Beiträge von dela fonte

    Ich bin aber nicht aus oder in Deutschland, und in Österreich werden"nicht vermittelbare oder Problemehunde" eingeschläfert wenn sie niemand aus dem Tierheim holt. So "schützen" sie ihrer Tierheime vor Überfüllung.

    Verstehst du vl. jetzt warum ich mich auf den Schilps getreten fühle. Ich wusste nicht das es in Deutschland so ist.

    Hier ist es anders.
    Verstehst du es jetzt?

    Wie würdest du dich fühlen, wenn die zweite Antwort auf dein Hilfegesuch ein Gesetzeslink ist und die schlichte Lösung im "Tierheim ist er besser aufgehoben". Würdest du dich nicht gekränkt fühlen wenn dir jemand statt Tipps zu geben, dir sagt "gib ihn ins Tierheim", mit dem Wissen, wenn er nicht schnell einen Platz findet wird er eingeschläfert.

    Ich dachte eigentlich das ich mit der letzten Antwort klar gemacht hätte, das ich verstehe das anleinen nicht richtig war. Nein er wird nicht mehr angeleint.
    Und um bei deinem Beispiel zu bleiben, wenn ein Kind sich unter die Decke verkriecht um die Monster zu ignorieren, kriegt das nicht sofort der Vater mit. Ich bin nicht das Kind, ich bin der Vater der sah das sich das Kind weniger fürchtet. Deswegen mein Irrglaube.

    Weswegen siehst du keine Verbesserung?
    Ich bin hier, ich höre auf die Ratschläge und hab die ersten Schritte eingeleitet.

    Mein Hund war immer schon eigen. Damit meine ich nicht seine Angst. Es würde zulange dauern zu erklären, was ich damit alles meine, aber er hat nunmal seine Marotten, so wie viele Tiere.
    Deswegen ist ein Tierheim ein Todesurteil für mich. In Deutschland mag es Gesetze geben, aber hier ist ein Tier nur ein Wert.
    Das ist traurig aber ich kann es nicht ändern.

    Glaubst du das mein erster Schritt das Internet war? :sad2:
    Ich habe gefragt und gefragt, die einzigen Antworten die ich immer wieder bekomme, sind das man den Hund von Grundauf neu erziehen müsste, es sich aber nicht wegen seinem hohen Alter auszahlt.

    Deswegen bin ich hier. Im Internet habe ich einen größeren Radius um jemanden zu erreichen.

    Warum ich explodiert bin kannst du dir jetzt vl. denken. Es ging nicht um die Ratschläge.
    Habe es ein halbes Jahr probiert in bei jemanden unterzubringen, der mehr Zeit hat. Habe in allen möglichen Zeitungen Anzeigen aufgegeben, im Internet, in geschäften, und durch Mundpropaganda. Als Postler ist letzters sehr einfach und sehr weiträumig.
    Im Tierheim hat er je nach Jahreszeit zwischen 3-6 Monate Zeit. Ich habe schon sehr brave und ruhige Tiere im Tierheim verschwinden sehen. Und als mir klar wurde das sie, nicht vermittelt wurden, sondern zum Problem deklariert wurden, war es für mich mit dem Thema Tierheim vorbei.

    Es tut mir leid wenn ich nicht freundlich rüber komme, aber es ist für mich auch nicht einfach.
    Ich liebe meine Hunde. Ich hab Kira nicht leichten Herzens weggegeben, aber es war eine gute Entscheidung! Ich hätte mir für Blacky das gleiche gewünscht, aber es hat nicht geklappt.

    Es ist nicht schön zu hören das man dem Hund statt ihm zu helfen quält. Er wurde seit der ersten Antwort nicht mehr angeleint.
    Es ist für mich keine konstruktive Kritik zu hören, das der Hund mir enzogen gehört. Auch in der Liebe kann man was falsch machen, und so eine Meldung...........

    Seit der Hund bei mir ist, hat er die Angewohnheit sobald ich schlafe, schleicht er sich in mein Zimmer und kuschelt sich im mein Bett an mich. Ich habe es ihm immer wieder versucht abzugewöhnen, auch heute noch. Er hat seinen Platz und weiß es auch. Den ganzen Tag liegt er auf seinem Platz, doch jede Nacht wandert er wieder, und das seit er ein Welpe ist. Er hat es sogar geschafft es den anderen Hunden beizubringen. Wach einmal auf wenn du plötzlich einem Rottweiler ins Gesicht schaust und die Hunde dich dann um die Wette wecken. Ich habs den anderen Hunden fast komplett abgewöhnt, nur Blacky macht es bis heute.

