Im Sportbereich kenne ich einige Hunde, wo Chips gar nicht mehr auffindbar waren oder eben entfernt werden mussten.
Zur Entfernung: Wenn der Chip normal sitzt, dann kann man ihn fühlen, das ist ein minimaler Schnitt, den mache ich selbst, wenn ich möchte
.
Tierärztlich erfasst wird so etwas übrigens an keiner Stelle und die meisten TAs schweigen sich zu Fällen in ihrer Praxis aus. Man muss Glück haben, wenn der eigene TA sich ehrlich äußert.
Welcher TA kontrolliert den den Chip, wenn man nicht nachfragt?
Meine Hunde gehen ja nun regelmäßig zu Röntgen, zur Blutabnahme und zum Ultraschall, aber Chips werden da nicht abgelesen.
Beim TA wurde bisher nur beim offiziellen HD-Röntgen der Chip gelesen.
Ich darf übrigens demnächst einen Chip entfernen lassen...
Der Hund wird 5 Jahre alt, mittlerweile ist der Chip von der linken Halsseite rechts bis kurz über den Ellbogen gewandert. Dort steht er bisher nicht still
. Alle unsere TAs raten jetzt zur Entfernung, da sie große Probleme sehen, wenn der Chip in die Gelenksbereiche des Beines und zwischen die Sehnen gerät.
Also kommt Hund in Narkose, der Chip wird entfernt und ich MUSS ja einen neuen setzen, da ich in NRW lebe. Ich könnte natürlich den alten Chip wieder neu setzen lassen, aber da habe ich kein gutes Gefühl bei, der hat ja nie gehalten. Jetzt gibt es dann einen riesigen Papierkrieg mit dem Ordnungsamt und dem Zuchtbuchamt, da ich ja eine Änderung von Ahnentafel und Leistungsurkunde brauche :zensur: .
Ansonsten kenne ich persönlich 3 Hunde mit unauffindbarem Chip, viele, wo der Chip zwischen den Schulterblättern oder an der Brustbeinspitze sitzt, einen DSH, dem der Chip aus dem Vordermittelfuß entfernt wurde, ein Riesenschnauzer hatte ihn hinten in der Pfote.
LG
das Schnauzermädel