Hier werden Goldis, Beagle und ähnlich stapelbare Hundetypen mit einem Hovi, Hsh und anderen eher distanzierten Hunden in einen Topf geworfen.
Beiträge von Krambambuli
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Zitat
Hey Leute!
Ich hab auch mal noch ne grundlegende Frage zum Longieren!
Ich habe einen grossen Unterschied bei der Beschreibung nach Baumann und der Beschreibung auf der DVD von Anita (Hundeteamschule) gesehen:
Bei Baumann wird mit einer kurzen leine begonnen und der Hund für Blickkontakt belohnt.
Bei Anita wird andauernd betont, dass man den Hund nicht anschauen soll und immer dahin kucken soll wo der Hund hin will, die lange Longe wird dabei in der Hand gehalten.
Bin jetzt echt verunsichert.
Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte!Ich arbeite ähnlich wie Baumann, da mir die Förderung des Blickkontakts zu mir gut.
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http://www.vermittlungsseite-fuer-belgische-schaeferhunde-in-not.de/html/ouzo.html
Neeee Männe will keinen Mali, nein, nein, nein! -
Die Frage ist wieviel Drohung ist nötig, wie ausdauernd muss gedroht werden. Reicht eine Warnung und dann gibts eine vor den Bug, oder muß ein Hund das volle Programm bis zum abwinken zelebrierten?
Ist ein Hund der nicht eeewig droht inkompetent, wärend ein Hund der das ignoriert als kompetent gilt?
Mein kleiner Hengst steht mit einem Araber zusammen, der zuckt einmal mit den Ohren, dann flitzt meiner, weil er weiß: oO jetzt gibts Zoff.
Wärend er das kleine Giftepony nebendran ein Gesicht machen kann wie der Leibhaftige, quitschen und drohtreten wie es will, da macht er nur einen müden Schritt zur Seite.
Ich würde dennoch keinem der Pferde mangelnde soziale Kompetenz zu schreiben. -
Mordsshow= ausdauernd fletschen, knurren, abschnappen, keifen.
Es wird hier davon ausgegangen es sein sozial kompetent dass ein Hund ausgiebigst droht und der andere das völlig ignoriert.
Ich hab aber beobachtet, dass Hunde viel feiner kommunizieren können. Mein Rüde muß nicht fletschen um seinen Willen zu bekommen, es reicht wenn er die Tasthaare anlegt, meine Hündin atmet einmal tief ein und die anderen wissen: Oo jetzt besser mal Abstand halten...
Interessanterweise funktioniert das auch mit vielen rudelexternen Hunden.
Wenn ein Hund also durchaus zum Ausdruck bringt, dass hier Grenzen überschritten werden und der andere das ignoriert, daraus eben folgt, dass es welche setzt, stellt sich für mich die Frage: Wer genau ist hier sozial kompetent? -
Nein, ich habe keine Ärger mit Hundehaltern, denn hier wird angeleint, wenn ich auftauche.
Amüsant finde ich, dass hier nur Hunde als "sozialkompetent" empfunden werden, die eine Mordsshow abziehen um ihre Ruhe zu haben.
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Zitat
Also ich halte es schon für eine wichtige Sozialkompetenz, dass mein Hund selber weiß wie er mit herandonnernden, evtl. aufdringlichen Junghunden zurecht kommt...
*lach*
Ich hab hier immer wieder Hunde die eben nicht völlig überfordert sind mit einem aufdringlichen Junghund, also nicht hysterisch keifend in der Leine stehen, oder verunsichert die Rute untern Bauch klemmen, deren Problemlösung aber nicht unbedingt dem entspricht was ein Retrieverbesitzer zu schätzen weiß. -
Ich weiß nicht warum ein Hund gestresst sein sollte, wenn ich Hunde blocke.
Ich verstehe auch nicht warum es mehr Aggression in ihm hervorrufen sollte.
Also meine Dickbacke liegt entspannt auf seiner Decke und kaut auf seinem Ochsenziemer auf einem Seminar wärend eine Frau mit ihrem ausrastenden Schäferrüden kämpft und das ganze keine 3m von ihm entfernt.
Ich kann links meine läufige Hündin und meinen intakten Rüden und rechts einen entlaufenden Verehrer meiner Puppa führen.
Meine Hunde haben ausreichend Kontakte zu Hunden, im eigenen Rudel und bei Hunden von denen ich weiß, dass sie sauberticken.
Warum ich keinen unkontrollierten Kontakt wünsche?
Weil ich keine Lust hab auf das Theater, wenn meine Hunde rassetypisch Grenzen setzen.
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Ich weiß nicht warum ein Hund gestresst sein sollte, wenn ich Hunde blocke.
Ich verstehe auch nicht warum es mehr Aggression in ihm hervorrufen sollte.
Also meine Dickbacke liegt entspannt auf seiner Decke und kaut auf seinem Ochsenziemer auf einem Seminar wärend eine Frau mit ihrem ausrastenden Schäferrüden kämpft und das ganze keine 3m von ihm entfernt.
Ich kann links meine läufige Hündin und meinen intakten Rüden und rechts einen entlaufenden Verehrer meiner Puppa führen.
Meine Hunde haben ausreichend Kontakte zu Hunden, im eigenen Rudel und bei Hunden von denen ich weiß, dass sie sauberticken.
Warum ich keinen unkontrollierten Kontakt wünsche?
Weil ich keine Lust hab auf das Theater, wenn meine Hunde rassetypisch Grenzen setzen.
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Ich finde ja schon, dass es von der psychischen Belastung einen Unterschied macht, ob ein Hund alleine vorm Scooter läuft, oder als echter Leithund vor einem Team von 8 kreischenden Hunden.