Beiträge von schnauzermädel

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    Langsam kann ich mich mit der Idee anfreunden, Geld auf den KAufpreis aufzuschlagen, das bei erfolgter Untersuchung wieder ausgezahlt wird.

    Das kann man leider vergessen, da kann jeder Käufer gegen Klagen und gewinnt.
    Ich gebe zu, dass ich langsam etwas genervt bin, denn die Narkose zum Röntgen ist zu gefährlich, Kastrationen dagegen sind keine Gefahr.
    Daten bekommt man nicht, zu den Popular Sires soll man nicht gehen, aber die meisten Ausweichrüden sind leider nicht ausgestellt, nicht geröngt und dafür kastriert. Aber wehe die Welpen sind keine problemlosen V-Hunde, die jederzeit jede überregionale Prüfung gewinnen könnten (ohen Training versteht sich) und mit einem Leben 3 mal am Tag an der Leine um den Block zufrieden sind.
    Züchten in der heutigen Zeit ist kein Zuckerschlecken.

    LG
    das Schnauzermäel

    Mir bleibt bei solcher Haltung jedesmal aufs Neue die Spucke weg :schockiert: .

    Gesunde Hunde sollen die Züchter liefern, aber die Auswertung durch einen Gutachter und die Erfassung der Ergebnisse im Zuchtbuch sind egal. Das sind ja 30 Euro zuviel, die dem eigenen Hund nicht mehr helfen :hilfe: .

    Wie soll Rassehundezucht denn bitte funktionieren?
    Werden die Bilder nicht gutachterlich ausgewertet und eingetragen, dann haben die Züchter keine Daten. Aber das ist ja egal, es betrifft mich und meinen Hund ja nicht :zensur: .
    Aber natürlich ist das Gejammer groß, wenn der eigene Hund betroffen ist. Bedankt euch bei den sparsamen Menschen, die eben keine Daten liefern, weil das zuviel Aufwand ist.

    Verständnislose Grüße
    das Schnauzermädel

    Grundimmunisierung Staupe, Parvo, Hepatitis (leider nicht machbar, da die Zuchtverbände mehr vorschreiben).
    Tollwut alle 3 Jahre wegen Reisen.
    Titerbestimmung mit etwa 7 Jahren für die 3 oben genannten, evtl. Nachimpfen.
    Übrigens mache ich auch jetzt in diesem Bereich nicht mehr.
    Allerdings sind meine Hunde zusätzlich gegen Tetanus geimpft, da sie sich ständig kleine Wunden einfangen und gegen Zwingerhusten (auch gegen bordetella bronchiseptica) weil sie sich ständig mit anderen Hunden die Schutzdienstärmel teilen und das auf den verschiedensten Plätzen. So sind wenigstens einige Stämme abgedeckt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wegen Sport und Ausstelung sind wir permanent quer durch Europa unterwegs und haben "nur" die 3jährige TW.
    Ich lasse sicherlich anders impfen als die meisten hier, weil wir eben ein anderes leben mit den Hunden führen. Wären es reine Familienhunde, dann würde ich des Impfschema ändern.

    LG
    das Schnauzermädel

    In den meisten Ländern ist die 3jahresfrist für TW überhaupt kein Problem, dort tragen es die TAs auch ohne besondere Bitten ein.
    Der Heimtierausweis ist für Reisen eh zwingend und dort ist es extra vorgesehen Gültigkeit einzutragen.
    Und die anderen Impfungen kann zwar ein Hundeplatz oder eine Hundeschule verlangen, bei Ausstellungen oder Prüfungen darf aber wieder nur die TW gefordert werden.

    Was spricht also gegen Impfen mit Augenmaß?

    LG
    das Schnauzermädel

    Beide Sorten sind von der Qualität eher minderwertig und im Preis dafür deutlich zu hoch ;) .
    Du solltest dich ruhig mal über gutes Fertigfutter informieren, in der entsprechenden Rubrik findest du alles, was du wissen solltest.

    Warum sollten bestimmte Rassen so bestimmte Ansprüche haben, dass sie gleich ein eigenes Futter benötigen.
    Bei sehr kleinen und bei extrem großen Hunden gibt es schon Besonderheiten, aber die deckt leider auch kein extra dafür deklariertes Futter zufriedenstellend ab.

    Eine der guten Futtersorten, die der Hund dann auch verträgt, sind die richtige Entscheidung.

    LG
    das Schnauzermädel

    Was gehen den Jagdschein spricht?
    Zeit und Geld sind große Punkte.
    Und dann ist da immer noch die Frage, ob man Tiere töten möchte. Im eigenen Revier wird man nicht drumherumkommen und Einladungen bekommt man nun auch nicht nur zum Hund beschäftigen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Wird dieses Verhalten dann in bedrohlichen Situationen (die Definition ist natürlich extrem weit gefasst) wiederholt abgerufen, kann es aber durchaus passieren, daß sich die Sache verselbständigt.

    Deswegen ist eine umfassende Ausbildung, meiner Meinung nach, die beste Lösung.

    Ob man das ganze dann natürlich als "schützen" definieren kann, hängt logischerweise von der Veranlagung des einzelnen Tiers ab.

    P.S:: "scharf machen" ist eh verboten.

    Hand aufs Herz!
    Wenn man mit einem großen Hund bestimmter Rassen selbstbewusst Gassi geht, wie oft kommt man in eine bedrohliche Situation?

    LG
    das Schnauzermädel