Beiträge von schnauzermädel

    Ich bin ganz dreist.
    Ich lasse zwar jeden Hund testen, bevor er einziehen kann, danach denke ich nicht mehr über eine Allergie gegen den Hund nach.
    Sicherlich kann ich jederzeit gegen einen meiner Hunde allergisch werden, aber ich bin Meisterin des Verdrängens :lachtot: .

    Ich reagiere auf so ziemlich alles, was Federn, Haare oder Pollen hat, dazu Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Hühnereiweiß, Milcheiweiß... Es wäre leichter zu sagen, wogegen ich nicht allergisch bin :hust: .
    Dazu kommen verselbstständigte Anfälle wegen Temperaturwechsel oder Gerüchen (Glasreiniger hat mich um).

    Ich habe mit dem Reiten aufgehört, ich habe meinen Traumberuf aufgegeben und ich darf keinen Alternativberuf, der mir gefallen würde, ausüben. Also bin ich Papierschieber geworden.

    Das reicht! Meine Hunde lasse ich mir nicht nehmen! Ich habe eh immer Einschränkungen, denn alle Allergene kann ich nicht vermeiden, ich brauche immer Medis. Also bleiben meine Hunde!

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich finde, der Reiz eines Welpen liegt nicht in der sportlichen Ausbildung.
    Welpen sind toll, sie sind süß und es macht unheimlich Spaß ihnen die Welt zu zeigen.
    Aber in der Ausbildung haben sie keine Vorteile. Gut, sie lernen manchmal etwas fixer, aber ein schlecht veranlagter Junghund lernt nun auch nicht schneller als ein erwachsener mit hoher Veranlagung.

    Ich selbst bevorzuge z.B. beim Riesen Rüden über 3(Hündinnen dürfen auch gern jünger sein), die vorher als reiner Familienhund gelebt haben. Die brauchen in der Ausbildung zwar Fingerspitzgefühl, zeigen im SD aber alle Triebbereiche sicher und schnell und kommen gar nicht in so eine Situation des Beutebettelns, wie man es leider immer öfter sieht :hust: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Die Gebühren zur Prüfung sind von Gemeinde zu Gemeinde unerschiedlich.
    Auch der Ablauf steht dem jeweiligen Amtsvet frei. Ich habe damals mit einigen mitbetroffenen einen Ankreuztest in einem Besprechungszimmer vom Vet-Amt gemacht, er unterschied sich nicht sonderlich von den üblichen Tests für die Sachkundebescheinigung für 20/40er oder Hundesport. Es war ein höherer Anteil Fragen zu Mimik und Ausdrucksverhalten dabei. Wenn sich keine Testteilnehmer finden, kann man auch zu einem Gespräche eingeladen werden und beweist seine Sachkunde bei einem Kaffee.

    Die Kosten für den Test gingen, das war nicht wild, die Kosten für die Halteerlaubnis waren dagegen gesalzen, der Wisch für die Befreiung von Maulkorb und Leine war ebenfalls vergoldet, den Wesenstest hatte ich aber woanders gemacht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Genau, wer redet von einem ausgebildetem Hund?

    Bei einem Junghund sehe ich viel besser wie es mit den verschiedenen Trieben aussieht, wie das Grundwesen und Nervenkostüm ist und ich habe bereits die Untersuchungsergebnisse vom Vorröntgen.
    So kommt man nicht in die Verlegenheit, wie viele andere Sportkollegen, dass die Hunde dann nach einem Jahr verkauft weren müssen, weil es eben doch nicht reicht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ja, hier :roll:

    Mittelschweres bis schweres Asthma (je nach Jahreszeit).

    Zuerst einmal zu dem geplanten Test: Allergien gegen Hunde sind extrem schwer nachzuweisen, weil Hunde sehr unterschiedliche Proteinstrukturen in Fell und Speichel haben. Daher kann man auf einen Hund heftig reagieren, den anderen aber bestens vertragen.
    Wenn also die Testflüssigkeit beim Arzt nicht zufällig die Proteinstruktur enthält, die auch dein Hund hat, dann sagt der Test nichts aus.
    Um die Situation mit deinem Hund beurteilen zu können muss also eine Testflüssigkeit aus seinen Haaren her. Die kann man aber schnell herstellen, das sollte der Doc schaffen.

    Falls dein Hund der Grund ist, ist es normal, dass du als bisher allergiefreier Mensch erst nach einer Weile reagierst. Du brauchst erst Kontakt zu den Allergenen, wenn dein Körper reagiert, dann erst nach einer Weile.

