Beiträge von Bonadea

    Ohh schick!!!

    Ich bin ja absoluter Non-Stop-Fan .... leider weiß ich nicht, für welche Situationen der Mantel sinnvoll wäre, wir sind ja komplett eingedeckt mit Regenmantel, Fleecepulli und Wintermantel xD

    EDIT: ich finde den gar nicht im Shop bei Nonstop?!

    Jetzt kann ich auch nochmal was beitragen, hier ein Filmchen zu unserer Zugspitzwanderung im Sommer :D

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    Hat jemand konkrekte Tipps für eine Schneewanderung im Raum Winterberg?

    Gerne auch einen Tipp für Komoot oder so.

    Überlege nächstes Wochenende einen Tagesausflug zu machen, bin nur etwas ideenlos bzgl. Route, weil ich mich da gar nicht auskenne.

    Merci!

    Ich war vor 2 Jahren im Oktober in Winterberg im Sauerland und als größere Runde sind wir den ca 11 Kilometer langen Grönebacher Dorfpfad gegangen. Der ist auch super beschildert. Wir hatten damals regnerisches Wetter und es war fast gar nix los, ich fand es jedenfalls sehr malerisch und entspannt. Wenn du nach einem Schlagwort suchst, solltest du die Fotos auch hier im Thread finden können :)

    Super danke! Klingt toll!

    Irgendwie hab ich noch nicht ganz kapiert, ob und wann da eigentlich Schnee liegt.

    Wir haben es auch leider am Wochenende nicht geschafft, aber ich notier mir das und hoffe, ich schaffe es irgendwie zwischen den Jahren!

    Ich würde dir zu regelmäßigen Kontrollen raten (Ultraschall und Blutwerte).

    Hinzu ist es wichtig zwischen Sludge und Mukozele zu unterscheiden.

    Manche Rassen (z.B. Shelties) haben eine erbliche Disposition zur Gallenblasenmukozele, die tödlich enden kann. Bei Collies ist das nicht unbedingt ein "Thema" - aber beim Sheltie diskutiert man auch, ob und wie Sludge ggf. die Entstehung einer Mukozele fördern kann.

    Außerdem kann natürlich auch eine chronische Cholangitis und Cholezystitis nicht ganz ungefährlich sein.

    Nicht, dass das falsch rüber kommt - JA, es gibt Menschen, die benehmen sich einfach unter aller Kanone und JA, es gibt Situationen, die auch mal beängstigend sind. Aber zum Glück sind das trotzdem wirklich absolute Ausnahmen.

    Aber trotzdem ist es sicherlich nicht verkehrt, in Sicherheit zu investieren.

    Wir hatten auch mal vor Jahren Kunden, die gedroht haben, Ärzte auf dem Heimweg zu erschießen. Problem ist, man kann den Leuten ja immer nur vor den Kopf gucken und man weiß halt oft nicht, ob die einfach nur dumme Sprüche vom Stapel lassen, oder ob da mal einer dabei ist, der wirklich ernst macht.

    Ist jedenfalls kein besonders schönes Gefühl. Polizei war dann auch involviert.

    Nichts Neues.

    Alle Eingänge und bestimmte Teile des Wartezimmers sind bei uns schon länger videoüberwacht und es gibt einen Notfallknopf.

    Stell dir vor, du arbeitest als junge Frau mit einem Azubi nachts alleine in einem riesigen Gebäudekomplex im Industriegebiet, wo keine Sau irgendetwas mitbekommet und du musst jeden "Notfall" reinlassen ...

    Hatte in meiner Assistentenzeit auch mal Situationen, wo ich die Tür nicht aufgemacht habe.

    Obwohl ich immer gerne Fleisch gegessen habe und aus ethischen Gründen darauf verzichte (mittlerweile seit 20 Jahren), habe ich tatsächlich nie etwas vermisst oder mich danach zurückgesehnt.

    Seitdem ich die Ernährung zum großen Teil auf vegan umgestellt habe, habe ich aber Sehnsucht nach Käse. Hab einiges an Alternativen durch, aber ich finde nichts, was wirklich an echten Käse rankommt.

    Wenn ich also auswärts dann mal die Gelegenheit habe, Käse zu essen (weil keine Alternativen), dann schmeckt mir das definitiv.

    Wir rechnen nie im vierfachen Satz ab. Auch nicht im Notdienst. Und für eine "normale" FK-OP würden bei uns auch mit paar Tagen Station im Anschluss bei unproblematischen Verlauf niemals 6000 Euro zustande kommen. Aber das kann regional oder in Uni-Kliniken, oder Kliniken, die sich das "universitäre Arbeiten" fett auf die Fahne schreiben natürlich trotzdem anders sein.

    Das wird für die meisten inhabergeführten Tierärzte und Kliniken gelten.

    Ganz anders sieht es bei den inzwischen zahlreichen Kliniken und Praxen aus, die durch die Großkonzerne Mars und Nestlé aufgekauft wurden. Da gilt ein eisenhartes Geschäftsmodell. Da wird alles was geht gemacht und abgerechnet.

    Ich arbeite in so einem Betrieb.

    Das was du schreibst stimmt nicht.

    Naja, ich denk jetzt mal nicht, dass nur die OP 6000 Euro gekostet hat, sondern eben auch das "drumrum" - am Ende stimmen die 6000 nicht mal und die Leute wollten einfach auf die Tränendrüse drücken und haben sich was ausgedacht ....

    Wahrscheinlich ist die ganze Diskussion deswegen ohnehin hinfällig.

    Wir rechnen nie im vierfachen Satz ab. Auch nicht im Notdienst. Und für eine "normale" FK-OP würden bei uns auch mit paar Tagen Station im Anschluss bei unproblematischen Verlauf niemals 6000 Euro zustande kommen. Aber das kann regional oder in Uni-Kliniken, oder Kliniken, die sich das "universitäre Arbeiten" fett auf die Fahne schreiben natürlich trotzdem anders sein.