Beiträge von schnauzermädel

    Naja, meine Glaskugel ist kaputt :D , aber ich kann dir sagen, du brauchst einen TA ;) .

    Das kann alles mögliche sein:
    Der Teil mit der Nase ist bakteriell, aber ob das nun Schnupfen ist oder ein vereiterter Zahn?
    Der Husten kann ein klassischer Zwingerhusten sein, er kann von einer Kehlkopfentzündung kommen, oder durch massive Herzbeschwerden ausgelöst worden sein.

    Wahrscheinlich ist dein Hund "nur" erkältet, aber auch da braucht er ein paar Medis und eine Untersuchung um andere Krankheiten auszuschließen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Für die meisten Tierschützer sind Papiere wertloser Ballst, der aber die Gefahr birgt, dass mit einem vermittelten Hund unerwünschter Sport oder gar Zucht betrieben wird :headbash: . Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Wie wichtig die Papiere sind, wird meist einfach nicht anerkannt, Hund sei schließlich Hund :hust: , als ob das durch Papiere bestritten wird.

    Wir machen das mittlerweile so, dass wir, wenn Hunde nicht sinnvoll geparkt werden können, bis sie vermittelt sind, ohne Papiere ins TH geben, so können rasseintererssierte Bewerber die Papiere einsehen und später auch bekommen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ich wuerde niemals einen Hund mit Alkohol ruhig stellen. :|

    Hier sitzt aber der größte Teil der Hundebesitzer ohne vernünftige TAs hilflos herum. Du kannst genau sagen, was du möchtest und bekommst trotzdem ein Präparat, das ungeeignet ist.
    Bevor man das so macht, greife ich persönlich lieber auf erprobte Hausmittel zurück, die eher weniger Schaden anrichten. Zumal es zufällig genau in den richtigen Hirnregionen wirkt. Ich kenne sehr viele Vereinskollegen, die, wegen der guten Wirkung und wegen dem fehlen unerwünschter Nebenwirkungen, auf Likör zurückgreifen, meist nach unerfreulichen Erfahrungen mit den Präparaten vom TA. Bei der "Dosierung" torkelt kein Hund, aber sie sind entspannt und schlafen mehr.
    Wobei ich bisher erst 2 knallempfindliche Hunde hatte, die es über die Zeit gelernt haben. Wobei wir an unserem neuen Wohnort auch keine schussempfindlichen Hunde haben dürften, hier hört man den ganzen Tag im Haus die Schussapparate und muss auch auf jedem Gassigang an unzähligen vorbei. Wäre hier jetzt ein ängstlicher Hund, würde ich bei der Dauerbeschallung von Alkohol die Finger lassen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Also ich "rechne" für einen Riesenschnauzer von 35kg etwa 4 1/2 Schnapsgläser. Bei 15kg Hund sollte man mit 2 Gläschen gut fahren, das sagen zumindest die Besitzer von Deutschen Pinschern.
    Wobei ich bei sehr kleinen Hunden eher vorsichtiger Dosieren würde und bei sehr großen auch sparsamer werde... Ein bis anderthalb Stunden, bevor es losgeht, wird es Zeit den Hund "abzufüllen".
    Einmalig sind die Nebenwirkungen und Belastungen für die Organe nun auch nicht größer als bei "echten" Medikamenten.
    Vorteil an der Sache ist, dass du weißt, was du deinem Hund verabreichst, denn es wirkt eben auch beim Hund auf bekannte Art. Falls es nicht wirkt, wird zumindest keine Panik verstärkt oder der Hund hängt liegend bei vollem Bewusstsein in Panik fest.

    LG
    das Schnauzermädel

    Der TA, hat wie die meisten niedergelassenen Allrounder, keine Ahnung von solchen Medis ;) , der Hersteller schreibt doch, wie es anzuwenden ist. Ist übrigens bei den meisten Hausärzten genauso, frag die mal nach verschiedenen Blutdruckmitteln.

