Beiträge von schnauzermädel

    bernertante

    Was spricht gegen eine fertige Mischung, wenn sie nach meinen Vorgaben gemacht wird?
    Ich nehme entweder diese Variante hier:

    Zitat

    Euter 10%, Lunge 10%, Leber 5%, Kehl-/ Schlundfleisch 20%, Obst und Gemüse 10%, Pansen grün 20%, Muskelfleisch 25%

    oder bestelle eine Eigenmischung, die ich mir dann am Hundeplatz mit anderen teile.
    Für die Notzeiten ist das super, wenn ich nicht einen Mäkler bei gefrorenem hätte, dann könnte ich mich daran gewöhnen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich habe vollstes Verständnis für Fertig-Barfer. Wenn ich 300 oder manchmal auch 400kg im Monat füttern müsste, dann wäre ich über einen Lieferanten dankbar, der mir meine Wunschmischung macht.
    Auch ansonsten kann ich es nachvollziehen.
    Ich nutze es wenig, aber wenn Mann mal die Hunde versorgen muss, dann ist es klasse.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ach Mist! Entschuldige bitte, hatte diesen mit einem anderen Kastra-Thread verwechselt, wo unbedingt die Hündin kastriert werden sollte. :ops: :ops: :ops:

    Nee, dann hast Du natürlich recht. Dann würde ich auch schleunigst einen Termin beim TA für den Rüden machen. Noch ist Zeit.

    Wieso ist noch Zeit?
    Die Standhitze kommt wohl eher als die sichere Zeugungsunfähigkeit beim Rüden, selbst wenn man heute schnippelt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Erstmal ist eine Scheinträchtigkeit keine Erkrankung, es ist ein normaler Vorgang. Jede Hündin wird nach der Läufigkeit hormonell gesehen trächtig ;) .

    Wenn keine Entzündung der Gesäugeleiste auftritt, dann braucht man keinen TA.
    Hungern lassen, extrem bewegen, Zerrspiele, Höhlenbau/Nestbau verbieten, nichts zum Bemuttern lassen und eine gewisse Zurückhaltung beim Schmusen helfen meist recht gut.
    Leckerei am Bauch verhindern, das regt den Milchfluss an.

    LG
    das Schnauzermädel

    Noch etwas zum Chippen:
    [quoteImplantierte Mikrochips können Krebs auslösen
    (31.01.07) Bei der Entwicklung der seit einigen Jahren zur individuellen Kennzeichnung von Tieren verwendeten implantierbaren Mikrochips standen technische Aspekte im Vordergrund. Da für die Anwendung bei Tieren nicht zwingend vorgeschrieben, fanden keine über eine Evaluierung der generellen Verträglichkeit hinausgehenden systematischen Langzeitstudien zu Spätfolgen der Implantationen statt. Aufregung in Fachkreisen erregt daher ein Befund des Institutes für experimentelle Pathologie in Hannover. Im Rahmen einer Studie zur Krebsentstehung in Folge radioaktiver Bestrahlung oder chemischer Reagenzien wurden die beteiligten Mäuse zur individuellen Identifizierung mit implantierten Mikrochips gekennzeichnet. Unabhängig von der Behandlung im Rahmen der Studie entwickelten 36 der implantierten Mäuse im Laufe ihres weiteren Lebens Tumore mit dem implantierten Mikrochip im Zentrum. Dieser Befund ist durchaus keine Einzelbeobachtung: Auch die Ecole Nationale Veterinaire der Unite d'Anatomie Pathologique in Nantes berichtet von 52 subkutanen Tumoren, die sich um in Mäuse implantierte Mikrochips bildeten. Marta Vascellari vom Instituto Zooprofilattico Sperimentale delle Venezie at Viale dell'Universita in Legnaro beschreibt einen ähnlichen Fall aus der Heimtierpraxis: Eine neunjährige Französische Bulldogge hatte unmittelbar benachbart zu dem ihr vor Jahren implantierten Mikrochip ein hochgradig infiltratives Fibrosarcom entwickelt. Auch die toxikologische Abteilung der Bayer AG in Kansas berichtet von Mikrochip assoziierten Tumoren in Ratten aus zwei unabhängigen onkologischen Studien. Obwohl es sich in all diesen Fällen um Zufallsbeobachtungen handelt und systematische Studien zur Kanzerogenität implantierter Mikrochips nach wie vor ausstehen, sind die Daten alarmierend und lassen die Implantation von Mikrochips weitaus gesundheitsgefährdender erscheinen, als bisher angenommen. (Quelle: American Family voice, Januar, 2007; http://www.vetpathology.org)[/quote]

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Der Sachkundenachwei ist seit ein paar Jahren (zumindes hier in NRW) Pflicht für Hunde, die unter die "20/40- Regelung" fallen.

    LG nadine

    Ja, das ist ganz einfach, wir haben halt ganz bekloppte Volksvertreter in NRW und daher ein Gesetz, das zig Sachen vorsieht...

    Wir haben die Hunde der Anlage 1 (Pit, AmStaff, Bully, Staffordshire Bull und Mixe damit), die darf man nur mit besonderer Erlaubnis halten, die brauchen einen Wesentest, wenn man Maulkorb- und Leinenzwang loswerden möchte, es gilt Zuchtverbot, man darf diese Hunde auch nicht einfach wo kaufen.
    Die gleichen Auflagen gelten für einen "Gefährlichen Hund", also einen der auffällig war, dort kann man Maulkorb- und Leinenzwang allerdings nicht mehr wegbekommen.

    Anlage 2 sind dann Rottis, Dogo und ähnliches, die darf man züchten, den Test kann man bei zugelassenen Gutachtern machen, kaufen darf man sie auch einfach so, aber es ist eben ein ziemlicher Papierkrieg.

    Dann haben wir noch die "Großen Hunde". Alles was größer als 40cm und/oder schwerer als 20kg ist, muss per Chip gekennzeichnet sein, es muss eine Versicherung und Sachkunde nachgewiesen werden. Auch diese Hunde muss man beim Ordnungsamt anmelden.

    LG
    das Schnauzermädel