Beiträge von schnauzermädel

    Wir nutzen ganz verschiedene Leckerchen: Käse, Trofu, Bock- oder Fleischwurst, Bluwurst, Hundewurst, überbrühte Hühnerherzen, Katzfutterschälchen oder eine Tupperdose Pansen als Jackpot, Kekse.

    Unterwegs habe ich bis auf evtl. einen Jackpot fast nie etwas mit. Wenn ich trainieren möchte, dann nehme ich eine meiner Hundesportwesten, die Leckerlietaschen besitzen.

    Beim Käse kaufe ich günstige Stücke, da kann man dann immer abscheniden und würfeln und die Hunde wissen genau, dass es gleich losgeht :D .

    Wenn du selbst backen möchtest, fürs Training mache ich gern das hier:

    -500g Leber püriert
    - 3EL Buttermilch oder Milch
    - 3 gehäufte EL Vollkornmehl nach Wahl
    - 2 gehäufte EL Kräuter nach Wahl
    - 1 Ei
    - 1 Prise Salz
    - 2 TL Knochenmehl oder gemahlene Eierschale
    - 1 EL Leinöl (oder anderes Öl)

    Alles zu einem Teig verrühren, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, ca. 15 Minuten bei 180 Grad backen. Dann mit einem Pizzaschneider in die gewünschte Größe schneiden und portionsweise einfrieren.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich kann meine notfalls auch durch Pfiff hinlegen.

    Aber bei eurem Konzept nutzt der Pfiff sich ja total ab, bals wir Hund gar nichts mehr tun.
    Wie hat Hund denn gelernt, dass Pfiff "zusammenklappen" bedeutet? Hat er es überhaupt schon sicher gelernt?
    Auf Entfernung kann man so etwas erst üben, wenn es sicher in der Nähe klappt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das kann man so einfach nicht sagen. Manche Hunde haben von Haus aus recht kurze Krallen. Wenn man diesen Hunden verbietet auf Parkett zu toben, dann hinterlassen sie keine Spuren. Meine Hündin ist so ein Modell :D .
    Andere Hunde haben vergleichsweise lange und harte Krallen. Kürzen kann man die nicht, weil das Leben zu weit geht. Diese Hunde hinterlassen deutliche Spuren, da reicht ganz normales Laufen, mit der Zeit hat man ein arg strapaziertes Parkett.

    Nur bei einem Hund, der zu lange Krallen hat, kann man die Situation verbessern.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Oder einfach in Bochum wohnen :D

    Oder auch nicht.
    Vieles meiner OA-Erfahrungen stammt genau von dort.
    Es gibt total viele Stellen in BO, wo nicht kontrolliert wird. Aber Bochum ist auch ganz groß darin, dort zu kontrollieren, wo sie nichts zu kontrollieren haben. Die meisten zahlen anstandslos, aber man kommt oft aus der Nummer raus, denn der Stadtförster hat ein Herz für Hunde und hält sich an die Bestimmungen. D.h. er faltet notfalls auch den Ordnungsdienst.
    Die Menschen direkt im Amt, die für Hunde zuständig sin, auch die Amtsveterinäre dagegen sind eh total nett.

    LG
    das Schnauzermädel

    Der Hund braucht sicherlich keine Milch mehr, da sehe ich das so, wie alle anderen auch.
    Aber, wenn ein Welpe Milch gewöhnt ist, dann kann er welche haben. Allerdings sind da enge Grenzen, es sind etwa 20ml pro kg Körpergewicht.
    Bei einem erwachsenen Hund ist die Hälfte erlaubt, nur wenn es sehr gut vertragen wird, kann man auch da auch 20ml gehen.
    Milch liefert hochwertiges Protein, Vitamine und Mineralstoffe, die Struktur des Fettes ist aber eher ungünstig.

    Bei einem Welpen, von dem ich nicht weiß, ob er nach dem Absetzen von der Muttermilch an Kuhmilch gewöhnt wurde, würde ich diese Experimente nicht machen. Wenn ein Welpe keine Milch mehr bekommt, verliert sich die Fähigkeit Milchzucker zu verdauen sehr schnell. Daher können starke Durchfälle auftreten, die für so einen Stöpsel gefährlich sind und oft einen Besuch beim tierärztlichen Notdienst notwendig machen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn man einen Hund hat, der sehr gefordert wird, dann kommt man meist mit dem Sporty nicht hin.
    Meine Hündin kommt mit den empfohlenen 1,2% absolut nicht aus und 700g Futtermenge für 36kg Hund stören mich sehr.
    Außerdem bleibt für mich bei vielen Sorten die Frage offen, wie man bei einem so hohen Fleischgehalt diese niedrigen Proteinwerte schafft?

    LG
    das Schnauzermädel

    Du gehst mit der falschen Grundhaltung an die Sache :D :

    ICH verdiene das Geld, ICH muss die Tierarztkosten, den Anwalt und die Strafe bezahlen, also bestimme ICH wer gefressen wird :D .

    Wie lieb und brav und toll erzogen ein Hund auch immer ist, tickt er aus, wenn er in meinem direkten Einflussbereich ist, dann stimmt etwas in unserem Verhältnis und in seiner Erziehung nicht.
    Hund kann lernen andere Hunde zu ignorieren, wenn ich das vom ihm verlange. Aber es ist an mir es ihm zu vermitteln.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wir sind über 15 Jahre nie kontrolliert worden.
    Dann kam das Landeshundegesetz.

    Erste Begegnung mit einem kontrollwütigen Ordnungshüter war an einem Montag (meinem einzigen vorlesungsfreien Tag) morgens um kurz nach 7. Es schellte Sturm und der gute Mann wollte sich von der ausbruchsicheren Unterbringung des Staffs überzeugen. Mein Kommentar war nur: Der Hund hat sich nicht durch die Tür gearbeitet und ihn gefressen, sollte er aus dem Fenster springen, dann ist er so gefährlich wie jeder andere Hund mit 24kg, er kann einmalig jemanden erschlagen." Ich ließ ihn also nicht herein. Er meinte daraufhin, dass ich keine Genehmigung für den Hund bekommen würde. Mit einem "Abwarten" ließ ich ihn stehen.
    Die damalige Landeshundeverordnung hatte noch keinen Ausnahmepassus, der die Unverletzlichkeit der Wohnung einschränkte ;) .

    Danach kamen x Kontrollen der Unterlagen, irgendwann hatte ich alles in verkleinerter Kopie laminiert dabei, die Originale fingen an zu zerbröseln :lol: .

    Jetzt sind bei uns in der Gegend regelmäßige Kontrollen über die Einhaltung der Leinenpflicht, der Hundemarken und der Anzahl der mitgeführten Kottüten geblieben. Aber nur in den Parks, die regelmäßig als Freilauftreff dienen.

    LG
    das Schnauzermädel