    Seit den ersten geposten Antworten, sehe ich den Hund am Morgen an, und frage mich was ich noch alles falsch gemacht habe. :sad2:

    Ich verstehe das viele gegen das anbinden sind, und werde das sicher nicht schön reden. Allerdings ist die Aussage "und dabei jault und kläfft, zeigt ja wohl dass er damit nicht klar kommt" doch etwas sehr fehl am Platz. Dies hat er schon früher gezeigt und hat nix mit dem Anleinen zu tun! Ich habe auch schon erwähnt das ich davon ausging das der Hund sich wohler fühlte, weil er viele andere "schlechte" Angewohnheiten abgelegt hat.
    Verstehe aber das dies auch nur wegen dem Platz sein kann. Ich bin auch nicht allwissend, ich kam nicht auf die Welt und war ein Hundetrainer/Hundetherapeut oder was weiß ich!
    Offensichtlich warst du Schlaubi von Anfang an perfekt! Ich suche hier Rat von anderen um zu lernen und meinen Hund zu helfen, aber deine Tipps kann ich dankend ablehnen. Das Tierheim wollte ihn nicht mal für 3 Wochen weil er sich nicht daran gewöhnen kann, aber dein einziger Ratschlag ist ihn ins Tierheim zu geben und Frieden ist.

    Löst du alle Probleme so, statt zu helfen Situationen zu verbessern, einfach weggeben und andere die Probleme lösen lassen?!

    Ich habe ihn auch nicht mit einem Seil von 50 cm an einem Heizkörper gebunden. Mir war durchaus bewusst das der Hund sich strangulieren könnte, drum tat ich alles damit dies nicht passierte. UND NOCHMAL, ICH DACHTE DER HUND WÄRE WEGEN DEM ANLEINEN RUHIGER NICHT WEIL ICH IM BESTRAFEN ODER SO ETWAS WOLLTE!!!
    Der Hund hat von Anfang an ein gepolstertes Brustgeschirr bekommen und es sind keine Gegenstände außer seinen Schüsseln und Spielzeug in der Nähe an denen er hängen oder sich strangulieren kann. Ich habe versucht ihm die Angst zu nehmen, ich habs nicht geschafft und deswegen suche ich Rat!!

    Ich habe meine Verwandten und meine Friseuse gebeten den Hund zu nehmen, aber sie wollen nicht. Meine Friseuse kann nicht, sie hat wie schon erwähnt einen Welpen von mir und Kira. Beide sind nicht klein und zudem haben sie auch noch Kinder und nur eine Wohnung.
    UND BEVOR JETZT NOCH SO EIN KLUGSCH..... DAHER KOMMT UND SICH ÜBER MEINE FRISEUSE BESCHWEREN WILL, die beiden sind die besten Hundebesitzer die ich mir vorstellen kann. Beide Hunde nehmen regelmäßig an Hundekurse teil und werden gut ausgebildet, sie werden beide am Nachmittag stundenlang Gassi geführt und am Wochenende dürfen sie sich irgendwo in der Wildnis austoben, sei es ein See oder in einem Wald! Aber sie können und wollen nicht auch noch einen dritten Hund nehmen, nicht mal für ein paar Stunden, es ist kein Platz.

    Und es kostet mich schon genug Mühe das meine Verwandten vorbeischauen und auch kurz da bleiben, um den Hund zu zeigen er ist nicht alleine! Zum einen wollen sie den Hund nicht für Stunden nehmen, zum anderen sind die auch berufstätig.
    Und drittens dreht der Kleine komplett durch wenn er in eine andere Umgebung ohne Fixperson muss.

    Mir tut der Hund doch auch leid, aber ich sehe es nicht als Lösung und in wegzugeben und andere Personen die Probleme lösen zu lassen oder in vom Tierheim zwangseinschläfern zu lassen!!!

    Zum Dritten Mal ich suche Rat und Hilfe!!
    Habe den d.a.p Stecker bestellt, sowie das Buch. Suche auch meinen Tierarzt auf sobald er aus seinen Urlaub zurück ist um den Hund durchchecken zu lassen.

    Ich danke für die "echten" Ratschläge.

    Und zu den anderen kann ich nur sagen, ich bin nicht perfekt zur Welt gekommen. Ich mache Fehler, lerne daraus und versuche sie nicht mehr zu machen. Ich erwarte nicht das ihr das versteht, denn mit Fehler machen, kennen sich perfekte Wesen ja nicht aus!

    Dela

    Ah, das Spielzeug. Dieses nicht direkt aber die Methode habe ich schon probiert.

    Mein Hund nimmt es aber nicht an. Solange er alleine ist frisst er nicht. Nicht mal wenn ich ihn während des fressen kurz alleine lasse. Er schaut mich immer wieder kurz an als wenn er meine Erlaubnis brauchen würde um zu fressen.

