Ich glaube das Problem ist dass einige noch nie mit einem Hund in dem Bereich gearbeitet haben für den er selektiert wurde und einige eben keine Leistungslinie führen. Das ist jetzt mit nichten wertend gemeint, sondern einfach auch meine Erfahrung.
Wer das Feuer in den Augen des Hundes gesehn hat wenn ein Schweißhund merkt: "Das hier ist echt! Nix olle Schweißfährte!", oder man eine Jagdterrier an der Sau ist, wenn man diese völlige Aufgehen in der Arbeit beim Border am Vieh gesehen hat, oder diese "Rather die, than fail"- Einstellung eines Dienstgebrauchshund im Job erlebt hat, der wird sehen dass man den Job nicht ersetzen kann.
Ja ich weiß, nicht jeder von uns hat die Erfüllung in seinem Job gefunden....
Ich kenne einen Diensthundeführer bei dem ich kurz davor war ihn einweisen zu lassen, nachdem seine Diensthündin wegen Alterschwäche eingeschläfert werden mußte, also der war derart schräg drauf, so hab ich den nichtmal erlebt als ihn seine langjährige Freundin verlassen hatte.
Und ich glaub es herrschen romantische Vorstellungen darüber was der Job als Jagdhund beinhaltet.
Nicht um sonst gibt es den Begriff: "Meutenarschloch 1-10".
Zum Glück ändert sich auch da die Einstellung zum Hund grundlegend.