Beiträge von schnauzermädel

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    Auch da bin ich unsicher, wie ich das durchführen soll. Denn klar kann ich mit Zampa in reizarmen Gebiet trainieren, aber dann darf ich in der Zeit so gut wie nicht mehr mit ihr Gassi gehen, denn fast überall sind Spuren oder Tiere, die sie interessant findet. Unterscheide ich also zwischen Training und „normalem Spaziergang“? Denn nicht auf jedem Spaziergang ist ein Training möglich.

    Was möchtest du da unterscheiden?
    Du hast ein Alltagsproblem, das muss man ständig bearbeiten, sonst wird das nie etwas.
    Auf jedem Spaziergang sind interessante Spuren, auch in der Vorstadt sitzen Kaninchen auf den Wiesen, in der Fußgängerzone sind Tauben.
    Du kannst an so einem Problem nur immer und überall arbeiten.
    Wenn der Hund an der Leine fixiert oder Spuren aufnimmt, wie willst du es dann im Freilauf verbieten? Wenn der Hund an der Leine sein Ding machen darf, warum sollte er im Freilauf auf dich achten?

    LG
    das Schnauzermädel

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    Also ich als Pferdehalter würde meinen Hengst (wenn ich denn einen hätte) kastrieren lassen, weil:

    es einfach sehr, sehr schwer ist, nen bezahlbaren Stall zu finden, wo man das Tierchen denn unterstellen kann, ohne dass er in Einzelhaft stehen müsste. Da finde ich es dann doch artgerechter, ihn kastrieren zu lassen.

    Da ist aber eben wieder die traditionelle Haltung, die das quasi vorschreibt. Eigentlich kann man Hengst Hengst sein lassen. Und die Angebote werden ja auch immer mehr.

    LG
    das Schnauzermädel

    Weil die Geburtenkontrolle bei Hunden eben sehr einfach ist, wenn man sich denn bemüht.
    Wie schaffen es nur die ganzen Halter von Paaren?
    Wir haben jetzt seit ungefähr 15 Jahren intakte "Mischrudel", die Hunde leben im Haus und hat hat keinenNachwus gegeben.
    Aber alle unsere Rüden haben lernen müssen trotz Anwesenheit läufiger Damen zu gehorchen. Das gilt für die Wohnung wie für den Hundeplatz.

    Die Geburtenkontrolle bei Katzen wird schwieriger.
    Schweine werden in D kastriert, im Auslang isst man das Fleisch ohne Kastration ;) , dafür sind die Schlachtgewichte geringer und die Fleischpreise höher.
    Kleintiere sollte und kann man geplant oftmals ohne Kastra halten, wenn man sich vorher über das Geschlecht informiert. Bei den Chinchillas gäbe es bedeutend weniger Todesfälle, wenn die Leute mitdenken würden.
    Von mir aus könnten auch die Pferde intakt bleiben, aber dann muss man als Mensch ja wieder Einschränkungen ertragen, das ist genauso wenig erstrebenswert für die meisten, wie seinen Rüden zu erziehen oder seine Hündin eine gewisse Zeit pro Jahr anzuleinen.

    Die ganzen Probleme, die durchs Kastrieren kommen, werden ja immer schöngeredet. Wieso darf man dann denn nicht mehr kupieren? Was ist daran so anders? Undkommt jetzt nicht mit, dass sei kein Vergleich. Ist es eben doch und die negativen Folgen sind sogar geringer.

    LG
    das Schnauzermädel

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    Zumal wohl kein Jäger seinen teuren Jagdhund dafür in Gefahr bringen würde ...