    Zur Zeit leider lange.

    Mein Vater arbeitet jetzt von 7 bis 17 Uhr und ich von 7 bis 16 Uhr(Mo-Do).
    Sorge aber immer dafür das einer meiner Verwandten 1-2 mal etwas länger vorbeischauen, oder verbringe meine Mittagszeit beim Hund.

    Nachbarn kann ich nicht fragen, da sie nix mehr von mir wissen wollen, und Fremde kann der Hund nicht ausstehen. Daher kann ich auch keine Hundehüterin anstellen. Hat bis jetzt nie gefruchtet.

    Das war auch der Grund das ich damals versucht habe die Hunde zu vermitteln, aber Blacky wollte keiner.

    Ich weiß das dies keine Optimale Lösung nicht mal eine gute. Aber wenn ich ihm das bellen wieder abgewöhnen kann, hat er wenigstens den Garten bis ich da bin.

    An Schlaubi:

    Danke für den Link. Allerdings glaube ich nicht das ich den Hund quäle. Ich suche Rat hier bei euch damit ich ihm seine Angst nehmen kann. Ich lege ihn nicht an die Leine zum bestrafen. Verstehe zwar das man dies annehmen kann, aber ich bezweifle das jemand der Hunde quält, absichtlich oder nicht, Rat suchen wird.
    Und ja ich glaube das es ihm dort schlechter ginge. Als ich vor knapp 2 Jahren ins krankenhaus musste, für 3 wochen gab meine Schwester ihn vorübergehend ins Tierheim OHNE meine Erlaubnis. Nach 2 Tagen musste sie ihn wieder abholen, da er sich weigerte zu fressen, mit anderen außer welpen zu spielen und nur alleine ohne andere Hunde Gassi ging. Das Tierheim erklärte dass, sie weder die Mittel noch die Zeit hätten sich nur um einen Hund zu kümmern und da sie ihn nicht zum fressen bringen konnten. Laut Tierarzt war ihm das Tierheim zu stressig. Zuhause fraß er wieder.


    An Susami

    Ich verstehe den Verdacht das ihm die Trennung von den zwei Hunden zu schaffen macht. Allerdings war er immer unauffälig.
    Er hatte auch fast ein Jahr kein Problem mit dem alleine sein, nachdem kira weg war. Deswegen dachte ich auch das es daran nicht liegen kann.
    Das mit räumlich Begrenzen enstand durch mehrere Artikel das Hunde oft Probleme hätten alleine in großer Umgebung zu sein. Deswegen die Begrenzung. In den Garten kann ich ihn nicht sperren, wegen der Bellerei. Früher war das kein Problem. Aber seitdem drohen meine Nachbarn mir mit allem möglichen.

    Deine Frage ist eher schwer zu beantworten. Immerhin ist das knapp 9 Jahre her, und wie auch geschrieben war das nie ein Problem, da er durch meine erste Hündin sehr schnell lernte.
    Er wurde mit der Hündin im Garten und im Haus aufs allein sein trainiert. Zuerst durch Abgrenzung, sodass er mich nicht sehen konnte aber hören konnte das ich noch da bin. Dann durch kurze Abwesenheit. Nach und nach wurden die Abstände länger. Habe auch so wie ich gelesen hatte, nix besonderes aus weg-oder wiederommen gemacht, damit der Hund den Zustand als nicht ungewöhnlich einstuft.

    Ich weiß das das anleinen hart klingt, aber er ist dadurch ruhiger. Habe es mehrmals ohne und mit Leine probiert. Ohne Leine wird er nach ein paar mal alleine lassen extrem unruhig und dann fängt sein Verhalten wieder an. Ich verstehe das er die Pinkelattacken wegen der Begrenzheit sein lässt, aber auch seine Zerstörungsw lässt sofort nach. Deswegen kam ich zum Schluss das er sich so wohler fühlt. Falls ich mich täusche lasse ich mich gerne belehren, bin keinenfalls allwissend.


    Leute ich suche Rat und Hilfe um meinem Hund helfen zu können, aber ist für mich keine Hilfe einen Hund einfach ins Tierheim zu schieben. Ich hatte auch zwei andere Hunde, der eine musste im Alter von 14 J. eingeschläfert werden, der andere ist glücklich bei meiner Friseuse. Also alles kann ich scheinbar nicht falls gemacht haben.

    Denn wenn alle der Meinung sind ich quäle meinen Hund werde ich in unverzüglich ins Tierheim geben. Habe und werde keine Tiere quälen!!!

    Hallo

    Ich hoffe mir kann einer von euch helfen. Mein Hund (Münsterländer-Jagdhund Mischling, 10 Jahre alt, Blacky) hat seit geraumer Zeit extreme Probleme mit dem alleine sein.

