Ich finde es schade, dass nun von züchterischen Verfehlungen gesprochen wird.
Labis sind jolly, überschwänglich und ja fü viele andere Hunde grenzüberschreitend, aber genau das macht sie geeignet für ihren Job
Malis sind unterkühlt, regeln Konflikte mit den Zähnen und gehen lieber hops, als zu kapitulieren.
Terrier sind größenwahnsinnig und unerbittlich.
Warum kann man nicht akzeptieren, dass massiv züchterisch ins ursprüngliche Verhalten eingegriffen hat um Hunde für den Menschen nutzbar zu machen?
Warum müssen alle gleich ticken?
Ich persönlich könnte weder mit einem superjolly Vizla, noch mit einem hochsensiblen Border, sehr wohl aber mit einem giftigen Terrier.
Wenn jeder seinen Hund akzeptieren würde, als das was er ist und dementsprechend führen, sowie akzeptieren, dass andere Rassen/ Hunde anders sind, hätten wir weniger Ärger.