Beiträge von Falbala

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    Wenn "Killer-Zookie" auf uns zu kommt, pack ich die schweren Jungs auch hinter mich....

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Verzeihung, Clown gefrühstückt....

    :D Ja, ja, mein Wolf im Schäfchenpelz :lachtot: ... der nimmt sich deine schweren Jungs zur Brust, wennste nich schnell bist :D

    Das war mal eine Nonne, die sich ernsthaft fürchtete... =) ... und manche Kinder auch.... aber ich lach da nicht drüber - ausser mit Euch - weil ich das schon ernst nehme.

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    ich für meinen teil möchte mich hier mit niemandem drum prügeln wer denn nun im recht ist.

    dennoch würde ich gerne einen lösungsvorschlag für stadthundehalter hören? (ohne bösen unterton, ganz nett gefragt)

    Warum soll der anders aussehen, als für Landhundehalter? :???: Hund muss folgen und dann entweder in's Fuss, in Sitz, in Platz, an die Leine.

    Nicht die Häufigkeit der Leute, denen man begegnet, ist entscheidend, sondern ob der Hund Dein "Satellit"/Trabant ist. Auf nem Volksfest ist es wichtiger als in der Wüste bzw. ist meine im ersteren Fall dann ein "Taschenhund" :p - völlig artentfremdet, aber ich mag keinen platten Hund.

    Wenn ich merke, dass jemand Panik hat, vor meinem Hund - das gibt's sogar bei mir - leine ich sofort an und wenn notwendig, sag ich was freundliches mit nem Lächeln .... ich hab trotzdem noch alle Zacken in der Krone...

    Wie der Herr, so's G'scherr - was Gaby sagt - kann ich nur 100 % unterschreiben.

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    Ich ziehe hiermit meinen Hut vor allen Pudel(mix)besitzern, die noch nicht Amok gelaufen sind. Das Pudeltier ist noch keine Woche bei mir, und schon hängt mir der Satz "Die sieht aus wie ein kleines Schaf!" zum Halse raus. Dabei bin ich echt einiges gewöhnt, da mein eigener Hund ein Collie war, der wahrscheinlich ebenso auf "Lassie" gehört hätte wie auf seinen eigenen Namen. Aber diese Schaf-Storys nehmen langsam Überhand hier. :headbash:

    :lol: Noch besser ist es für eine Deutsche Pudelbesitzerin in der Schweiz :D

    "Yöööööh, lug, wia es chlin's Schäfli!" :lachtot: 20 mal am Tag

    :muede2:

    Moin an die Kampfhähne :p

    Leinenpflicht für alle zu fordern, ist für mich keine Lösung, wie schon geschrieben. Ich bin aber auch nicht der Meinung, dass es so bleiben kann, wie es ist und teile da nicht Deine Meinung, Night, dass das so weiterlaufen soll wie bisher, und der (Hunde-)Mensch zur Besinnung kommt. Denn das kommt er nicht so einfach...

    Für mich wäre der einzige Ansatz eine Reglementierung, wer - ausgestattet mit welchen Fähigkeiten - welchen Hund führen "darf". Ich habe mir - als Ersthundbesitzerin extra (!) den Hund ausgesucht, den ich habe. Ein einfacher Hund, mit dem ich Fehler machen darf. Gut, manchmal ist er zu intelligent für mich :D - das gebe ich zu - aber mein Hund stellt nie, gar nie eine Gefahr für andere Lebewesen dar. Und dort, wo er es könnte, ist er angeleint: an der Strasse.

    Ich kenne eine Frau mit einem Problemhund: einem Dogo Canario, die mit mir zusammen ein Seminar beim selben Trainer besucht hat. Ich, die ich mir nicht zutrauen würde, solch einen Hund zu führen, nicht viel Hundeerfahrung habe (wenn auch einiges an Menschenkenntnis), konnte von weitem sehen, dass diese Frau an diesem Hund verzweifelt. Warum? Ein zartes Stimmchen, wenig Willenskraft, wenig Charisma, langsame Reaktion, sehr nett, aber nicht so ganz von dieser Welt - da muss Hundchen (mit 70 cm Schulterhöhe) einfach mal die Rolle des Beschützers übernehmen, sonst wird das nix - denkt der Hund.

    Dagegen der Trainer, unter dessen Führung - ohne dass er handgreiflich wurde - der Dogo - oh Wunder - wie Butter in der Sonne zerschmolz.

    So extrem muss es ja gar nicht sein. Aber wie viele "Männer- und Kindersatze" sehe ich jeden einzelnen Tag? Hunde, wo Frauchen's Helfersyndrom und Zärtlichkeits- oder Gluckenbedürfnis dazu führt, sich komplett zu übernehmen und wo der Hund langsam oder schnell, aber sicher, wenn auch nicht die Weltherrschaft, so doch das Familienzepter übernimmt. Oder andere, die sich einen "mitlaufenden Familienhund" gekauft haben, der - wie merkwürdig - so gar nicht seiner "Rasse Familienhund" entspricht. Oder die in meiner "Kampfklasse" mit angewachsener Flexi und 10-Minuten-Auslauf täglich und Lebensraum Hundetasche.