    Äußert sich so, dass sobald er alleine ist es nicht mal 5 Minuten dauert bis er zu bellen, jaulen, fiepen anfängt. Hört nur kurzzeitig auf und fängt dann wieder an. Meine Nachbarn drehen auch schon langsam durch.

    Das Problem das ich dabei habe das, dies komplett neu für mich ist. Habe den Hund seit er ein Welpe war. Hatten damals noch einen anderen Hund (Rottweiler-Collie Mischling, Susi, w.) im Haus die schon gesetzter war und so war die Erziehung ziemlich einfach. Alles im allen gab es fast keine Probleme, mal von dem einen oder anderen Mistkübelüberfall hinweggesehen. Als Susi dann von uns ging, war Blacky auch öfters ohne Probleme alleine zuhause. Nach einiger Zeit schleppte meine Schwester dann ein neues Kalb an. Kira( Rottweiler reinrassig, knapp 1 Jahr alt, w,) eine wilde, angsteinflössende Schmusepuppe. Auch mit den beiden ging es damals recht gut. Naja bis halt auf die Schwängerungssache. Aber das war unsere Schuld da keiner genau aufgepasst hat. Egal...

    Da ich vor 3 Jahren angefangen habe 2 Jobs zu bestreiten, meine Geschwister ausgezogen sind und mein Vater ebenso berufstätig ist, habe ich mich damals zum Wohle der Hunde entschieden sie abzugeben. Kira fand nach einiger Zeit Zuflucht bei meiner Friseuse die auch schon einen Welpen von uns hatte. Klappt alles prima.

    Nur Blacky bekam ich nicht"los". Da er nicht unbedigt gesellschaftsfähig ist, ist das auch ein Problem gewesen. Hat Angst vor anderen Menschen, Hunden, Katzen, Welpen, usw. usw. Es dauert immer sehr lange bis sich mein Hund an fremde Wesen gewöhnen kann. Und durch sein Alter gings auch nicht gerade leichter. Ins Tierheim zu geben, kam nie in Frage für mich da, der Hund dort vermutlich durchdrehen würde und sie in über kurz oder lang einschläfern würden. Und das kann ich nicht erlauben, der Hund kam ja nichts für meine veränderte Situation.

    Zurück zum Problem:
    Nachdem Kira weg war, brauchte mein Hund einige Zeit bis er verstand das sie auch nicht wiederkam oder wir sie vor ihm versteckt halten. Danach gab es keine aufälligen Probleme mit ihm. Konnte alleine zuhause bleiben und den unteren Stock "bewachen". Allerdings seit etwa einem Jahr wird das alleine sein zum immer größeren Problem. Nach einiger Zeit haben wir ihm nur mehr das Wohnzimmer überlassen, da er immer öfters in der Küche oder im Gang irgendetwas vernichtet hat oder Unordnung machte.
    Der "Umzug" tat ihm gut, wieder keine Probleme. Aus welchen Gründen auch immer wurde es nach kurzer Zeit wieder schlimmer und zwar extrem. Pinkelattacken, Zerstörungswut an Mauern, Fenster, Möbel, Teppichen, lautes Kläffen und jaulen traten auf.

    Nachdem er an die Leine im Wohnzimmer gelegt wurde, um sein Radius zu beschränken, legten sich die Zerstörungswut und die Pinkelattacken fast vollkommen. Das Kläffen und Jaulen aber bleibt weiterhin.

    Hab schon alles mögliche ausprobiert aber bin inzwischen ratlos. Das allein sein anzutrainieren hat null gefruchtet, im vorher etwas zu fressen geben war genauso erfolglos wie im danach zu loben mit Leckerli oder Futter zu bestechen. Sobald er an die Leine gelegt wird und weiß jetzt bleibt er alleine, fängt er an zu wimmern, zittern. Er legt sich nicht auf seinen Platz, trinkt und frißt zu der Zeit auch nichts.( Versuchte ihm das allein sein mit essen schmackhaft oder wenigstens dadurch zu verkürzen).

    Sobald man wieder da ist, egal ob 5 Minuten oder ein paar Stunden, ist es wie aufgedreht und lässt sich erst nach gut einer Stunde wieder beruhigen. Heißt er folgt nicht mehr, rennt teilweise auch meine Neffen um vor Freude hüpft auf Sofas und Sesseln herum und auch auf den Schoß von jemanden den er kennt. Nach einer Stunde etwa ist er dann wieder"normal", sprich wie ich ihn kenne und erzogen habe.

    Hat jemand einen Tipp oder Rat für mich???
    Wäre euch echt dankbar.

    P.s.: Blacky ist Rüde und noch nicht kastriert, würde das evtl. helfen?