Beiträge von schnauzermädel

    Normal :D .

    Wirklich wichtig ist, dass ihr sicher sein könnt, dass der Hund gesund ist.

    Und dann eben hungern lassen. Ich weiß, es fällt schwer und wenn er dann abnimmt, ist es noch schlimmer zu ertragen.
    Aber wenn ihr nicht jeden Tag eine Menueauswahl auffahren wollt und der Hund zunehmen soll, wird es der einzige Weg sein.

    Euer Hund war sehr krank, also habt ihr ihn betüddelt. Das ist normal, aber jetzt möchte Hund mehr davon :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich finde es immer wieder traurig.

    Da tut der Hund einfach nur das, was seine Natur ihm vorschreibt und dann wird geraten so auf den hund einzuwirken, dass man noch mehr Boden verliert.
    Aber es ist ja auch einfacher, den Hund ordentlich zurechtzustutzen als Fehler einzugestehen :| .

    Bubblemaker
    ich würde es sicherlich bedeutend lockerer sehen, wenn nicht immer wieder Riesen hier einziehen würden, die nach solchen Fehlbehandlungen ihren Besitzer auch ordentlich gemaßregelt haben.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Dazu sag ich... Riesenschnauzer, 3 Jahre, 74 cm, 49 kg... Noch Fragen???
    Also tagakm... nochmals... persönliche Beleidugungen oder Unterstellungen haben hier nix zu suchen... :xmas3_down:

    Und den führst du so?
    Der arme Hund!
    Aber er kommt jetzt langsam in das Alter, wo er den Mumm bekommt sich zu wehren.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Snoopy ist 5-6 Jahre alt, bisher immer ein lieber Hund gewesen. Hat immer KOntakt gesucht, liebt Streicheleinheiten und liebt Spaziergänge. Allerdings ist mir aufgefallen, dass er anfangs oft gezittert hat, und sich die Schnauze leckte und laut geschluckt hat, wenn ich zu ihm ans Körbchen kam. Aber er hat sich dann immer in meinen Schoß gepresst und mich angestarrt. Das Zittern hat er aber nach 4 Tagen abgelegt und er freut sich immer sehr wenn er mich sieht, springt an mir hoch, wedelt mit dem Schwanz. Allerdings hat er dieses Schlecken und Schlucken beibehalten.
    Gestern im Garten hat er mich dann zum ersten Mal angeknurrt, weil ich ihn aus dem Blumenbeet gehoben habe, als ich das knurren gehört habe, habe ich ihn sofort geshcimpft und abgesetzt und ihn am Nacken gefasst und runtergedrückt um ihn zu zeigen, dass ich Rudelführer bin und nicht er.

    DAS ist irgendwie immer der typische Verlauf:
    Hund verhält sich wie ein Hund und Mensch eben menschlich.

    Der kam neu hinzu und verhielt sich genau, wie er es als Hund muss. Er ist devot und beobachtet die neuen Verhältnisse genau.
    Er ist durchaus bereit sich einzuordnen, aber wir verhindern das mit unserem Verhalten.
    Das ist ja so ein armer Kerl, der hat schlimmes mitgemacht, der hat Angst... Also werden wir sehr nett.
    Ein Hund, der ankommt und sich freut, der Nähe sucht und der kuscheln möchte, verfolgt durchaus andere Ziele ;) .
    Weil wir dann so menschlich nett reagieren, verlieren wir Glaubwürdigkeit. Also wird er irgendwann mal versuchen seinen Unmut mitzuteilen. Hier reagieren wir meist wieder menschlich und verlieren vollends.
    Wenn dem Hund aber keine souveräne Führung angeboten wird, muss er die Sache selbst in die Hand nehmen und sih um seine Belange kümmern. Das ist vollkommen normal, aber immer ist das Geschrei verständlicherweise groß, denn so ein Hund erschreckt einen sehr, wenn man das noch nicht kennt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Werner,
    du kannst die massgefertigten Gitter, die direkt mit der Karosserie verbunden werden, nicht mit den üblichen Gittern zum Verspannen oder auf die Rückbank setzen vergleichen ;) .

    Die üblichen Gitter sind Mist. Die Rohre sind zu schwach, die Befestigung hält nicht.
    Aber das gilt für die guten Gitter nicht. Da werden vom Fahrzeighersteller vorgebene Befestigungspunkte an der Karosserie genutzt. Das Auto bekommt also einige hübsche Löcher in die Verkleidung, dann werden die Gitter direkt an den Säulen befestigt.

    Übrigens sind viele der teuren Hundeboxen auch nicht sonderlich sicher. Gerne verwendete Kunststoffsteckverbindungen an den Winkeln musst du mal nach einem Unfall sehen.

    Und wer ein wenig sucht, der bekommt auch eine Box, die er aus dem Auto heben kann. Es gibt sehr funktionale Boxen aus dem Diensthundebereich, da wiegt die Doppelbox grade mal 13kg :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei meinen Riesen kommt das Erwachsen sein irgendwann nach dem 3. Geburtstag, es kann auch mal gut 4 Jahre dauern.

    Dann erst sind sie wirklich selbstbewusst und auch bereit sich die Butter nicht vom Brot nehmen zu lassen.
    Vorher sieht man Ansätze und Geplänkel, aber der fertige Hund lässt lange auf sich warten.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich finde, zum Lernen muss ein Anreiz her, es soll ja Spass machen und sich für den Hund lohnen.
    Die Grundkommandos habe ich mit Leckerchen geübt und fürs das schnelle Kommen auf Abruf gab es erstmals immer was Feines.
    Im Alltag wurden die Leckerchen weniger, irgendwann sind sie ganz verschwunden. Lob gab es dann verbal, als Streicheln oder Spiel.
    Auch das wurde weniger, aber manchmal werden auch heute noch ganz banale, eingeübte Dinge gelobt.

    Im Sport gibts bei uns immer eine Bestätigung. Mal kommt sie schneller, mal muss Hund lange dafür schuften, aber nur in der Prüfung kommt sie erst danach ;) .

    Je besser man seinen Hund kennenlernt, desto einfacher und selbstverständlicher findet man seinen Weg, der genau auf sich selbst und diesen einen Hund passt.

    LG
    das Schnauzermädel