http://www.mechelaar.de/termine/
Da siehste dann Malis bis zum Abwinken, wobei ich gleich vorwarne, Malileute sind eigen. ![]()
Beiträge von Krambambuli
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Naja auf Austellungen treffen sich seltenst die reinen Arbeitslinien, die werden nur auf eher geschlossenen kleinen Ausstellungen geshowed.
Wenn du echte Malis sehen willst schau mal auf einer Körung vom Dmc vorbei.
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/10280182 hübsche Pudel gibt es wohl
http://www.fotocommunity.de/search?q=Pudel…isplay=25317901 -
Malis sind übrigends ganz große Hetzer, die defintiv auch töten was sie erwischen.
Und Retriever gibt es mehr als genug in der Rettungshundearbeit, über einen Ft-labi denkt mein Mann schon länger nach als Rettungshund.
Ansonsten find ich persönlich ja Pudel genial, auch was die Arbeitsleistung angeht. -
Zitat
Wenn es echt so ist, dass der ehemalige Hüte- und Treibhund Malinois heute nur noch als Diensthund und Sportgerät zu gebrauchen ist sehe ich die Notwendigkeit für solche Hunde nicht im Geringsten. Kram sagt ja selbst dass sie für den Rettungsdienst eher nicht geeignet sind und für Bundeswehr und Polizei gibts meiner Meinung nach bessere Waffen als einen Hund. Klar - das ist Ansichtssache.
DAS hab ich so nicht gesagt, ich hab nur in die Wagschale geworfen, dass sie nicht die einfachsten in der Ausbildung sind. Aber wer Perfektion will und willens und vorallemdingen auch wirklich erfahren ist den steinigeren Weg zu gehen, der kann mit einem Mali den genialsten Rettungshund der Welt haben.
Die in meinen Augen beeindruckensten Rettungshunde die ich bisher gesehen hab, waren ein Herder, ein Mali und ein Rotti, naja und auf Trümmer ein kleiner Terrier.
Als Hütehund sind die ungeeignet, als Sport und Diensthunde unschlagbar.
@ Bio
Komischerweise donnern keine Fremdhunde in meine Meute.
Wenn doch mal einer ausbüchst und kommt, kann ich meine Hunde ablegen und den Hund zum Halter zurrück bringen.
Ich hab auch schon links meine beiden Spitzohren und die Lou von Holzi geführt ( G war heiß) und rechts den Retriever von Nachbars....
Aber ohne meine Einflussnahme wäre es weniger schön für sehr aufdringliche Hunde. -
Ich wollte noch hinzufügen, dass der Mali einfach keine Fehler verzieht in der Ausbildung und in keinem anderen Bereich bist du so sehr auf die saubere Arbeit anderer angewiesen.
Einmal falsch bestätigt und prompt hast du den Salat.Trash, Mantrailer verbellen nicht lange alleine an der Person und sind an der Leine, macht vieles einfacher.
Tja wie bin ich zum Mali gekommen. Ich hab Malis als Diensthunde erlebt und war infiziert, diese Kompromisslosigkeit, dieses "rather die than fail!", dieser Hang zum Jähzorn, diese Rüpeligkeit, der Schalk im Nacken, wenn sie malwieder den größten Bockmist gebaut haben und stolz wie Harry vor dir stehen und ihr Lob erwarten, Malis sind Präzisionswerkzeuge mit extremer Durchschlagskkraft, irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn.
Ursprünglich wollte ich mehr im Spürhundbereich führen mit den Spitzohren, kam aber irgendwie nicht mehr von der Rettungshundearbeit weg.
Ob der nächste Rettungshund wieder ein Mali wird bin ich mir aber absolut nicht sicher.
Will to please ist auch so ein Mythos, der Mali ist schlicht hochmotivierbar, mehr auch nicht.
Um diese Motivation zu befriedigen geht er über Leichen, wenn die Motivationsquelle nicht vom Hundeführer gesteuert wird, kann das ziemlich haarig werden.
In sehr milder Form haben Murmelchen und Holzi dass vorkurzem bei einer Trainingskollegin gesehen.
Malis sind digital, der Dsh analog, beim Mali legt sich der Schalter um, er geht massiv vor, wärend der Dsh meist Grautöne besitzt. -
Es gibt viele Staffeln die Malis nicht aufnehmen.
Die haben einfach zu viele schlechtgearbeitete und unsaubere Malis erlebt, diese Vorurteile muss man erstmal überwinden, was nicht immer gelingt
Viele klassische Ausbildungsmethoden sind absolut nicht für Malis geeignet und den allermeisten Ausbildern fehlt die Erfahrung mit diesen Hunden.
Mit einem Mali so sauber zu arbeiten, dass er wirklich einsatzfähig ist ist schon eine Herausforderung.
Malis lösen Konflikte nach vorn, sind nur bedingt verträglich, neigen zu Rambomanieren, belästigen sehr gern, machen auch nicht selten Probleme bei der Führbarkeit.
Aggressionsverhalten ist absolut unerwünscht in der Rettungshundearbeit, ist aber eine herausragende Wesenseigenschaft dieser Hunde.
Es gibt also weitaus geeignetere Hunderassen um in diese Arbeit einzusteigen.
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Ja ich rate ihr ab, weil ich es selber betreibe

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Hier darf jeder rein und sich bewegen den ich mitbringe, eigentlich lieben sie Besuch.
Es gibt einfach andere Situationen in denen Spitzohren heikel sind. -
Zitat
Also Grete wird ja von Murmel häufiger gesittet, die führt sie auch ohne Probleme.
Auch Lou war schon zu Gast bei ihr, da zwar mit Maulkorb Pflicht in unübersichtlichen Gebieten aber auch da gabs keine toten
Auch da gab es klare Verhaltensregeln.
Ich wage zu bezweifeln, dass es schadlos geblieben wäre hätte Kathrin Lou auf der Hundewiese abgeleint, oder wäre mit Grete auf den VPG-platz gegangen.
@Tagkam: Würde der Hund sich auch von dir ruhighalten lassen bei klaren Bedrohungssituationen ?
Och also meine Spinner war in dem Alter jeder Anlass recht Krawall zu schieben.
@ Trash Sie sind Rettungshunde, also 3x / Woche im Training und an weiteren 3 Tagen trainiere ich für den Sport. -
Naja ungefragt bedeutet für mich lediglich, dass meine Hunde nicht losziehen und gezielt Hunde einkassieren, nicht mehr.
Ich kann mit völlig unverträglichen Ausbildungshunden an der Leine spazieren gehen und meine laufen frei nebenbei, aber auf einer Hundewiese würd ich meine nicht ableinen.
Meine Hunde kennen und lieben meinen Mann, er kann auch mit ihnen Gassi gehen, sofern er sich an gewissen Verhaltensregeln hält, mehr aber auch nicht.
In Konfliktsituationen und bei der Arbeit sind die nicht zu führen von ihm, obwohl er alles andere als unerfahren ist und durchaus auch problematischere Hunde schon geführt hat.
Versteht mich nicht falsch die machen alle brav Sitz, weil sie ihn gern leiden mögen und lassen sich auch durchaus abrufen, aber zwingen ist nicht, da werden sie auch durchaus deutlich.
@Tagkam: Nicht wenige Spitzohren missdeuten körperliche Annäherung an den Hundeführer, als tätlichen Angriff auf den Hundeführer in dem Alter.
Ich hab genau deshalb immer Leute umarmt, obwohl ich persönlich Körperkontakt oft nicht wirklich prickelnd finde