ZitatNee, oder??!!
Dohoch.
Eine Anzeige gegen Unbekannt ist wenig erfolgreich.
Was soll 's, seither verscheuche ich die meisten Hunde nurnoch, auch ich bin lernfähig. ![]()
ZitatNee, oder??!!
Dohoch.
Eine Anzeige gegen Unbekannt ist wenig erfolgreich.
Was soll 's, seither verscheuche ich die meisten Hunde nurnoch, auch ich bin lernfähig. ![]()
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Das finde ich ja auch vollkommen in Ordnung, legitim und nachvollziehbar.
Aber auch du hast in diesem Thread geschrieben: @ Bio: Komischerweise können die Retrieverhalter in meiner Gegend ihre Hunde sehr wohl anleinen.
Alles eine Frage der Erziehung![]()
(Also auch mit Smilie hinter der Aussage) Das soll absolut kein Vorwurf sein, aber wenn man soetwas in einem Thread immer und immer wieder findet und durchaus ja nicht nur von yane und dir kannst du vielleicht nachvollziehen, woher mein Empfinden kommt.
Freundliche Grüße
Liebe Grüße
Franziska mit Till
Ich wiederhole mich gern, es gab mit keinem einzigen meiner eigenen Hunde, noch meiner Pflegehunde jemals einen Vorfall bis auf 2 Stück.
1. Dsh beißt meinem Rüden in den Hintern, wärend der meinem Abruf folgt
2. Hund mit Auflagen läuft dennoch frei und donnert ungebremst in einen meiner unverträglichen, mit Maulkorb gesicherten Pflegehunde.
Aber wenn du dich über längere Zeit regelmäßig mit Leuten rumstreiten mußt, die nicht einsehen wollen, dass meine Hunde insbesondere die mit Maulkorb nichts und reingarnichts mit ihrem Labi/ Goldi/ Jacky/ what ever zu klären hat, denn würde ich den Maulkorb runter nehmen wäre das eine finale Lösung des Problems und einen bemaulkorbten Hund lass ich mir nicht von einem Fremdhund verbeißen.
Wenn du mit einem Hund auf dem Feld stehst, höflich bittest man möge seinen Hund zurrück rufen und das entweder Pöbellein oder Ignoranz hervorruft und der Hund durchaus in Konfliktsituationen auch massiv gegen dich selber geht und damit sowohl die Vertrauensarbeit zwischen dir und Hund, als auch dein ganzes Sozialisationstraing zu deutsch im A**** ist.
Wenn du eine Ohrfeige erntest, dafür dass du einen ungestümen Junghund eingefangen und zum Halter zurrück geführt hast...
Ja, irgendwann bist du mehr als froh darüber, dass die "Sozialhundehalter" gelernt haben: Wenn die Alte mit den Spitzohren aufschlägt, sollte man seinen Hund einfangen.
Krambambuli,
mit Herz und Seele den Arschlochhunden verfallen
Ich wiederhole mich gerne, keiner meiner Hunde hat sich je auf einen fremden Hund gestürzt, sie sind durchaus in der Lage auch mit unbekannten Hunden frei zu laufen.
Ich hab dennoch schlichtweg keine Lust mich damit auseinander zusetzen ob das Gegenüber nun sozialkompetent ist, oder sich gleich mit 4 Hunden anlegt.
Ich lass meine Biester mit Hunden laufen von denen ich weiß, dass sie koscher sind oder zumindest gut geführt, aber mehr auch nicht.
Nun meine pöbeln nicht, ich lege meine eigenen in dem Fall ab und Blocke den fremden, oder sammel ihn ein und bring ihn zurrück.
Aber ich gebe zu auch schon einem Fremdhund einen Schlüssel entgegen geworfen zu haben und das nicht zum Schutz meines Pflegies, sondern zu seinem eigenen Schutz, nachdem er sich durch Körpersprache und Brüllen nicht abhalten ließ.
Dieser Pflegehund hat hat auch trotz Maulkorb empfindliche Schäden machen können.
Sorry aber 45kg mit Tötungsabsicht und Kampferfahrung gegen einen Frenchi......
Ich habe nirgends geschriebe, dass es sich ausschließt, oder?
Stapelbar ist nur nicht gleichbedeutend mit Sozialerkompetenz.
Führte jeder seinen Hund verantwortungsvoll und sähe ihn nicht als Krone der Schöpfung, gäbe es deutlich weniger Ärger.
Meine Hunde verfügen durchaus über eine sehr gute Sozialkompetenz, im Sinne von keiner stürzt los und kassiert Fremdhunde ein, ich kann sie mit jedem anständiggeführten Hund laufen lassen, selbst mit meine absolut unerträglichen Pflegies kann ich gemeinsam gassi gehen.
Dennoch wünsche ich keinen Kontakt zu Fremdhunden.
Keiner meiner Hunde legt wert auf solche Kontakte und ganz ehrlich warum dann doch Ärger riskieren im Falle dass es doch kracht ( was es bei allen Hunden kann).
Eigentlich könnte es mir völlig wuppe sein, denn meine Meute ist schom zahlenmäßig überlegen.
Bricht denn einem Halter von so sozialen Hunden ein Zacken aus der Krone seinen Hund von anderen Hunden fern zu halten?
Fällt unter "Zerstören".
Genau wie feinsäuberlich trotz Maulkorb und Trichter jeden einzelnen Faden nach einer Op zu entfernen. *grml*
Es gibt Hunderassen da kannst du 15 Hunde in einen Kofferaum stopfen, 9 in einen Zwinger oder 20 in ein Haus, ohne dass einen der Hunde nennenswert stöhrt, dieser Typ Hund gerät auch im Freilauf eher selten mit anderen aneinander und wenn ist er nicht der Aggressor.
Ich als Halterin von eherdistanzierten Hunde, kann dir sagen ich brauch es nicht, dass meine Hunde andere Hund platt machen.
Was mir aber wiederum auffällt ist, dass Halter von distanzgeminderten Rassen nicht müde werden zu betonen wie "sozial kompetent" und "verträglich" ihre Hunde doch sind.
Für mich besteht durchaus ein Unterschied zwischen "stapelbar" und sozialer Kompetenz.
ZitatUnd ich bei den Russelltieren, neben dem Jagen auch für Couch und Bett geboren und hey: Isch abe kostenlos den Romeo, Othello oder den größten Clown..... Wenn nicht grad Rambo oder Conan auftritt...
Tanja und man hört es mit jedem Wort, dass Du über sie sagst oder schreibst!
Ich hab nur Highlander, daheim. Es kann nur ein geben!
und vielleicht noch: Alles Schl**pen ausser Mutti
Aber Malis sind ja eh zum Zerstören und kuscheln mit Mama gezogen.
Nun meine Pointermixoma war wildrein und das eben OHNE sie zu brechen.
Sie ist mir nie in der Rettungshundearbeit irgendwas hinterher, war aber sicher ein Ausnahmehund was das angeht.
Wozu brauch ich als Zivilist einen Hund mit einer solchen jagdlichen Ambition?
Ich äußer mich sehr häufig auch sehr kritisch über "meine" Rasse, bedeutet aber nicht, dass ich sie nich absolut anbetungswürdig finde. ![]()