Ein Jagdterrier wohl nichts, denn dem macht eine Keilerei auch beim 200x und nach 3h immer noch Spaß.
Aber viele Hunde erschöpfen sich im Sinne von flooding.
Beiträge von Krambambuli
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Es steht doch außer Frage, dass jemand der sich entschließt Zwang auf einen Hund auszuüben, über das nötige Fingerspitzengefühl und das nötige Standing verfügen sollte.
Generell sollte man sich niemals in einen Konfliktt begeben den man nicht sicher gewinnt.
Und mit mit gewinnen meine ich nicht den Gegner vernichten.
Ich hab hier auch schon Beißer gehabt und bin nie in die Verlegenheit gekommen einen Hund zu treten. -
Ich finde es immer tottraurig, wenn ein Lebewesen keinerlei Lust mehr an der Zusammenarbeit hat.
Ich bekomm auch immer das kalte Kotzen,wenn ich sehe was manche Reiter unter "Gymnastizieren" verstehen. -
Es gibt tatsächlich Dinge die ich nicht ewig schönfütter.
Viele Hund sträuben sich, wenn sie in dunkle Löcher abgelassen werden, aber ich hab meinen Hund einfach auf den Arm genommen und mit runter genommen und siehe da, nach dem 1. Mal null Probleme mehr mit.
Manchmal macht man es nur schlimmer, wenn zu viel Gedöns gemacht wird.
Was mich massiv stört bei CM ist der mangel an positiver Bestätigung und vorallem, dass die Kette zu keinem Zeitpunkt des Trainings am Objekt locker ist. -
Es gibt nicht DEN Weg, sondern nur den Weg für ein Team, sorry.
Drück mir einen Gebrauchshund in die Hand und wir clicken, aber das ist doch nicht der einzige Weg für diesen Hund, lediglich der richtige Weg für uns zwei. -
Naja Tanja es gibt auch in meinem Fach Dinge die nicht gehen und das erschließt sich auch einem medizinischen Laien.
Dennoch finde ich es immer schade, dass hier im Df vieles nicht differenziert gesehen wird und man sich so garnicht auf Denkmodelle einlassen will die einem nicht liegen im ersten Augenblick.
Ich versuche erstmal zu verstehen, bevor ich ablehne, oder entscheide: interessante Methode aber nicht mit meinem Hund.
Und nein Dominanz folgt nicht zwangsläufig Gewalt, denn Dominanz etabliert sich von unten.
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Zitat
Das ist doch mal ein klares Wort
....da spricht man jemandem einfach mal gerade so jegliche Kompetenz ab.Welche Kompetenzen hast Du vorzuweisen ihm jegliche Kompetenz abzusprechen?
Reicht Df-user nicht?
*wegduck* -
Dass ein Hund nicht ungebremst in einen anderen donnern kann und sich den einkassieren, sehe ich auch so.
Dennoch kann es schnell zu einer ernsthaften Rauferrei kommen und ganz ehrlich ein blutiges Ohr führt auch schnell zu einem Mordszoff, denn: Der Hund hat gebissen! -
Zitat
Das ist mir schon klar. Bei solchen Hunden habe ich höchstwahrscheinlich nicht das Problem das sie selbst agressiv werden, sodern eher, daß sie Opfer werden, wenn sie nicht so sozialkompetent sind und den anderen Hund lesen zu können.
Bei anderen Rassen ist es genau anders herum.
So oder so. Sozialkompetenz ist in meinen Augen für alle Huinde gleich wichtig und setzt die Möglichkeit zu Kontakten voraus.LG Franziska mit Till
Stimmt ohne Kontakt geht eine Sozialisation nicht, aber du unterschätzt den Lerneffekt beim "Täter"hund.
Wenn ein Arschkeks lernt: Labi und Co blicken es eh nie, also nicht lang schnacken, pack den Nacken.....
Nein, danke.
Da wähle ich lieber sozialkompetente und gut geführte Hunde aus und vermeide den restlichen Kontakt.
Von der Coolness und sozialen Kompetenz meiner Hunde sind immer wieder Leute beeindruckt, auch wenn mein Rüde nicht lang rumprollt, hat er einfach nicht nötig.
Fragt mal Murmels Blumenkind, oder Muemmels Rottiklein
Ich weiß auch nicht, warum hier einige so empört über die geposteten Bilder reagieren, wer Hunde zusammen laufen läßt muß damit rechnen, dass es Löcher gibt.
Ist übrigends auch für die Besitzer der "Täter" nicht sonderlich prickelnd, wenn es scheppert.
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Nur wurde Aggression bei Meutehunde und Retriever züchterisch niedrig gehalten, insbesondere die innerartliche.
Es gibt aber Rassen da ist es einfach anders.