    Das mit dem Eierlikör meine ich übrigens ernst :D .
    Alkohol ist für Hunde natürlich keine tolle Sache, wo man mal eben etwas abgibt, es ist für Hunde ebenso schädlich wie für Menschen.
    Aber als "Medikament" kann man ihn bei Hunden durchaus anwenden. Er ist nicht zur Dauertherapie geeignet, das hat bei der Leber die gleichen Folgen wie beim Menschen und ein Hund kann natürlich auch mit Alkohol vergiftet werden.
    Hier kommt es eben auch die Dosis und die Häufigkeit der Anwendung an ;) , zu einmaligen Ereignissen wie Sylvester ist es ein gutes Mittel.
    Alkohol führt auch beim Hund zu zu einer "wohligen Stimmung", Müdigkeit und mindert die Gefahrenwahrnehmung deutlich.
    Was man gibt, ist eigentlich egal, Eierlikör wird erfahrungsgemäß gern genommen.

    LG
    das Schnauzermädel

    EDIT by Mod:
    Sicher sehr interessant, aber bitte nicht unbedingt frei Schnauze nachahmen.

    Du machst doch grade deine Ausbildung ;) .
    Wenn dein Einkommen das 1,5fache des Hartz-Satzes nicht übersteigt (angemessene Wohnkosten werden berücksichtigt), dann kannst du zumindest für einen Hund eine Ermäßigung oder Befreiung bekommen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Die Speiseröhre vom Rind ist doch knorpelfrei, das ist ein muskulöser Schlauch :???: .
    Meinst du die Strosse, also Luftröhre? Die hat Knorpelspangen, aber eben nur Knorpel als Calciumversorgung bringt das wenig.

    LG
    das Schnauzermädel

    Du beschreibst hier im Prinzip die Belohnung im Schutzdienst :D .
    Das ist jetzt zwar nicht wirklich in der Umwelt und findet in kontrolliertem Rahmen in einem begrenzten Raum statt, aber es ist eigentlich genau die Arbeitsweise.

    Wenn es nach dem Hund ginge, dann würde er unkontrolliert in den Ärmel gehen und versuchen ihn zu gewinnen. Der Hund lernt aber, dass er nur über gewünschtes Verhalten zum Ziel kommt. Also setze ich da auch genau das als Belohnung ein, was die Gehorsamsprobleme auslöst. Eine andere Belohnung würde an dieser Stelle übrigens auch nicht vom Hund akzeptiert.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Ich denke mal das wenn man dem Hund gegenueber genuegend Souveraenitaet, Gelassenheit und Fuehrungsqualitaet ausstrahlt braucht man solche "Spielchen" wie anbinden etc einfach nicht. ;)

    Aber an anderer Stelle in diesem Thread habe ich auch gesagt, dass teilweise Maßnahmen, die den Hunden direkt nichts bringen, trotzdem sehr hilfreich sein können, weil sie die Menschen dazu bringen ihr Verhalten zu ändern ;) .

    Um direkt auf Couchpotatoes Situation einzugehen: Die Hunde brauchen diesen radikalen Schnitt nicht. Würde man sie eine Umgebung setzen, in der souverän und maßvoll mit ihnen kommuniziert würde, würden sie sich schnell anpassen. Sie kommen aber in keine neue Umgebung, sie leben wie immer. Ihre Menschen haben festgefahrene Verhaltensweisen. Sobald versucht wird die zu ändern, werden die Hunde aufbegehren. In so einer Situation findet man als Mensch dann aber meist nicht das richtige Maß.
    Hier ist doch die Anweisung zu ignorieren nur ein erster Schritt bei den Menschen ein neues Verhalten zu etablieren, so kann man das "Aufbegehren" durchstehen ohne einzubrechen und später ein gesundes Maß finden.
    Auch das Anbinden ist für die Hunde weniger wichtig als für die Menschen. Nur wenn die Menschen bereits das passende Verhalten hätten, würde das Anbinden unnötig. Ein "Dauerknuddler" und "Endlossabbler" bekommt seinen Hund nicht wirkungsvoll auf einen Ruheplatz manövriert, da ist das Mitleid, wenn Hund immer wieder angeschissen kommt und das Bedürfnis der Ansprache, wenn Hund liegt, viel zu groß. ( Das ist jetzt alles nicht negativ gemeint, sondern nur eine saloppere Zustandsbeschreibung ;) ).

    Ich finde das nicht schlimm und habe ja auch bereits das bewusst nur zu bestimmten Zeiten arbeiten genutzt, wenn auch aus anderen Gründen.

    LG
    das Schnauzermädel