    Lange Rede: für mich löst sich das Problem nicht mit Leinenpflicht, sondern nur durch eine Prüfung, die jeder HH ablegen müsste und dies nach Veranlagung (Jagdtrieb, Schutztrieb etc.) und Grösse des Hundes. Von mir aus mit Steuernachlass für absolvierte Seminare, Sport, Auslastung bei ausgewiesenen Fachleuten. Ein Arbeitshund sollte nie in Anfängerhände.

    Tja.... schöner Traum!

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    Das muss dann aber auf kleinem Raum passieren, wenn die armen Hunde Verletzungen am Bein haben.

    ZOS kann man im Wohnzimmer machen und am Anfang ist es sowieso auf ganz kleinem Raum begrenzt. Da muss der Hund (fast) gar nicht laufen. Ist die perfekte Auslastung für ein G'scheithaferl wie einen Border (oder Pudel :D ).

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    Mein Hund ist auch immer an der Leine, weil er sich mit den meisten Rüden hier nicht vertägt & ich hab den Nachteil das hier bei uns sehr viele Rüden wohnen. Jeden Montag gehen wir in die Hundeschule und da spielt er mit seinen Freunden mit den verträgt er sich obwohl das alles Rüden sind Er hat auch hier zwei Rüden die er mag. Morgens wenn ich so um 4 - 5 Uhr morgens raus gehe (geht natürlich nur in den Ferien + Wochenende) lasse ich ihn ohne Leine weil da wo ich um diese Uhrzeit gehe ist kein Schwein, natürlich achte ich auf jedes Geräusch und rufe ihn zu mir, falls wirklich mal ein Hund kommt, das ich ihn notfalls immernoch anleinen kann. Ich habe mich schon oft mit HH gestritten weil sie ständig ihre unangeleinten Hunde zu mir lassen, obwohl sie sehen das meiner angeleint war. Z.b mein Hund mag überhaupt keine Bulldoggen, also da mag er Hündin + Rüde nicht keine Ahnung wieso & bei uns ist so ein Typ der provoziert meinen Hund ständig und bleibt immer in unserer Nähe. Letztens er sieht mich & rennt mit seiner Bulldogge auf mich zu. Mein Hund wird verrückt reißt sich vom halsband los und zack stand er ohne halsband dort, also hätte ich ihn nicht aus Reflecks geschnappt wäre er auf den anderen Rüden los. Da hab ich den HH erstmal angeschnaut, auch wenn der viiel älter war, das war mir in dem moment egal -.- Aber er macht es immer immer wieder. Mittlerweile trägt meiner aber zur sicherheit Geschirr + Halsband. Ich sag den HH sie sollen ihre Hunde an die Leine nehmen, aber die wollns nicht machen. Liegt das daran das ich 16 bin ? Das hat mit dem Alter doch garnichts zutun. Aber wir arbeiten gerade daran, das wir das in den Griff kriegen mit den Agressionen, besonders an der Leine. Er muss ja von mir aus nicht mit jedem Hund spielt, er hat ja Kontakt mit Artgenossen, er soll nur gelassen an der Leine gehen, was aber zum Glück immer besser klappt.


    Huhu :smile: ,

    ich versuch mal Dir zu antworten. Ich find's toll, wie Du das beschreibst, von Deiner Seite. Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass Du 16 bist, aber ich glaube nicht. Denn solche gibt's bei mir auch - und ich bin 49.

    Allerdings hört sich das mit dem Besitzer der Bulldogge ja an, als ob der dich richtig ärgert, oder? Dann würde ich - wenn ich den treffe - nur noch mit jemand Grossem und Starkem gehen ;) , der dann auch gleich mit dem ein Wörtchen redet ... ob er dann auch noch so frech ist?

    Mach das einfach weiter so verantwortungsvoll - ich weiss: es ist ärgerlich. Man baut sich etwas mit dem Hund auf, und dann kommt so einer und macht alles kaputt.

    Aber Du schaffst das sicherlich :gut:

    Viel Glück!

    Ok, behauptest nicht, fragst es Dich ernsthaft.

    Mir ist so jemand lieber, als entgegenkommender Hundehalter meine ich (da bin ich egoistisch) als einer, der komplett überfordert mit dem Jagd-Schutz-wasweissich-Trieb seines Hundes auf die Menschheit los gelassen wird, "FKK für alle Hunde und immer" propagiert und rücksichtslos sein Ding durchzieht oder eben auch nicht.