Ich finde es sehr mutig jemandem wie Tagakm die Kompetenz im Bereich Problemhunde abzusprechen
Und auch an Dich die Frage: Hast du einen solchen Hund mal gearbeitet?
Wenn ja wie genau?
Ich schließe mich Tagakm an, der Hund ist absolut nicht zugänglich für clicker, er wird dir in dieser Situation weder fressen noch spielen!
Beiträge von Krambambuli
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Das kann man dann miteinbringen wenn Hund mal die exzessive Verhaltensweise abgelegt hat.....aber ein Hund in dem mentalen Zustand wie in dem Video kannste nicht mit einem Clicker ankommen. Er ist fuer sowas noch gar nicht aufnahmebereit.
DANKE!
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Absolut richtig.......aber dennoch ist es nur zum Vorteil des Halters und des Hundes wenn ein Hund stetig sozialisiert wird.
Sozialisieren mit anderen Hunden heisst ja nicht ausgelassen toben, raufen und spielen zu muessen....sozialisieren ist schon die Praesenz anderer Hunde wahrnehmen, es zu akzeptieren und tolerieren. Und darauf bestehe ich bei all meinen Hunden, ob eigene Hunde oder Pflegehunde.
Sie muessen mit niemandem spielen oder agieren wenn sie das nicht moechten, es steht ihnen frei Abstand zu halten. Aber sie muessen fremde Hunde tolerieren in ihrer Naehe (keine Koerpernaehe, aber eine alltaeglich normale Distanz).
So weit schön und gut. Aber leider halten die "sozialen" Hunde oft keinen normalen Abstand, auch nach Zähnefletschen und brummen Oft nicht

Finnrotti ich hab den Eindruck du vermischt 2Dinge mit einander
1. die vermeintlich mangelnde Sozialekompetenz deines Rüden, die für mich aber vollkommen normal ist
2. der Alltagsgehorsam und die daraus resultierende Leinenpöbelei.Wenn du Obi machst, dann müsstest du mit deinem Rüden doch entspannt im Fuß an jedem anderen hund vorbeikommen, oder?
Also entspann dich und genieß deinen Hund
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Ich hab das hier schon mal beantwortet. Ich glaube das funktioniert besser als angeln
https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…r=asc&&start=90 -
Jetzt ist aber mal gut. Der Ton der hier erneut angeschlagen wird finde ich absolut unsachlich.
Ich wäre einfach für gegenseitiges Überlesen. -
Ich weiß jetzt nicht welche Form von Immunsupression dein Kind hat, aber der Hund stellt wie JEDES andere Haustier eine Infektionsquelle da.
Je nach schwere der Immunsupression kann das zu Problemen führen, aber generell sind Hunde nicht problematischer als andere Haustiere.
Ich sehe das Problem weniger in den Würmer und Exoparasiten (die meisten sind nicht humanpathogen) sondern wenn, in den Pilzen, Sporen und Bakterien die Hunde übertragen können.
Dennoch finde ich Hunde eine Bereicherung für Kinder.
Ps: Kein Humanmediziner wird so leichtfertig sein und dir sagen dass die Haltung eines Hundes keinerlei Gefärhdungspotential für ein immunsupprimiertes Kind dastellt, was nicht gedeutet, dass der Hund eine gefahr für dein Kind darstellt
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Schon klar Maanu :ug:
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Na also, bitte!
Wie meinen? -
Maanu ich schätze dich und deine sehr direkte Art sehr und finde es ehrlich gesagt angenehmer, als wenn man nie so genau weiß woran man ist.
Das ihr den Zickenkrieg etwas reduzieren wollt, sollte aber nicht dazuführen, dass die Diskussionen aufhören, denn an denen lernen auch andere sehr viel, wie ich finde :reden: -
Jetzt mal ehrlich wenn du es doch schon selber als Pille Palle empfindest dann "hier rein, da raus".
Nimm es doch als Erfahrungsberichte von anderen.
Ich käme hier mit einem kleinen, leichten und schlecht gefederten Rolle nicht zurecht. Ich hab z.B. Holzis Roller ausprobiert und es war gelinde gesagt anstrengend, aber für sie und ihren Zwerg ist er perfekt. Sie verzweifelt mit meinem schweren Bock.
Ich trag dafür meinen Bauchgurt sehr tief, weil ich Probs mit der Bandscheibe hab...
Der Sinn und Zweck eines Forum ist doch der Austausch und wenn mir was nicht einleuchtet, oder wenn ich mit etwas gut klar komme und nichts ernsthaftes dagegen spricht ist es mir doch LALA was andere meinen.