ZitatNich :aufsmaul:, Aufklärungsfahrten
Sie kennt meine Hunde seit Jahren, also doch! :aufsmaul:
ZitatNich :aufsmaul:, Aufklärungsfahrten
Sie kennt meine Hunde seit Jahren, also doch! :aufsmaul:
Zitatalso DARAUF hoff ich nun auch noch!
:aufsmaul:
Es gibt beim Mali auch vom Halter eines Rosaplüschmalis, bis zum Profilneurotiker mit Potenzverlängerer an der Angel.
Leider ist diese Rasse gerade im kommen, so sehr ich sie liebe so ungern sehe ich das.
Nein, nicht weil ich die "Exclusivität" einen speziellen Hund zu führen in Gefahr sehe, viel mehr bange ich um den Ruf dieser Rasse.
Ich zitiere mal eine typische Aussage, die man so bekommt: "Mails sind bei uns in Ö, freilaufend, sowas von unkoscher, hinterfotzige Mistviechern, und das ist keine Übertreibung, keine einseitige Schuldzuweisung!"
Hier ging es um einen supernetten, total entspannten Mali, der eher unerwartet für die Halter malitypisch reagiert und doch nicht unerheblich gebissen hat.
Es sind ( auch wenn hier einige die eher seltenen Malis kennen, die fast ticken wie ein Labi) nunmal Hunde die aufgrund ihrer züchterischgeförderten Eigenschaften in ungeeigneten Händen heikel werden.
Für einen Teil der Hundehalter in der Umgebung, wirke ich sicher auch wie ein "typischer" Malihalter.
Dauernd weiche ich aus, dauernd hängt da ein bemaulkorbter Hund kreischend in der Leine, dauernd versuchen die Jogger, Radler, Autos zuerlegen.
Dass das immer wieder neue Hunde sind, fällt wohl nicht auf, Malis sehen wohl für viele alle gleich aus. ![]()
Ihr misversteht das, ihr ungläubigen!
Sie kommen absolut vollkommen und als Halbgötter auf die Welt.
Also kniet nieder und ![]()
Also meine laufen frei, wenn ich aber Fuß verlange haben sie durchaus den Kopp in den Nacken und die Füßchen im spanischen Schritt zu werfen, das andere heißt "bei mir" und wird auch beherrscht, beidesmal ist die Leine locker.
Aber nein ich gehe nicht zu Spielgruppen und den Hausfrauentreffen, was nicht bedeutet, dass meine Malis keine Sozialkontakte pflegen. ![]()
Ich hab weniger Mantrailererfahrung als welche auf Fläche.
Mir ist nur aufgefallen, dass es mehr als einen Hund gab mit sehr hoher intrinsischer Motivation, der wenn es schwierig wurde einfach auf eine tolle Wildspur umstieg, drum glaub ich das mit dem absolut keine Opferbindung irgendwie nicht. Es muß schon ein Drang zur Person hin sein, klar tut man sich beim Trailer leichter selbst die Bestätigung mit zu tragen, weil man einfach 5-10m hinterm Hund hängt.
Bei den Flächenhunden sehe ich es immerwieder, dass Hunde nicht auslösen, weil der Hundeführer zu weit weg ist, oder wenn es zu unwegsam ist es vorziehen eine Person zu überlaufen und das ist für mich bei einem Einsatzhund, absolut indiskutabel.
Wie gesagt es ist schon was anderes als einen Labi gassi zu führen.
Dennoch kann ich entspannt mit den Spitzohren spazieren gehen, ohne dass ich die Kontrolle verliehre oder hysterisch immer zu auf den Hund einwirken muß.
Je besser die Erziehung und Sozialisation umso weniger muss ich überhaupt noch was sagen.
Jain.
Ich kann mit meinen völlig entspannt auch an tobenden Artgenossen vorbei gehen.
Ich muß nicht hysterisch meine Hunde grabschen, sie tragen ( zumindest die eigenen)keinen Maulkorb, kein Halti und ich bin auch nicht auf der Flucht.
ABER träumen und nur trielen kann ich nicht, kann man aber mit Hunden mit einer gewissen Jagdambition z.B. auch nicht.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass bei Flächehunden die Belohnung vom Hundeführer/ das sture durchbellen lassen bis der Hundeführer an der Person ist zu mangelndem Lösen vom Hundeführer und Überlaufen/ Nichtauslösen bei sehr vielen Hunden führt. Keiner meiner Hunde hat bisher eine Person überlaufen/ nicht angezeigt bloß, weil diese kein Spielzeug dabei hatte.
Ich halte viel von Variationen in der Bestätigung: Blackbox, externe Bestätigung, Bestätigung an der Person, Hundeführer bringt die Bestätitgung mit und bestätigt, reicht sie der Person, legt sie an der Person ab und geht wieder, etc.
Ich bin nicht so ehrenkäsig, dass es mir etwas ausmacht, wenn mein Hund über eine herausragende "Opferbindung" verfügt, denn ohne diese, sorry ackert mein Hund nicht 1h durch, oder stürzt sich nach einer langen Suche noch durch ein Dornenhecke.
Wenn mein Hund auf die Fläche/ den Trail geht dann sind wir zwei auf der Jagd und das Ziel ist das allerwichtigste.
Bisher hat sich diese Arbeit eher positiv auf unsere Beziehung ausgewirkt.
Wenn ein sensibler Hund plötzlich Menschen toll findet würde ich mich darüber freuen, auch wenn ich der Meinung bin Rettungshundearbeit ist eine ernste Sache und keine Therapieveranstaltung.
Zitatfleeeeeeeeeeeiiiiisch :cooler:
Ja ganze 420kg ![]()