Ich hab jetzt so manchen Beißer hier gehabt und KEINER hat aus dem Nichts heraus gebissen.
Bloß weil viele Menschen zu langsam sind und die Anzeichen zum Teil sehr suptil sind, bedeutet es nicht dass ein Hund ohne Warnung beißt. ![]()
Beiträge von Krambambuli
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@ Abessinerin: Verbales Lob, ist nicht für alle Hunde ausreichend, bei meinem Rüden reicht es.
Ich setze gegen der Apport gern die höchtse Motivation, die es gibt.
Ich würd jetzt versuchen ihm klar zu machen, dass der Apport auf Kommando absolut genial ist.
Und irgendwann versuchen ob er auf kurze Distanz auch andere Gegenstände apportiert.
Oder du machst es klassisch über Clicker.@ Maus:
Ich meinte damit, zB eine Futterschüssel die offen da steht und der Hund lernt: Apportier den Dummy, dann darfste an die Schüssel.
Bei meinen hab ich Futter durch Beute ersetztSo sollten noch fragen offen sein, würd ich vorschlagen einen neuen Thread auf zu machen, so alla Krams Apportierecke, neee im ernst, wir geraten hier nur sehr OT.
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Na dann koppel doch zunächst das Kommando an den Apport des Spielzeugs und belohn ihn dann mit etwas was ihm extrem wichtig ist.
Dann musst du schauen, ob er es überträgt, oder vielleich koppeln. -
Man fängt an den Apport sehr positiv auf zu bauen, die Handlung selbst muss sehr glücklich machen.
Dann fährt man mehrgleisig.1. Apport mit Futterdummy
2. Apport mit externem Verstärker/ Triebziel, d.h. der Hund lernt er muss zunächst apportieren um an das sichtbare Triebziel zu gelangen
3. Apport von essbarem, beginnend mit großen, harten, nicht leichtabschluckbaren Dingen ( z.B. Ochsenziemer) -
Ich finde es nicht nötig einen Hund über eine klare Ansage davon ab zu halten dass er was frisst.
Der Nervzwerg apportiert inzwischen Wienerwürstchen OHNE sie zu zerbeißen, meine eigenen zeigen durch Ablage alles an, was sie finden. -
Bei mir gilt ein Kommando bis es aufgelöst wird.
Wobei ich einen jungen Hund nicht überfordere, dann nehm ich ihn lieber aus der Situation, bzw halte die Trainingseinheiten kürzer. -
@ Dahlia: Genau da wird es doch ungerecht. Woher soll dein Hund denn bitte wissen was am x-ten Platz ander sein soll, als an den x davor die er offensichtlich recht schadlos hat ignorieren dürfen.
Wer aversiv am Hund arbeitet sollte berechenbar sein. -
Ich bin ein bekennender Ansager.
Jedes Tier hat ein Anrecht darauf zu lernen was geht und was nicht, positiv.
Aber mit jedem Hund kommt man an einen Punkt an dem die Motivationsfähigkeit erschöpft ist und man selbst mit Habituation nicht weiter kommt.
Ich halte mich dann an konditionierte Strafe.
Von Rappeldose halte ich insofern nichts, weil man Hunde auf Umweltgeräusche konditioniert, mag ich einfach nicht. -
In meinen Augen hättet ihr den Hund besser abgegeben, aber ich bin skeptisch ob es nach sovielen Vorfällen so einfach bei euch geklappt hätte.
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Ich war bei einem der Pflegehunde zu langsam und er hat mich ernsthaft erwischt und so schnell nicht abgelassen. Der Hund ist geblieben, aber es war danach nicht mehr so entspannt, wenn mich ein Hund angegangen ist.
Ich bin absolut nicht zimperlich, aber das tut so weh, dass du nicht mehr klar denkst.