    Wieso teuer? Im Vergleich zu anderen Rassehunden sind Jagdhunde ja echte Schnäppchen. Aber die Ausbildung macht so einen Hund natürlich sehr schwer ersetzbar, bei immer mehr Jägern auch die Bindung.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich habe leider keine Fotos und keine Pläne :ops: , aber ich versuche es mal zu beschreiben:

    Wir haben die Hütte damals aus so kesseldruckimprägnierten Brettern mit Nut und Feder gebaut.
    Für einen Riesenschnauzer haben wir 140x150 gebaut, knapp einen Meter hoch.
    Zuerst haben wir eine Siebdruckplatte entsprechender Größe auf liegende Kanthölzer von 10x10cm geschraubt, damit eine gewisse Bodenfreiheit da ist.
    Dann an den Ecken Kanthölzer 7x7cm als Halterung für die Wände angeschaubt. Auf er einen langen Seite waren die Hölzer 80 cm hoch, auf der anderen nur 77cm, jeweils passend angeschrägt, damit das Flachdach später ein Gefälle hat.
    Von der Innenseite her haben wir mit unbehandelten Holzbrettern rundherum zugemacht.
    Dann von außen mit den imprägnierten Nut- und Federbrettern.
    In den Hohlraum dazwischen kam Dämmwolle.
    In eine Stirnseite haben wir den Eingang nach rechts versetzt gesägt und die Öffnung zwischen Innen und Außenwand mit gebogenem Metall verschlossen.
    Im Innenraum haben wir durch das Einfügen eines Brettes einen Vorraum geschaffen, den Durchgang in diesem Brett haben wir nach links versetzt gesägt, so entstand ein Windschutz.
    Jetzt haben wir eine weitere Siebdruckplatte mit Dachpappe überzogen, die Platte sollte etwas größer sein als die Hüttenkonstruktion (wir hatten 10cm Überstand) und haben diese dann mit Scharnieren als aufklappbares Dach angebracht.
    In die Hütte kam eine beschichtete Matte (so ähnlich wie diese blauen Turnmatten aus dem Sportunterricht) und massig Stroh. Im Winter kam auch noch ein derbes Tuch als zusätzlicher Windschutz an den äußeren Eingang.

    Ich hoffe irgendjemand kann die wirre Beschreibung verstehen :ops: :hust: .

    Das war damals unsere Hütte für einen Hund, der den Tag meist bevorzugt draußen verbrachte. Die haben wir gebaut, als uns das stundenlange Verharren des Hundes in Schneekuhlen nervös gemacht hat.
    Nachts und bei Sturm kam er freiwillig rein.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das Aussehen ist bei denen ja total variabel, es ist ja keine durchgezüchtete Rasse. Je nach Ausgangslinie gibts da Riesenunterschiede.
    So wie die jetzt gezüchtet werden machen die alles, aber packen keine Säue :hust: . Da brauchts dann eben doch einen dafür gezüchteten Jagdhund. Wobei diese Art der Jagd durch die Erfindung der Schusswaffen ja überflüssig geworden ist.

    LG
    das Schnauzermädel

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    ist korrekt da du das nur beim privaten vertriebspartner kaufen und nicht im zoomarkt auf der internetseite gibts vertriebspartner in deiner region aber wenn du eh barfen willst überlass ich jetzt den experten das feld ;) dachte halt nur das du aufs barfen umgestiegen bist weil du nen allgemeines problem mit trofu hast

    In D gibts das auch in genügend Fachmärkten, aber in Georgien wirds wohl sowohl im Fachmarkt als auch bei den Vertriebspartnern eng ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Bei uns in den verschiedenen Vereinen sieht es unterschiedlich aus:
    Verein 1: Maximal 2 Hunde gleichzeitig, Dauer etwa 15-20 Minuten, Nichtmitglieder zahlen 2€.
    Verein 2: Maximal 8 Teilnehmer, Dauer je nach Hundealter 20-40 Min., die jüngeren gehen eher vom Platz, Kosten 1€ über 10er-Karten für Nicht-Mitglieder
    Verein 3: Bis zu 10 Teilnehmer, Dauer 45 Minuten, Kosten 10€ pro Monat für Nichtmitglieder, Trainingsmöglichkeiten 3 mal pro Woche.

    LG
    das Schnauzermädel