Beiträge von schnauzermädel

    Siehst :D , da fällt mein Rüde raus...

    Wobei ich sein Sozialverhalten eben trotzdem normal finde. Er ist verträglich mit Hündinnen, Kastraten und Junghunden.
    Bei Rüden verträgt er sich bestens mit klar schwächeren oder stärkeren. Bei ungeglärten Verhältnissen wird er direkt einen Kommentkampf starten, der auch nicht entgleist und das Ergebnis gilt dann auch dauerhaft.
    Unbequem ist so ein Hund allemal, aber sein Sozialverhalten bewegt sich in einem normalen Rahmen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Die Herpesimpfung sollte ülich sein, bei uns im Verein ist sie recht verbreitet, genau wie Untersuchungen, die der Verein nicht vorscheibt oder die Teilnahme an Studien, die Gentests für rezessive Erkrankungen vorantreiben.

    Man sollte auch nicht dankend vor dem Züchter stehen. Ob der Plus macht, hängt von der gezüchteten Rasse und der Menge der Würfe ab. Der typische Züchter, der alle 1 oder 2 Jahre einen Wurf macht, kann froh sein, wenn er kein Minus macht.
    Wenn ich z.B. alles einrechne, was für die Riesenschnauzerzucht nötig ist, dann kann ich diese Kosten in meinem Leben nicht mehr reinholen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Sascha

    Die 2fache Impfung gegen Herpes bei der Hündin kostet genauso wie der Abstrich zur Feststellung der Gesundheit, damit der Rüdenbesitzer auch zustimmt und die mehrfachen Blut- und Tuperproben zur Deckzeitbestimmung.
    Diese Kosten sieht kein Käufer.
    Dazu Fahrtkosten und Hotelkosten beim Rüden, man geht ja nicht nur einmal hin.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Nein, aber man muss nicht bis in die fünfte zurückliegende Generation nachforschen. Mir reicht, wenn die Eltern gesund sind.

    Das ist insbesondere bei erblichen Augenerkrankungen ein sehr unsinniges Vorgehen... Aber wenn der Mix erblindet, dann sagen die wenigsten TAs, ob es eine Erbkrankheit ist...

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat


    Mir ist schon klar, dass auch die Mutterhündin im zweiten Teil ihrer Trächtigkeit speziell versorgt werden muss, aber bei aller Liebe, ich kann mir nicht vorstellen, dass einem durchschnittlichem Züchter bei einem 6er Wurf 900 EUR Futterkosten entstehen. :?


    Hm, deutlich umfangreicher heißt in der Regel 3x entwurmen und 1x impfen.

    Dann reche nicht unerhebliche Mengen Tartar, einige Säcke gutes Futter, Welpenmilch ;) . Ich weiß, warum ich nur bei bestimmten Züchtern kaufe, dort passt diese Rechnung ganz gut. Trotzdem sind die Welpen da nicht teurer als woanders...

    Wie kommst du auf 3 mal entwurmen, das reicht nicht aus :???: ?! Dazu impfen, der Chip, die Untersuchungen der Elterntiere in nicht unerheblichem Umfang, die zusätzliches Impfungen der Hündin... Das ist alles nix, oder wie?

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat


    Hm, willst du jetzt sagen, dass alle Welpen von nicht anerkannten Züchtern krank und schlecht sozialisiert sind?


    @all

    Ich finde nicht, dass man so eine Religion um Hunde machen muss. Vermehrer sind es in dem Sinne alle, egal ob VDH, FCI oder privat. Mir ist wichtig, dass die Eltern gesund sind und die Welpen liebevoll aufgezogen wurden. Zwischen perfekter genetischer Verpaarung und Vermehrerhof mit 20 Rassen gibt es schliesslich noch eine Menge Graustufen. Und ich bin ehrlich. Ich mag keine 1000 Euro für einen Hund zahlen. Das hat nix mit Geiz ist geil zu tun, es scheint mir schlicht unangemessen. Das zahle ich gerne wenn ich mich an das Tier gewöhnt habe und es eine tierärztliche Behandlung braucht, aber nicht als Anschaffungspreis.

    Wenn dein Hund also am Tag nach der Anschaffung Tierarztkosten von einigen 1000 Euronen verursacht, dann zahlst du das nicht, weil du dich noch nicht an den Hund gewöhnt hast? :schockiert:

    Erschrockene Grüße
    das Schnauzermädel