    Allergologen sagen meist IMMER, dass es am Haustier liegt. Daher würde ich darauf bestehen, dass das ganz genau geprüft wird (eben mit dem eigenen Hund). Falls er es nicht ist, soll er aber wahrscheinlich trotzdem weg, weil er Pollen usw. einschleppt.

    Lass dich nicht unterkriegen. Falls es tatsächlich der Hund ist, kann man weiterüberlegen.

    LG
    das Schnauzermädel

    tagakm
    Leider ist die Auskunftsfreude je nach Hersteller gering.
    Bei den klassischen Bio-Labeln wie Demeter oder Bioland findet man viele Infos. Diese Produkte findet man aber eigentlich nur in kleineren Bioläden.
    Jetzt gibt es aber bei uns seit einigen Jahren eine Bioverordnung und die kann man sozusagen vergessen. So bieten jetzt eigentlich alle Lebensmittelketten Bio an (als Eigenmarke) und bevor man da mehr zahlt, sollte man genau nachforschen. Denn es gibt Hersteller im Biobereich mit oder ohne Aroma.
    Ich mache es mit mittlerweile ganz einfach:
    In jeder Marmelade sind Aromazusätze verboten, also gibt es bei uns den günstigen Naturjoghurt (da kann man sich dann locker Bio gönnen) mit Marmelade, wenn ich keine Zeit zum Obst schnippeln habe :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Lernen die "Alten" nicht mehr über Spiel? :???:

    Erst muss ein Mensch mit seinem Hund spielen lernen und eben auch, wie man mit Beute bestätigt. Vorher braucht man gar nicht an der Ausbildung des Hundes arbeiten.

    Ich frage mal ganz provokant andersherum: Welcher von denen, die überregional führen wollen, kauft sich einen Welpen?
    Das ist die Minderheit.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Keine Ahnung wie das hier bei uns geregelt ist.....damit hab' ich mich noch nie auseinander gesetzt.

    Ich versuch' aber eh Lebensmittel zu kaufen die moeglichst ohne Geschmacksverstaerker u.ae. aufbereitet sind.....also Lebensmittel die so nah wie moeglich im natuerlichen Zustand sind.

    Das gemeine hier bei uns ist, dass für einen Bio-Fruchtjoghurt natürliche Aromen zugelassen sind :zensur: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich kenne es als Problematik beim Hund gar nicht, aber es ist ein typisches "Frauenproblem" ;) .
    Hier wird von der Vorgehenweise leicht verdauliche Kohlenhydrate zur Besserung der Beschwerden zu sich zu nehmen abgeraten.

    Als Erklärung: Man hat etwas gegessen, eigentlich auch genügend Energie aufgenommen, aber die schnell verdaulichen Kohlenhydrate haben den Insulinspiegel ansteigen lassen, der ist jetzt oben der "Zuckernachschub" fehlt und es kommt zur Unterzuckerung.
    Greift man jetzt zu leichtverdaulichen Kohlenhydraten wie Traubenzucker oder einem Schokoriegel, dann geht es zwar kurzzeitig besser, aber das nächste "Zuckerloch" ist vorprogrammiert.
    Hier raten Ärzte beim Menschen zu 3 Mahlzeiten tägl., keine Snacks, keine zuckerhaltigen Getränke und komplexe Kohlenhydrate bevorzugen.
    Nach einer Phase der Verschlimmerung der Probleme, normalisiert sich der Insulinstoffwechsel und das Allgemeinbefinden ist wieder gut.

    Übertragen auf einen Hund würde ich regelmäßig 2 mal am Tag füttern.
    Ein getreidearmes Futter wählen, evtl. Lupovet Speck Weg :???: , Acana, Orijen, einfach Futter, die wenig Kohlenhydrate enthalten oder getreidefrei frisch füttern.
    Falls ich Leckerchen brauche auf Käse oder Hühnerherzen und solche Sachen zurückgreifen.
    Das würde ich einige Wochen durchhalten und dann schauen, ob es dem Hund besser geht.
    Da ein Hund keine nennenswerten Mengen Kohlenhydrate braucht, kann man ihn praktisch ohne ernähren und ohne Kohlenhydrate sollte der Insulinspiegel hübsch niedrig bleiben, nach einer gewissen Umstellungsphase.

    LG
    das Schnauzermädel