzubekommen. :lachtot: .
    Sie verbeißen sich auch nicht ständig in den Beinen irgendwelcher Passanten, die der Schnappschildkröte zu nahe gekommen sind.
    Sie verbeißen sich nicht in Fahrradreifen und sind auch sonst ganz normal.

    Also seid dankbar :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ne, kein Vorwurf ;) .

    ich beschreib nur die Sicht eines durchschnittlichen THs und damit muss sich die TE ja nun auseinandersetzen.
    Mann, solche Tips wollte ich nie geben...
    Jetzt gibt es eben nur 2 Möglichkeiten, maximal 3, aber wenn die 3. nicht klappt, dann hat man den Salat.
    Risikoreiche Variante: Man versucht das Tier abzugeben, gibt alles an, was man über die Besetzerin weiß und erzählt eben den Hergang der Dinge. Besonders betont man, dass man mit einer Abholung gerechnet hat.
    Geht das schief, bleibt eigentlich nur die Verantwortung zähneknirschend zu übernehmen. Also Impfen, behandeln lassen, evtl. kastrieren und Abgabegebühr zahlen.
    Ansonsten bleibt nur dreist lügen. Also behaupten, dass der Kater ab und an mal vorbeikam, aber man dachte, dass er einen Besitzer hat, weil er immer wieder für längere Zeit nicht auftauchte und gut aussah. Jetzt käme er aber öfter und sähe eben sehr schlacht aus, daher sei er wohl herrenlos oder ausgesetzt. Ob das aber eine vernünftige Wahl ist?

    LG
    das Schnauzermädel

    Nüchternerbrechen können meine gut, besonders wenn sie Trockenfutter bekommen. Dann muss man den Abstand zwischen den Fütterungen genau timen, sonst gibts bei meiner Hündin jeden Morgen Galle. Der Rüde ist da robuster.
    Wann hast du zuletzt gefüttert?
    Wenn sonst nichts mehr kommt und Hund Hunger hat, dann kannst du abwarten.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Also, ärger wird sowieso mal geben. Sind ja wohl zwei Männer, oder? Vieles ist Erziehungssache! Ich würde nicht zu voreilig handeln, der Schuss kann auch nach hinten losgehen! Es kann passieren, dass der kastrierte Rüde gar nicht mehr für voll genommen wird und, dass die Probleme dann nur noch größer werden.

    Ich hätte auch mal eine ähnliche Frage, hoffe es ist ok wenn ich sie mit hier stelle:
    Wenn man mehrere Hunde hält, einen Rüden und eine Hündin. Wäre da ein Chip für den Rüden während der Läufigkeit sinnvoll? Ich frage aus reinem Interesse! Besitze nur einen Hund, aber ich habe mich letztens mit jemanden darüber unterhalten.

    So, jetzt deine Frage.

    Nein, in deinem Fall ist das Implantat weniger sinnvoll, denn es braucht etwa 6 Wochen bis es zuverlässig wirkt und muss 6 Monate nach dem Implantieren erneuert werden, wenn der Rüde weiterhin unfruchtbar bleiben soll.
    Das wären dann 2 Implantate pro Jahr. Als Dauerlösung also eher schlecht und teuer dazu.
    Die bisher üblichen Medis, die nur kurz wirken, sind sehr nebenwirkungsbelastet, also eigentlich auch keine Alternative.
    In eurem Fall würde ich schauen, ob ich die Hunde zuverlässig trennen kann und ob der Rüde die Zeit gut übersteht. Dann kann alles intakt bleiben.
    Geht das nicht, dann ist die chirurgische Kastration eines Hundes der beste Weg.
    Ich habe auch Rüde und Hündin. Ich lasse die Hunde während der Hitze zusammen und trenne erstmal nur bei Abwesenheit, nicht dass Madame in die Stehtage kommt und wir sind nicht da.
    Diese Zeit nimmt der Rüde recht gelassen, denn die Hündin setzt im en Kopf zurecht, wenn er aufdringlich wird.
    In den Stehtagen trenne ich die Hunde komplett, dann gehts auch getrennt Gassi. In den 5-6 Tagen hechelt er schon vermehrt und frisst schlecht, aber er jammert nicht groß.
    Nach den Stehtagen gehts wieder zusammen, die Dame verhaut ihn einmal ordentlich, dann ist er wieder normal :lachtot: .
    Läufige Hündinnen in der Nachbarschaft machen im viel mehr aus, weil er die nicht kontrollieren kann.
    Aber wenn es weniger entspannt läuft oder man nicht zuverlässig trennen kann, dann geht das eben nicht.
    Das erste Mal war er noch total überdreht, mittlerweile hat er gelernt, wann es sich lohnt :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Morgens hat mein Mann die Hunde eben Pipi machen lassen, dann hatte ich mit anziehen, Baby versorgen, usw. nicht so einen Zeitdruck.
    Dann habe ich die große Morgenrunde gemacht, wenn Baby grad getrunken hatte. Dazu habe ich es in einem Tuch getragen. Mit übergroßer Jacke und Schirm geht das selbst bei Mistwetter bestens, denn Baby bleibt trocken und du wärmst es mit.

    Mittags habe ich irgendeine Schlafphase des Babys genutzt um eine kleine Pipirunde in Hausnnähe zu erledigen, immer mit dem Babyphon dabei.

    Nachmittags ging es zur Rückenentlastung mit Kinderwagen in den Park, da war Hund dann auch sehr entspannt, morgens wurde ja bereits ausgiebig getobt.

    Abends hatte entweder Mann den Hundedienst, oder ich habe mir eine Auszeit für eine entspannte Runde ohne Kind genommen, je nach Laune ;) .

    Strassig fand ich es erst, als das Baby laufen lernte und dann aber nicht schnell oder weit konnte und tragen oder fahren aber brüllend abgelehnt wurde. Aber auch das ging mit Konsequenz. Kind musste lernen, dass es erst in den Wagen muss und dann an geeigneter Stelle, wo die Hunde sich beschäftigen können, in aller Ruhe seine Umwelt erkunden darf. Bachläufe sind in dieser Zeit wahre Geschenke.

    Wenn Baby dann schon Kleinkind wird, wird es entspannt, wenn es auf den Runden ein Bobby Car, Dreirad oder Laufrad nutzen kann. Wenn es nicht mehr kann, zieht oder schiebt man halt.
    Hat man Hunde, die ziehen können, dann findet Kind das meist super und langen Touren steht nichts im Wege.

    LG
    das Schnauzermädel