Ich sage mal Blindschleiche.
Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Blindschleiche
LG
das Schnauzermädel
Ich sage mal Blindschleiche.
Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Blindschleiche
LG
das Schnauzermädel
Domitor kann man mit Ketamin kombinieren, denn es sorgt dann für eine bessere Schmerzbekämpfung.
Ich würde mir über die geringe Abweichung aber keine Sorgen machen, denn man entnimmt ja mehr als die benötigte Dosis aus der Flasche und "vergeudet" dann einiges, damit die Luft weg ist. Bei weniger als einem ml passt die Relation schon.
LG
das Schnauzermädel
Er hat definitiv keine ganze Ampulle berechnet. Das Zeug gibts nur in 10ml Durchstechflaschen
.
Und auch bei Verabreichung i.m. ist es immer noch die doppelte Dosis.
LG
das Schnauzermädel
Huhu, stell den Plan besser hier ein, denn bei uns ist das lange her
. Hier findest du sicherlich bessere Experten als mich.
Bei großen Hunden sind "seltenere Fleischsorten" einfach sehr teuer, ich füttere ja auch 2 große. Huhn, Pute und Rind reichen aber als Grundversorgung aus. So hat man auch noch genügend Spielraum, sollte der Hund Allergien entwickeln.
Beim Geflügel ist natürlich die Fettversorgung sehr knapp, aber das kann man gezielt zufüttern oder der Hund verträgt kaum Fett, dann ist es natürlich ideal.
LG
das Schnauzermädel
Marengo hat einen riesigen Getreideanteil, leider.
Dass du mit 3% Futtermenge nicht auskommst ist durchaus normal.
Leider gibt es bei EPI kein Patentrezept. Der eine Hund verträgt mehr Proteine, der nächste gar keine Kohlenhydrate und die Akzeptanz von Fett ist auch extrem verschieden.
Um es dir einfacher und überschaubarer zu machen:
Knochen besser gar nicht füttern, die werden meist nicht vertragen. Ein Calciumpräparat leistet hier meist bessere Dienste.
Eine Unterstützung der Darmfunktion durch eine Darmsanierung, Symbio-Pet wäre ein Mittel.
Getreide wird meist sehr schlecht vertragen, Obst sollte auch eher zurückhaltend gefüttert werden.
Gewolftes Fleisch ist besser mit den Enzymen zu mischen und daher in diesem Fall die bessere Wahl.
Pflanzliche Öle werden meist sehr schlecht vertragen.
Vit. B 12 wird zu schlecht aufgenommen und sollte ergänzt werden, evtl. auch etwas K1.
Idealerweise mischt du das Futter vor. Also hochwertiges Muskelfleisch mit moderatem Fettanteil, Innereien und Gemüse. Zur Fütterung Enzyme, Calcium, B12 und ein gutes Fischöl ergänzen und mehrfach tägl. kleine Portionen geben.
Die Menge der Enzyme muss ja angepasst werden. Mit gleichbleiben Rationen fällt das leichter, als wenn man für die verschiedensten Zusammensetzungen das richtige Maß finden muss.
LG
das Schnauzermädel
Sag mal, gibt es für dich nur deine Hunde? Oder kannst du auch Ergebnisse aus großangelegten Studien einbeziehen?
Und wenn DEINE Hündin im Schlaf nur ein paar Tropfen verloren hat, dann sei doch froh. Aber behaupte nicht, dass es bei allen so harmlos ist!
Es gibt genügend Hündinnen, die liegen dann in einer Pfütze. Es gibt genügend Hündinnen, die sich wegen Dauertropferei die ganzen Hinterbeine wundlecken.
Sei doch einfach dankbar, dass es bei dir keine größeren Probleme gab. Aber deshalb kannst du wohl kaum behaupten, dass es keine Risiken gibt.
Wenn ich überlege, was die Studien hergeben, was ich jahrelang in der Praxis gesehen habe, dann finde ich diese Aussage blauäugig.
Und wenn ich die "Aufklärung" der meisten TAs höre, dann wird mir schlecht!
LG
das Schnauzermädel
Welche Risiken?
Hast du dich bisher so mit dem Thema beschäftigt, wie es die meisten TAs vorbeten?
Klar bekommt eine Kastrierte zu fast 100% keine Mammatumoren mehr, wenn sie denn vor der ersten Hitze kastriert wurde, aber ist ein deutlich gesteigertes Risiko für andere Krebsarten entsteht durch die Kastra auch.
Wenn man von den Kleinrassen weg geht, wie sieht die Lebensqualität einer inkontinenten Hündin aus? Wie sieht das Leben aus, wenn die Medis dann nicht helfen?
Ein gesteigertes Diabetesrisiko ist natürlich auch keines.
Skeletterkrankungen bei Kastrationen vor dem Ende der Wachstumsphase wegen verlängerten Röhrenknochenwachtum sind sicherlich auch kein Problem für den Hund, der davon betroffen ist.
Es ist ja sehr schön, dass deine Hunde keine Probleme haben. Aber deshalb kann man nicht behaupten, dass es keine erheblichen Risiken gibt.
Und ich beziehe mich dabei auch nicht auf meine persönliche Statistik, 2 mal Probleme und einmal gut, sondern auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die sie meisten TAs verschweigen, weil man dann kein Geld mehr verdient. Eine Kastra ist teuer und mach Kastrat Dauergast in der Praxis.
Für alle Säugetiere werden die Veränderungen durch die Entfernung der Keimdrüsen beschrieben und akzeptiert. Nur bei Hunden passiert nix? ![]()
LG
das Schnauzermädel
ZitatPaula wurde auch kastriert, von der Vorbesitzerin.
Würde es auch immer wieder machen lassen um das Krebsrisiko zu verringern.
Ich finde das immer wieder interessant.
DAS Krebsrisiko betrifft immer nur die Mammatumoren, die Krebswahrscheinlichkeiten, die man damit fördert, werden einfach verdrängt
.
LG
das Schnauzermädel
Welche Varianten hast du ausprobiert?
Bekommt er Enzyme?
Sind die Rationen nach den üblichen Vorgaben berechnet, oder hast du speziell für seine Erkrankung gerechnet?
LG
das Schnauzermädel
ZitatWie gesagt, ich hab eigentlich gar keine große Lust darüber zu diskutieren
Ich verstehe beide Meinungen - meine aber auch deine.
Und - ähm - der "süße Schoßhund"kann von mir aus gerne seine eigene Sexualität haben, aber nicht um jeden Preis.
Was weitere gesundheitliche Risiken aber auch andere Tumore, deren Wahrscheinlichkeit mutmaßlich größer werden angeht, habe ich mit meiner TÄ schon im Vorfeld besprochen. Ich fühle mich gut beraten und behaupte, sie weiß was sie tut.
Ich möchte auch gar nicht deine Meinung ändern
, ich finde nur immer die Sichtweise interessant.
Mammatumore treten meist in hohem Alter auf, wachsen meist wenig aggressiv und beeinträchtigen den Hund kaum.
Aber Kastraten erkranken bedeutend häufiger an Bauchspeicheldrüsenkrebs als Intakte. Dieser Krebs ist kaum beherrschbar.
Verbessert man also wirklich die Situation eines Hundes, wenn man ihn vor den seltenen, agrressiven Mammatumoren schützt, aber das Risiko für andere genauso schlimme bis schlimmere Varianten erhöht? ![]()
LG
das Schnauzermädel