Huhu
Schreib mal http://www.malinois-avec-esprit. de an.
Ich weiß dass er seinen Diensthund im Bereich Geruchsprobenvergleich führt. ![]()
Huhu
Schreib mal http://www.malinois-avec-esprit. de an.
Ich weiß dass er seinen Diensthund im Bereich Geruchsprobenvergleich führt. ![]()
Danke Bordy.
Ich werde auch ausgesprochen pissig, wenn ich mitbekomme es werden Absprachen nicht eingehalten, sei es nun zur Erziehung, oder zu Zeit und Dauer der Arbeit. ![]()
Nach dem Trümmerseminar und den Seminaren für Ausbildern folgen nun noch 3 Tage Trümmer und 5Tage Fläche. ![]()
Ich wollt es nur erwähnen.
Menschen stinken wie Bock für einen Hund und so eine Leuchtboje im Wald aufzustöbern ist nunmal weniger anstrengend als einen Blutstropfen in einem Haus, darum können Rettungshunde je nach Witterung eben auch länger suchen.
ZitatHabt ihr denen nach der Suche ein Thermometer in den Po gesteckt
Ja, im Rahmen einer Studie und bei einigen Hunden weil sie schon klinische Zeichen eines Hitzschlags zeigten. ![]()
ZitatIch würde sagen das so ein Spaziergang für die meisten Hunde sogar noch anstrengender ist, als ein normales dahinschlendern/laufen. Außerdem wird nebenbei auch an der Bindung gearbeitet.
Auch bei der Kopfarbeit/ Denkarbeit verbraucht man Kalorien, mehr als man vielleicht vorschnell annehmen mag.
Bestimmt nicht so viel wie bei körperlicher Betätigung, aber dennoch nicht zu unterschätzen!Und gerade die Riecharbeit ist für Hunde irrsinnig anstrengend! Rettungshunde, Minensuchhunde, Polizeihunde, etc.
werden für max. 30min eingesetzt und danach ausgetauscht um sie nicht zu überanstrengen!
Anstrengend ist es defintiv, nur werden Rettungshunde je nach Temperatur und Sparte durchaus länger eingesetzt, ist ja schließlich keine Feinstoffsuche.
Dennoch steigt die Körpertemperatur massiv an, ich kenn mehr als einen Rettungshund der nach der Arbeit eine Körpertemperatur über 40°C hat.
ZitatJa, das sind wir
Als ich neu in die "alte" Staffel kam und gleich mal beim Uotraining mit meinen elitären Malis angeben konnte, wurde ich von einem Päärchen angequatscht.
Sie blond gelockt mit Jeans und breitem Gürtel, er ebenfalls Jeans mit fettem Bucklebelt und Westernstiefel, bei nen Border an der Angel......
Ich hatte echt die volle Palette an Vorurteilen im Kopf, so als alte Gebrauchshundlerin und eher Vielseitigkeitsangehauchte.
Soll ich euch sagen was das schlimmste ist?
Es ist ansteckend.....
Krambambuli
inzwischen im Besitz von 2 paar Boots, einem Qh-Hengst und dick befreundet mit den 2.
Nur mit den Hütehunden werd ich mich nie anfreunden, dafür hab ich die beiden mit dem Gebrauchshundevirus infiziert. ![]()
Superthema.
Ich stehe vor einem ähnlichen Problem, allerdings sollen es bei uns nur 8 Boxen werden.
Ich schwärme ja für WT, wegen der Thermoboxen!
Darf ich fragen was für ein Fahrzeug und welche Anordnung und Abmessung der Boxen?
Ich hätte gern nicht zuuuuukleine Boxen, damit die Biester auch Platz haben wärend sie auf ihre Einsätze warten, oder nach getaner Arbeit sich erholen.
ZitatAber hier in dem Thread geht es doch um Strafe.
Zwischen negativer Strafe und negativer Verstärkung ist ein himmelweiter Unterschied.
Mir sind die Begrifflichkeiten der Lerntherorien bei Mensch und Tier sehr wohl bekannt, keine Sorge.
Um negativ verstärken zu können muß man einen aversiven Reiz zuführen, welcher zunächst zwangsläufig zu negativen Gefühlen führt, das Beenden des aversiven Reizes führt dann zu dem Gefühl der Erleichterung.
Negative Verstärkung ist schlicht nichts anderes als Aktivierungszwang.
Nach der Argumentationslinie von Honig wäre also das einzig legitime die operante Konditionierung mittels positver Verstärkung, das das als einziges lediglich positive Emotionen hervorruft.