Beiträge von Bonadea
-
-
Genetische Dispositionen haben erstmal keinen besonderen Zusammenhang zum Phänotyp - sondern viel her mit genetischer Verarmung und einer "Aufkonzentrierung" von "Schadgenen", die sich über mehrere Generationen in einer Rasse etabliert haben.
Das können konkrete genetische Erkrankungen sein, oder sich eben diffuser in einer erhöten Tumorneigung, schlechtem Immunsystem, geringerer Fruchtbarkeit etc. pp. äußern.
-
Gesunde Bulldoggen ist ja auch nur ein ganz, ganz verschwindend geringer Anteil von Bulldoggen außerhalb des VDHs und insgesamt sind das ja auch noch sehr "junge" Bemühungen - aber besser als nix.
Aber es ist und bleibt halt einfach eine Zucht mit hgr. anatomischen Defekten ... die Frage, die man sich einfach stellen muss ist ja, ob es wirklich erhaltenswert ist solche Tiere zu züchten und den extrem hohen "Kollateralschaden" billigend in Kauf zu nehmen, nur damit man dann hie und da mal "gesunde" Exemplare hat.
-
Lieb sie so! ♥
Externer Inhalt mockingjay-shelties.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und viel Freude an alle Neuzugäne hier. Ist ja richtig Sheltieboom grade

-
30-40km pro Tag ist auch für einen Hund schon ne ordentliche Strecke ... Wie lange bist du da unterwegs?
Ganz ohne Zugarbeit und wirklich nur wandernd habe ich die 35km von Schnepfenthal nach Oberhof in knapp 7 Stunden gemacht. Das ist Mittelgebirge, also nicht ganz eben aber keine Bergwanderung.
Das war noch mit meiner ersten Hündin und ich hatte nicht den Eindruck dass mein Hund nach der Strecke nennenswert erschöpft wäre. Irgendwie bin ich auch nach 5 Jahren mit dem Dina-Faultier der Meinung, es sei hündischer Normalzustand, dass jede Strecke, die ich schaffe, für einen gesunden Hund nicht mehr als ein netter Ausflug ist.

Ich bin halt noch nie 40km am Stück gewandert und ich hab auch keine Hunde im Zug - daher die Frage.
Ein gesunder Hund sollte das "schaffen", ist eh klar.
Und ich fänds auch ok, wenn sie dann mal müde sind nach so einem Marsch

-
-
30-40km pro Tag ist auch für einen Hund schon ne ordentliche Strecke (womit ich nicht sagen will, dass Hunde das nicht können sollten oder man sie deswegen nicht mitnehmen sollte). Wie lange bist du da unterwegs? Im Zug heißt dann vor dem Rad?
Frag aus reinem Interesse. Denn zu Fuß ist das ja schon ne krasse Tagestour.
-
Ich finde die zu bewältigenden Höhenmeter spielen bei der Länge der Tour eine nicht ganz unerhebliche Rolle

Ohne HM läuft man 15km ja easy runter, aber sobald man auch echte Höhenmeter dabei hat, kann einem auch ne 10km Runde echt komplett fertig machen.
-
Ich finde die MTB Fahrer hier im Eck sind aber deeeeeeeeutlich netter als die "Ich-bin-RENNRAD-FAHRER-verpiss-dich-von-MEINER-Straße-Typen"

-
Oh man, wie blöd! Tut mir leid!